Noch vor einiger Zeit verstand man unter Wohlstandsdiabetes gemeinhin Altersdiabetes. Dabei handelt es sich oftmals um Diabetes Typ 2, der meist durch Stress, ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel hervorgerufen wird und leider immer jüngere Patienten ereilt.

Wohlstandsdiabetes hängt mit der heutigen Gesellschaft und deren Einstellung zusammen. Früher hatten nur wenige ein eigenes Auto und mussten viel zu Fuß erledigen. Heute besitzen viele ein solches Statussymbol und bewegen sich daher nur noch in Maßen. Ein weiterer Aspekt ist steigender Stress, den heutige Arbeitnehmer aufgrund diverser Einsparungen bewältigen müssen, und die daraus folgende ungesunde Ernährung. weiterlesen »
Jutta Schütz’ Buch ‘Plötzlich Diabetes’ ist ein Selbsthilfebuch für Erkrankte, aber auch Ärzte. Es ist wie ein Tagebuch aufgebaut und beschreibt die Höhen und Tiefen, die sie selbst innerhalb von drei Monaten durchlebt hat, bis sie schließlich aufgrund ihrer Ernährungsumstellung die Blutzuckerwerte wieder in den Griff bekommen hat.
Ende Juli 2007 bekam Jutta Schütz die erschreckende Diagnose von Diabetes Zwei. Dieses Resultat versetzte sie in einen Schockzustand, zumal sie typische Symptome wie verstärkten Durst und häufiger Toilettengang nicht verspürte. Das einzige, was Jutta Schütz bereits seit längerem feststellte, war Abgespanntheit und ständig wechselnde Depressionen. weiterlesen »
Diabetiker haben es in der Weihnachtszeit besonders schwer. Überall verlocken Süßigkeiten, Plätzchen aber auch fettige Speisen dazu, die Diät zu ignorieren und genüsslich zu schlemmen.
Es ist aber ja auch gemein! Da sitzt die ganze Familie am Esstisch zu einem tollen Festmahl beisammen und man selbst als Diabetiker muss sich zusammenreißen. Da kann man sich zu Weihnachten schon mal als Außenseiter fühlen. Für Kinder, die unter Diabetes leiden, ist das besonders hart. Zum Glück gibt es aber ja spezielle Lebensmittel und Rezepte, um das Weihnachtsessen Diät-freundlich zuzubereiten.
Hier mal ein Rezept für den Klassiker unter den Weihnachtsplätzchen, das besonders für Diabetiker geeignet ist, aber bestimmt auch den anderen Familienmitgliedern schmeckt. weiterlesen »
Diabetes Typ 2 nannte sich früher Altersdiabetes. Heute ist es selbstverständlich, dass diese Krankheit immer jüngere Generationen befällt. Übergewicht ist ein Problem, das oft einfach hingenommen, sogar schön geredet wird. Dabei wissen Betroffene gar nicht, was sie sich damit antun.
Besonders gefährlich ist es derzeit bei Kindern. Generell werden immer mehr Menschen an Übergewicht leiden, aber insbesondere Kinder leiden an griffigen Speckröllchen. Das Problem: Eltern erkennen es nicht als solches. Das ist eben Babyspeck, das verwächst sich wieder. Oft sehen Eltern ihre Kinder durch eine rosarote Brille oder haben selbst gravierendes Übergewicht. weiterlesen »
Die Ernährung ist ein wichtiger Indikator für die Gesundheit eines Menschen. Bei einem Diabetiker rückt diese Thematik in der Prioritätenliste im Leben sehr weit nach oben.
Der Mensch liebt Süßigkeiten. Und wer jetzt nein sagt, lügt
. Doch die ,,süße Versuchung” ist für einen Patienten erst einmal tabu - denkt er zumindest. Und dachte die Diabetes-Forschung ebenfalls jahrelang.
Der Grund: Zuviel Zucker lässt den Blutzucker zu schnell nach oben schießen. Außerdem sind die Leckereien nicht gut für den Hüftspeck, was wiederum den Diabetiker Typ 2 in die Ecke treiben wird. weiterlesen »
Die Meckertante in mir hat wieder einmal etwas entdeckt, über das sie sich so richtig schön aufregen kann. Nämlich eine Alternative zum Zucker, Süßstoff und co.! Nur leider ist diese in Deutschland nicht zugelassen.
Zucker ist herrlich süß und leider auch in zu großen Mengen ungesund. Besonders Diabetiker können da ein Lied von singen
, heißt es ja nicht umsonst ,,Zuckerkrankheit”.
Also deshalb erst einmal die gute Nachricht: Es gibt eine Alternative, die gesund ist und einen positiven Einfluss auf den Blutzucker hat, zudem genauso süß schmeckt und ein absolutes Naturprodukt ist. weiterlesen »
Laut einer Pressemeldung des deutschen Institutes für Ernährungswissenschaften in Potsdam (DifE) haben die Wissenschaftler der Forschungsanstalt einen neuen Risikomarker für Typ 2 - Diabetes entdeckt.
Das Protein Fetuin-A ist durch Tierversuche schon seit längerem im Verdacht, ein Risikofaktor zu sein, durch den sich eine mögliche Diabeteserkrankung voraussagen lässt. Jetzt wurde in einer Studie näheres herausgefunden. Diese Studie nennt sich EPIC-Studie (European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition) und hat über sieben Jahre mögliche Diabetes-Patienten beobachtet.
Bei allen in diesem Zeitraum erkrankten ließ sich ein Zusammenhang zwischen dem Vorhandensein von Fetuin-A und der Erkrankung feststellen. Dabei ist Fetuin-A generell immer im Blut vorhanden, es geht in diesem Fall jedoch um einen erhöhten Wert des Proteins. Treten diese erhöhten Blutwerte auf, so ist eigentlich sicher von einem erhöhten Risiko einer Diabetes Typ 2 Erkrankung auszugehen. Es ist also außerdem angeraten, auch in seiner Ernährung auf dieses Protein zu achten.
Mit diesem Risikofaktor für eine Erkrankung wurde also ein weiterer Schritt in Richtung effektiver Diabetes- Vorsorge getätigt.
Für viele Diabetiker bedeutet die Diagnose das Schoko-Aus! Insbesondere für Menschen mit Typ 2 ist es wichtig, auf zuviel süßes zu verzichten und seine Ernährung langfristig auf ,,gesund” umzustellen.
Ich weiß ja nicht, wie das bei Ihnen so ist, aber bei mir ist es so, wenn man mir eine Tafel Schokolade in die Hand drückt, ess ich niemals nur ein Rippchen oder gar ein Stückchen, bei mir wird dann bitte gleich die ganze Tafel verdrückt. Ich mag keine halben Sachen. Danach meckert natürlich mein schlechtes Gewissen und grabscht mir an meinen Hüften herum. weiterlesen »
,,gesunde Ernährung” - diese beiden Worte machen insbesondere jungen Menschen keinen Spaß. Aber gerade als Diabetiker sind diese Schlagworte unbedingt notwendig und leider auch nicht vermeidbar.
Ich ess auch lieber Schokolade anstatt einen Apfel. Und bevor ich mich in die Küche stelle und koche, habe ich längst schon den Pizza-Service angerufen, dessen Mitarbeiter ich alle beim Namen kenne.
Und leider bin ich kein Einzelfall - so halten sich besonders Kinder nicht an die empfohlene Dosis Obst und Gemüse, weiterlesen »