Diabetesrisiko

Diabetes & Diabetesvorsorge
 


Zumindest Diabetes Typ 2 ist mittlerweile schon eine Volkskrankheit. Da kann es schon mal passieren, dass einem so manches Mal Kuriositäten begegnen… ;-)

Krankenschwestern

Ich komme gerade vom Einkaufen nach Hause (wohl bemerkt - ich wohne in einem Wohnheim), packe meine Einkäufe gedankenversunken in die Tiefkühltruhe, als ich es auf dem Herd brutzeln und sprotzeln sehe. Noch bevor ich reagieren kann, schwingt die Küchentür auf und ich werde von einem Mädchen angestrahlt. ,,Ich koch mir gerade etwas zu essen.” Ja, das sehe ich. Ratloser Blick weiterhin meinerseits. Sie lächelt tapfer und fügt dann erklärend hinzu:
,,Ich bin Diabetikerin.” Oh! Achso! Ich möchte schon begeistert ausrufen, dass ich einen Blog zu diesem Thema betreue, ich hole schon tief Luft, um ordentlich loszulegen, vielleicht kann man sich inspirieren, austauschen, als sie weiterredet:
,,Also, nur für eine Woche!” Hä? weiterlesen »


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Wer an Diabetes leidet, kann bei guter Einstellung und disziplinierter Therapie ein beinahe normales Leben führen. Klingt ja schon mal super, oder? Und dabei brennt ein Thema vielen besonders auf den Fingernägeln: der Führerschein.

Auto fahren

Ich weiß noch, wie es bei mir war, als ich das erste Mal hinter dem Lenkrad saß und es hieß, dass ich fahren soll. ,,Wie, jetzt? Sofort? Ganz alleine?” Stammelte ich und tuckerte los. Um zwei Minuten später im Straßengraben zu stehen (ich hatte Angst vor den Autos, die mir entgegen kamen und bin ,,vorsichtshalber rechts ran gefahren”). Mein Fahrlehrer hatte es nicht leicht mit mir - dafür viel Spaß ;-) . weiterlesen »


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Zwei ereignisreiche Jahre neigen sich dem Ende zu. Zwei wichtige diabetische Tage sollten einen Stein ins Rollen bringen. Kinder und Jugendliche mit Diabetes - darauf sollte die Öffentlichkeit schauen.

Kind

2007 und 2008 stand der Weltdiabetestag beide Male unter dem Motto ,,Kinder und Jugendliche”, um die breite Masse in dieser Hinsicht aufzuklären und neu zu bewegen.
Warum denn aber eigentlich?

Es gibt da verschiedene Ansätze. Zum Beispiel die Unterversorgung am anderen Ende der Welt. Jeder macht sich Gedanken darüber, wie Kinder in Afrika essen, wie zur Schule gehen und wie man ihnen Kleidung zuschicken kann. Aber fragt jemand auch: Was macht denn ein Kind, welches an Diabetes erkrankt? In unserer verwöhnten Gesellschaft ist Diabetes kaum ein Thema - eben eine wirklich unangenehme Begleiterscheinung. Dass sie einmal ein Todesurteil gewesen ist, wird oft und gerne vergessen.

In anderen Ländern ist diese Erkankung leider immer noch ein Todesurteil, weil das lebensnotwendige Insulin einach nicht beschafft werden kann. Und wenn, dann ist es immer mit einem großen Aufwand verbunden. Insulin muss kühl gelagert werden - aber welcher ,,Haushalt” in der Steppe besitzt schon einen Kühlschrank? Genau darüber möchte man nachdenken, welche Lösungsansätze es gibt und wie man helfen kann. weiterlesen »


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Diabetes nimmt in unserer Gesellschaft explosionsartig zu. Diabetes wird oft als Epidemie bezeichnet, die uns heimgesucht hat. Dabei läuft in unserer Gesellschaft oft vieles auch ganz einfach schief.

Tomaten

Als Diabetiker muss man penibel auf seine Ernährung achten. Alles, was gegessen und zu sich genommen wird, muss genau berechnet und einkalkuliert werden. Klar, dass man sich dann irgendwann gut damit auskennt. Was gut ist für den Körper und was nicht. Gesundheit bekommt noch einmal eine ganz neue Bedeutung. weiterlesen »


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Patienten mit chronischen Krankheiten werden immer öfter dazu ermuntert, ihre Therapie mit zu beeinflussen und auch zu gestalten. Dazu ist fundiertes Fachwissen natürlich absolut notwendig. Dieses fehlt aber häufig oder ist sogar noch falsch!

lesen

,,Kann ich nicht, gibt es nicht!” Pflegte mein Vater oft und gerne zu sagen, während er über den Rand seiner Brille auf mein Kleinmädchenhaupt schielte. So nun auch die Ärzte, die besonders die Diabetiker auffordern, sich Wissen anzueignen und damit ihre Therapie mit zu gestalten und selbstständig zu kontrollieren.

