Diabetesrisiko

Diabetes & Diabetesvorsorge
 


Mediziner sagen, dass das Pancreas Fett zur Diagnose von Diabetes dient kann. Mittels einer Kernspinuntersuchung, die den Fettanteil in der Bauchspeicheldrüse sichtbar macht, kann man das Diabetikesrisiko ermitteln.

Das Pancreas Fett gibt also eine Auskunft darüber wie gefährdet jemand ist Diabetiker zu werden. Mit diesem Durchbruch in der Forschung ist es nun gelungen das Diabetes-Risiko vor der normalen Diagnose ermitteln zu können. Das kann vielen Menschen helfen, die Notbremse zu ziehen und eventuell eine Diabetes zu vermeiden. Hier finden Sie weitere wichtige Informationen.

Pancreas Fett zur Diagnose von Diabetes©flickr/euthman

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Bevor die Diagnose Diabetes gestellt wird hat sich bei vielen die Krankheit schon angebahnt. Ursache: Große Fettzellen. Sie sind verantwortlich für ein höheres Diabetes-Risiko. Das bedeutet, dass sich die  Diabetes Jahre vorher ankündigt hat, ohne das man etwas unternommen hat.

Wer sich über einen langen Zeitraum ungesund ernährt, der nimmt nicht nur Übergewicht in Kauf sondern kann, aufgrund großer Fettzellen, die ein erhebliches Diabetes-Risiko darstellen, schneller an der Zuckerkrankheit leiden, als ihm lieb ist. Wie gut gerade in diesem Zusammenhang Bewegung tut, dass vergessen viele nur all zu gern.

Große Fettzellen sind ein Diabetes-Risiko©flickr/DraconianRain

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Diabetes Typ 1 und Sport

Autor: Julia
abgelegt in: Allgemein, Alltag

Typ 1 Diabetiker wollen oftmals nicht auf den heiß geliebten Sport verzichten und trotz Diagnose weiter ihrem Hobby nachgehen. Was bei Beachtung einiger Punkte auch kein Problem darstellen dürfte.

Volleyball © Pixelio/RainerSturm

Nur, weil man Diabetes diagnostiziert bekommt, ist man ja noch kein neuer Mensch. Der Patient will sein Leben so normal wie nur möglich weiter führen und dazu gehört nunmal oftmals der Sport. Ob nun joggen, Fußball, radeln oder klettern - darauf verzichten muss er auch gar nicht, nur ein bisschen vorsichtiger mit den Warnzeichen seines Körpers umgehen.

Da die Muskulatur belastet wird, erhöht sich auch die Insulinempfindlichkeit, daher sollte die Dosis vorher reduziert werden oder aber genug Kohlehydrate aufgenommen werden, um dem entgegen zu wirken. Ansonsten droht schnell eine Unterzuckerung.
Jedoch ist auch das Gegenteil möglich: Eine zu stark reduzierte Insulindosis kann be längerem Sporteln zu einer diabetischen Stoffwechselentgleisung führen.

Allgemein gilt: wer lange nicht vom Sofa hoch kam, schon über zehn Jahre unter Diabetes leidet oder über fünfunddreißig Jahre alt ist, sollte sich vorher mit seinem Facharzt zusammen tun, um abzuklären, inwiefern der Sport mit der Krankheit zu vereinbaren ist. Ansonsten vor dem Schwitzen, viele Kohlehydrate essen und kleinere Zwischenmahlzheiten einplanen. Gut eignen sich da beispielsweise Obst oder Traubenzucker.
Auch den Blutzucker sollte man regelmäßig messen und viel trinken.
Und zu guter letzt: Die Insulinempfindlichkeit herrscht vierundzwanzig Stunden vor! Das heißt, auch nach dem Sport vorsichtig bleiben, regelmäßig Blutzucker messen und die Dosis dem jeweiligen Ergebnis anpassen.

Trotz aller Gefahren, die hier lauern, ist natürlich Sport auch für Diabetiker gesund, so wirkt er sich doch immer positiv auf das Herzkreislaufsystem aus und somit auch auf den Blutdruck. Die Lebensqualität verbessert sich durch regelmäßigen Sport ernorm - wenn man ihn in Maßen ,,genießt”. Gerade als Diabetiker sollte man sich hüten, sich in der Hinsicht zuviel zuzumuten. Ansonsten wünsche ich einfach viel Spaß an der Bewegung!


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Dass Übergewicht oftmals einer der Gründe für die Erkrankung an Diabetes sein kann, ist allgemein wohl bekannt. Aber oftmals wird dieses Risiko einfach nicht ernst genommen!

Erschreckende Zahlen: 58 Prozent der Männer und 42 Prozent der Frauen in Deutschland sind übergewichtig! Dass da die Zahl der Diabetes-Diagnosen stetig ansteigt, wundert mich unter diesen Umständen wirklich nicht.
Dabei kann dieser ernorme Riskofaktor leicht anhand von permanenter Bewegung vermieden werden.

Apfel © Pixelio/RainerSturm

,,Sport ist Mord!” - so die Devise vieler deutscher Bürger. Jedoch stellt sich darunter jeder gleich einen ausgewachsenen Marathon vor, weiterlesen »


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Fett reduzieren

Autor: Claudia
abgelegt in: Allgemein, Diabetes mellitus

Fettige Tortillas © flickr / Moe_

Nicht nur bei Diabetikern spielt die Ernährung eine ganz besonders große Rolle. Wer regelmäßig zu viel Fett konsumiert und sich nicht ausreichend bewegt, der bekommt langfristig betrachtet Probleme mit dem Hüftspeck. Dann gibt es oft nur noch ein Ziel: Das Fett am Bauch wegbekommen! - Allerdings ist das gar nicht so einfach und nicht allein mit einer ausgewogenen Ernährung geschafft. Viel Bewegung im Alltag und Sport sind notwendig um das Fett am Bauch zu entfernen. Dazu eignen sich insbesondere Ausdauersportarten wie Laufen oder Fahrrad fahren. Aber auch Schwimmen und jede andere Form von Bewegung im Alltag wie die Treppen zu benutzen statt des Aufzugs bringen den abnehmwilligen Patienten langfristig immer näher an sein Ziel: Die Pfunde müssen weg.

Übergewicht Entwicklung

Insbesondere bei Diabetes hat man festgestellt, dass das Bauchfett einen negativen Einfluss auf die Entwicklung der Krankheit hat. Übergewicht oder sogar Fettleibigkeit haben also weit reichende Folgen. Das ist Grund genug um sich mit dem BMI, dem Body-Mass-Index zu beschäftigen. Bei der Berechnung des BMI teilt man das Körpergewicht in Kilo durch die Körpergröße im Quadrat. Wem das zu kompliziert ist, kann sich im Internet von einem BMI Rechner helfen lassen. Bis zu einem BMI-Wert von 25 spricht man von einem Normalgewicht – alles was jedoch über dem Wert 25 liegt, sollte durch eine kalorienreduzierte Diät mit viel Bewegung und Sport abgebaut werden.

In Deutschland sind leider immer mehr Menschen übergewichtig oder sogar fettleibig. Damit steigt auch das Risiko später an Diabetes Typ II zu erkranken. Daher sollte man schon frühzeitig mit der Gewichtsreduktion bzw. dem Halten eines gesunden Gewichtes und somit mit der Diabetes-Prävention beginnen.


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