Wissenschaftlern ist es gelungen, Antikörper zu entwickeln, die den Blutzucker gesenkt und zum Abbau von Übergewicht beigetragen haben. Vor erst leider nur bei Mäusen.
Forscher und Wissenschaftler des Biotechnologie-Unternehmens „Genentech“ haben Antikörper entwickelt, die bei zuckerkranken Mäusen, den Blutzuckerspiegel gesenkt haben und das Körpergewicht der Tiere reduzierten. Nach nur einer Spritze, die die Antikörper enthielt, normalisierte sich der Zuckerwert der Mäuse. Diese Wirkung hielt sogar fast einen Monat an. Der Fortschritt könnte sehr bedeutend sein, da die regelmäßige Einnahme von Medikamenten sowie das Spritzen von Insulin, dadurch vielleicht nicht mehr nötig wäre. Was hat es mit dem Antikörper auf sich?
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Die Behandlung mit Licht soll neue Wege in der Therapie gegen Diabetes eröffnen. Schweizer Forscher arbeiten an einer neuartigen Lichttherapie, die zukünftig die Insulinspritze ersetzten könnte.
Forschern der ETH Zürich ist es gelungen, ein genetisches Netzwerk in lebenden Zellen zu konstruieren, das wie eine Art Lichtschalter in den Zellen funktioniert. Auf diesen Weg ist es möglich, bestimmte Gene mit blauem Licht zu aktivieren und zu regulieren. Bei einem Versuch mit Mäusen wurde diesen ein blutzuckersteuerndes Gen implantiert, welches die Insulinproduktion startete, sobald es einer Lichtquelle ausgesetzt wurde. Den Wissenschaftlern ist es damit zum ersten Mal gelungen, eine Stoffwechselerkrankung bei Säugetieren erfolgreich mit Licht zu behandeln. Bis zu einer Therapie beim Menschen ist es noch ein langer, aber wohl kein unvorstellbarer Weg mehr.
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Hinter dem Begriff Advanced Glycation Endproducts verbergen sich Protein-Zucker-Verbindungen, die in vielen Nahrungsmitteln vorkommen und neuerdings im Verdacht stehen, riskant zu sein.
Dabie sind die Advanced Glycation Endproducts ja nicht die ersten Lebensmittelbestandteile, die wir über Jahre zu uns genommen haben und denen dann plötzlich eine schädliche Wirkung nachgesagt wird. Studien zufolge konnten Diabetiker, die auf eine absolut AGE-freie Nahrung umstiegen, ihren Insulinspiegel deutlich senken. Heißt das im Umkehrschluss, dass diese Protein-Zucker-Verbindungen Diabetes auslösen oder verstärken können?
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Die Sanguinum Initiative „Kinder schützen – Diabetes bekämpfen“ will auf die Risiken einer falschen Ernährung bei Kindern und Jugendlichen hinweisen und so die unnötige Ausbreitung von Diabetes Typ 2 in dieser Altersgruppe stoppen.
Die Schirmherrschaft der Sanguinum Initiative „Kinder schützen – Diabetes bekämpfen“ hat Anna Loos übernommen, die selbst Mutter ist und über die Gefahr einer Diabetes-Erkrankung bei Kindern erschrocken ist. Die Kampagne soll aufklären und für die Risiken sensibilisieren, dafür gibt die Schauspielerin gern ihren Namen her. Gemeinsam mit Kooperationspartnern wie dem Bund diabetischer Kinder und Jugendlicher e.V. kämpft sie seit März 2011 für ein wachsendes Bewusstsein und eine gesündere Ernährung bei jungen Menschen.
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Diabetes ist eine der häufigsten Zivilisationskrankheiten der westlichen Welt. Man unterscheidet dabei zwei Typen. Es ist eine Stoffwechselstörung bei der der Körper alleine nicht fähig ist den Zucker im Blut selbst zu regulieren.
