Diabetes ist eine lebenslange Herausforderung, besonders für Typ 1 Diabetiker. Insulin wird zugeführt, um den Blutzucker zu regulieren und damit das Leben zu erhalten. Doch die Blutzuckerschwankung ist so manches mal ein mythisches Wesen
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Ein Diabetiker muss regelmäßig seinen Blutzucker messen. Dabei kann er nach einer Weile meistens abschätzen, in welchem Bereich die Messung fallen wird, anhand der Lebensmittel, die er zu sich genommen hat, aber auch durch sein Körpergefühl, das er für seinen Blutzucker in den meisten Fällen sensibilisiert hat. Doch so oft wie dieses innere Sensorsystem recht behält, so oft überrascht uns die Blutzuckermessung dann doch. weiterlesen »
Diabetes ist eine Krankheit, die im Grunde jeden “befallen” kann. Umso schlimmer ist es, ein bisher normal geführtes Leben plötzlich aufgegeben zu sehen. Klar, dass man dabei Unterstützung braucht - Unterstützung von jemanden, der sich so richtig mit dieser Krankheit auskennt. Ein Diabetologe.
Bei Diabetes Typ 1 Patienten ist der Gang zum Diabetologe fast noch wichtiger wie für den Diabetiker mit Typ 2. Denn ihm kann oftmals noch der Hausarzt fackkundig zur Seite stehen und mit ihm gemeinsam die Ausschreitung in den Griff bekommen.
Anders verhält es sich beim Typ 1 Diabetiker, denn er muss sich für den Rest seines Lebens mit Insulininjektionen und speziellen Ernährungsweisen rumschlagen und sieht sich so gezwungen, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. weiterlesen »
Derzeit genießen die Ärzte in Deutschland keinen besonders guten Ruf. Dass die Krankenkassen Geld mit uns verdienen wollen, wissen wir bereits. Doch auch die heiligen, weißen Mäntelchen unserer Gesellschaft sind in ihrem Ansehen weit gesunken, seit bekannt geworden ist, dass auch sie nach dem großen Geld dürsten. Und das oft auf skrupellose Weise.
Ich kann da ja selbst ein Liedchen von trällern: So habe ich in der neuen Stadt, der großen neuen Heimat, auch drei Zahnärzte besucht, bevor ich mich habe behandeln lassen. Mein Vertrauen in den berühmten weißen Kittel wurde schon zerstört, da war ich 12.
Die Ärzte gelten mittlerweile in unseren bürgerlichen Reihen als Aasgeier, die aus jedem Blutbad ihren Profit ausschlachten. Klingt brutal? Dann wart ihr wahrscheinlich noch nie so richtig krank. weiterlesen »
Unangenehmes Thema, aber für den Diabetiker leider unausweichlich: Die Gegend um den Bauchnabel herum.
Der Bauch ist für die meisten Diabetiker eine ungeliebte Körperregion. Der Grund: Magen-Darm-Beschwerden befallen Diabetiker häufiger als gesunde Menschen. Und wer kennt das furchtbare Drücken im Bauch nicht? Das schmerzhafte Ziehen in den Gedärmen und die unschönen Blähungen im Bauch. Das tut weh, ist unschön und kann den einen oder anderen in so manch ungemütliche Situation bringen.
Deshalb wird dieses Thema auch schwer taburisiert: Niemand möchte über diese Probleme sprechen, am allerwenigsten Frauen. Besonders das weibliche Geschlecht schämt sich für Probleme in der Bauchgegend und verschweigt Erkrankungen in dieser Richtung ganz, als sie anzugehen. Dabei ist das besonders für Diabetiker gefährlich, so erklärte auch die Deutsche-Diabetes-Gesellschaft, dass Diabetiker eben sehr viel häufiger mit Magen-Darm-Problemen zu kämpfen haben, als andere. Das läge besonders an dem, durch die Krankheit, geschädigten Nervensystem. Manchmal ist allerdings auch die Ernährung die Ursache, weil manche Diabetiker auch zu übereifrig an die Sache heran gehen. weiterlesen »
Wer an Diabetes leidet, kann bei guter Einstellung und disziplinierter Therapie ein beinahe normales Leben führen. Klingt ja schon mal super, oder? Und dabei brennt ein Thema vielen besonders auf den Fingernägeln: der Führerschein.