Der Diabetes Typ 1 ist eine Autoimmunkrankheit an der vorwiegend Kinder oder junge Menschen leiden. Sie produzieren in ihrer Bauchspeicheldrüse zwar Insulin, diese Zellen werden aber von der körpereigenen Immunabwehr sofort eliminiert und somit sind diese Patienten ihr ganzes Leben auf fremdes Insulin angewiesen.
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Dass rotes Fleisch das Diabetesrisiko erhöht, lassen die Ergebnisse einer aktuellen Studie vermuten: Die Langzeituntersuchung zeigt scheinbar deutlich, dass rohes und behandeltes Fleisch eine Gefahrenquelle darstellt.
Rotes Fleisch erhöht demnach offenbar das Diabetesrisiko, was sowohl für die rohe als auch die verarbeitete Variante gilt. Ob vom Rind, vom Schwein oder vom Lamm – Rotes Fleisch enthält ähnlich wie Wurstprodukte sehr viele Salze und Nitrate und kann bei vermehrtem Verzehr zur Entwicklung einer Typ 2 Diabetes führen. Ganz verzichten muss man deswegen auf den Genuss nicht, doch um das Risiko zu senken, sollte rotes Fleisch einen möglichst geringen Anteil am täglichen Speiseplan haben.
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Cola light hat einen sehr zweifelhaften Ruf. So heißt es nicht nur, dass Cola das schädlichste Getränk überhaupt sein soll, sondern dass die Light-Version dies noch um einiges toppen kann. Dafür verantwortlich sein soll der Zuckeraustauschstoff Aspartam.
Diese Substanz hat eine 1.00 mal höhere Süßkraft als herkömmlicher Zucker, wodurch der chemische Süßstoff nur in kleinen Mengen in dem Getränk enthalten ist. Zudem sei der Süßstoff als Lebensmittelzusatz zugelassen ist, was allerdings bekannterweise nichts über eine mögliche Gesundheitsschädigung zum Ausdruck bringt.
Wissenschaftler haben in Studien nachgewiesen, dass Süßstoff den Appetit auf Süßes nicht zusätzlich anheizt. Vielmehr wurde belegt, dass nach dem Konsum von Süßstoffen Insulin ausgeschüttet wird, obwohl gar kein Zucker konsumiert worden ist. Dieser Umstand könnte durchaus zu einer Steigerung des Hungergefühls führen, wodurch auch eine Gewichtszunahme möglich ist. weiterlesen »
Der Glykämische Index (GI) stellt ein Maß zur Ermittlung der Wirkung von Lebensmitteln mit Kohlenhydratanteil auf den Blutzuckerspiegel dar. Mitunter wird dabei auch die Bezeichnung Glyx verwendet. Je höher der Wert ist, desto höher steigt der Blutzuckerspiegel an.
Der Begriff des Index wurde in den 1980er Jahren innerhalb der Forschung um Diabetes eingeführt. Die Wissenschaftler stellten fest, dass der Verzehr von Weißbrot den Blutzucker stärker ansteigen lässt als der Konsum von Haushaltszucker. weiterlesen »
Ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel sind maßgebliche Faktoren für ein erhöhtes Diabetes-Risiko. Aber auch ein Mangel an Magnesium kann die Entstehung der Erkrankung fördern.
Wissenschaftler der University of North Carolina haben bei einer umfassenden Studie festgestellt, dass der Mangel an Magnesium eindeutig als Risikofaktor für Diabetes angesehen werden kann. weiterlesen »
Diabetes vorbeugen, geht das? Klar geht das! Eine neue Studie belegt, dass vegetarische Ernährung das Risiko für eine Diabetes-Erkrankung verringern kann. Wir berichten über die Einzelheiten.
Am 14. November ist Weltdiabetestag. Anlässlich dieses Tages veröffentlicht der Vegetarierbund (VEBU) Deutschland die Ergebnisse einer Langzeitstudie, die beweist, dass vegetarisch lebende Menschen ein bis zu 30-40% geringeres Risiko haben an Diabetes mellitus zu erkranken als diejenigen, die Fleisch essen. weiterlesen »