Ich weiß noch, wie es bei mir war, als ich das erste Mal hinter dem Lenkrad saß und es hieß, dass ich fahren soll. ,,Wie, jetzt? Sofort? Ganz alleine?” Stammelte ich und tuckerte los. Um zwei Minuten später im Straßengraben zu stehen (ich hatte Angst vor den Autos, die mir entgegen kamen und bin ,,vorsichtshalber rechts ran gefahren”). Mein Fahrlehrer hatte es nicht leicht mit mir - dafür viel Spaß
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So. Weihnachten wäre geschafft! Wahrscheinlich platzt ihr - genau, wie ich - mittlerweile aus allen Nähten! Zumindest ich kann nur noch über den Flur kugeln, weil ich soviel gegessen habe. Das war die erste Zerreißprobe für Diabetes-Patienten. Nun kommt der ,,Zucker-Gipfel”
, nämlich die anstehende Silvester-Party!
Silvester ist der zweite Spießrutenlauf für Diabetiker. Doch natürlich können an Diabetes-Erkrankte genauso feiern wie gesunde Menschen, jedoch müssen sie auf einige Dinge achten. Logisch.
Erst einmal das Essen. Meistens gibt es zum Jahresende nochmal ein richtig fettes Essen. Es wird geschlemmt bis zum Umfallen, so, als würden morgen alle Supermärkte aufgekauft und man müsste wochenlang hungern. weiterlesen »
Der Winter hat uns mittlerweile ,,voll erwischt” und die Sonne lässt sich da kaum blicken. Tief eingemummelt hasten wir durch die kalten Tage, während die Glücksmomente auf sich warten lassen.
Ich habe euch ja schon berichtet, dass Stress und Unwohlsein nicht gut für den Blutzuckerwert eines Diabetikers ist. Und auch Vitamin D-Mangel wirkt sich nicht gerade förderlich aus.
Dieser Mangel haben aber viele Menschen im Winter, da die fehlenden Sonnenstrahlen nicht dazu beitragen, dieses wichtige Vitamin im Körper zu bilden. weiterlesen »
November. Die Blätter sind schon fast alle von den Baumkronen geschüttelt worden, Bodenfrost lässt uns mit Einkaufstüten bewaffnet abends nach Hause rutschen und Schniefnasen, wohin man hört und sieht. Zeit, sich besonders um seine Gesundheit zu kümmern!
Gerade Diabetiker sollten auf ihre Gesundheit achten. Aber da erzähle ich ja nichts neues
. Trotzdem komme ich heute mal wieder nicht drum herum, den Zeigefinger zu erheben und wie Oma zu mahnen, dass diabetische Menschen jetzt besonders ,,gut” essen müssen. Die Ernährung ist einer der wichtigsten Faktoren, wenn es um die Beherrschung der Krankheit geht. weiterlesen »
Jetzt wissen wir schon eine ganze Menge über Diabetes. Dabei habe ich das wichtigste wohl vergessen, denn - wie erkenne ich eine diabetische Erkrankung überhaupt? Kann ich mich davor schützen?
Diabetes ist nicht nur eine Krankheit - sie ist auch ein gesellschaftliches Problem. Viele wissen mit ihr nicht richtig umzugehen, können sie nicht einschätzen und wissen oft nicht, wie sie sich ankündigt.
Dabei sollte man genau das wissen, denn wer die bekannten Symptome verspürt, sollte schleunigst zum Arzt. Besonders beim Diabetes Typ 1 kann die Nicht-Behandlung sehr gefährlich - lebensbedrohlich - werden. weiterlesen »
Nicht nur das Essen hat Einfluss auf unseren Blutzuckerwert. Auch alltägliche Kleinigkeiten können ihn zum Schwanken und Ausreißen bringen.
Letztens habe ich ja schon darüber berichtet, dass Stress für einen guten Blutzuckerwert nicht sonderlich förderlich ist. Jetzt wurde heraus gefunden, dass ein solides, angenehmes Familienklima den Blutzucker positiv beeinflusst. Besonders für Kinder und Jugendlich sei ein stressfreies Zuhause wichtig, da die Pupertät zusäzliche Blutzucker-Schwankungen verursacht. weiterlesen »