An sich ist das ja auch ein schöner Grundgedanke. Der Patient ist nicht nur das schicksalbeseelte Opfer, sondern kann in seine Gesundheit aktiv und positiv eingreifen. Sehr schön. Aber woher bekommt man denn gutes Wissen?
Was macht ihr, wenn ihr etwas heraus finden möchtet? Genau: ,,Ich google das mal eben.” Aber wie einfach es auch ist, Informationen aus dem Netz zu ziehen, so schwierig ist es, diese zu sortieren. weiterlesen »


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Mittlerweile wissen wir ja, dass Stress sich negativ auf den Blutzuckerwert auswirkt. Aber wie radikal, das hat jetzt eine israelische Studie heraus gefunden.

Termindruck

Denn die beweist uns, dass ein Burn-Out-Syndrom Diabetes Typ 2 provozieren kann. Permanenter Stress, psychologischer Druck und ständig überarbeitet - das erzeugt anhaltende Müdigkeit, Abgeschlafftheit und oft auch Depressionen.
Gerade in unserer leistungsorientierten Gesellschaft, arbeiten sich viele Menschen regelrecht kaputt für einen Hungerlohn. weiterlesen »


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Ich weiß nicht, wie oft ich es schon gepredigt und herunter gebetet habe: Das Kinderleben mit Diabetes ist ein schwieriges. Eine stetige Herausforderung auch an die Eltern. Und manchmal leider auch eine Überforderung. Deshalb freut es mich, hier endlich nicht nur Phasen, sondern eine praktische Lösung anbieten zu können! :-)

trauriges Kind

Nämlich Dianino. Klingt wie ein Dinosaurier? Irgendwie schon, aber ein sozial kompetentes ;-) . Ein dreijähriges Kind, welches von heute auf morgen mit Diabetes umgehen muss, ist kein Zuckerschlecken. Es gibt mindestens fünf Mal am Tag herzzerreißendes Geheule, wenn die Spritze injiziert werden muss. Eine Impfung ist schon ein wahrer Horrortrip. Diabetes muss für ein Kind dagegen die Ausgeburt der Hölle sein. weiterlesen »


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Diabetes ist eine Krankheit, die sich im eigenen Leben heimisch einnistet. Ein ungebetener Untermieter, den man leider nie wieder los wird. Deshalb ist es so wichtig, sich mit der Autoimmunerkrankung zu arrangieren und das Beste aus ihr und dem Leben zu machen.

Musik

Hui, was fange ich heute pathetisch an :-) . Aber oft ist es doch so, dass Menschen, die sich mit der Diagnose Diabetes konfrontiert sehen, sich erst einmal zurück ziehen und dem Leben den Rücken zuwenden. Die gefühlte Ungerechtigkeit lähmt den Betroffenen und lässt jeden Schritt nach vorne bleischwer werden. Die Zukunft lacht boshaft direkt aus den Höllentoren und wie man das Leben mit Diabetes anfangen soll, weiß man im ersten Moment gar nicht so genau.

Kann ich noch alles? Sport? Beruf? Meine Gesundheit? JA, natürlich. Alles kann man - was nur geht, was möglich und was gewollt ist! Hoch die Fahnen und jubelnd-jauchzend in eine glorreiche Zukunft gestapft….! Äh. Okay. Damit ihr mir folgen könnt ;-) , dachte ich mir, ich zeig euch Menschen, die´s genau so gemacht haben und sehr erfolgreich waren. Trotz dem Diabetes!

Barry White. Kennt ihr alle, oder? Im Jahre 2003 ist er leider verstorben, aber bis dahin hat er mit seiner soulig öligen Stimme das Herz der Welt emotional gerockt. Seine Passion war die Musik und seine Botschaft die Liebe. weiterlesen »


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In knapp zwei Wochen ist es endlich soweit, der Weltdiabetestag 2008 findet statt. Ich hatte den Tag schon einige male im Blog angedeutet, heute wollte ich euch nochmal darauf aufmerksam machen. Denn der Tag ist wichtig und sollte nicht versäumt werden!

Weltbevölkerung

Am 14. November findet der Weltdiabetestag in diesem Jahr in Berlin statt. Die Veranstaltung ist eine Fahnenschwenkung Richtung Bewusstmachung, Aufmerksamkeit und Sensibilisierung aller Menschen für betroffene Minderheiten. Diabetes ist eine Krankheit, die nicht nur schlimme Spätfolgen nach sich ziehen kann, sondern die uns alle angeht.
Denn 2007 wurden 246 Millionen Diabetiker weltweit gezählt. Und es ist da hinsichtlich auch leider kein Ende in Sicht: 2025 werden es bereits 380 Millionen sein. Ein beängstigender Trend, der aufgeklärt werden sollte. weiterlesen »


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Stress ist bald nicht nur einfach ein kurzer Zustand, sondern eine chronische Erkrankung. In Zeiten von Burn-Out-Syndromen, workaholics und einer unter Druck funktionierenden Gesellschaft, schleicht sich der Stress gerne als ungebetener - oder vielleicht sogar eingeladener? - Gast bei uns ein.

Zeit- und Termindruck können Stresssituationen auslösen - was für den Diabetiker gefährlich sein kann © Pixelio/geraltStress nervt. Wer morgens um drei vor seinem vollgemüllten Schreibtisch sitzt, die Kaffee- bzw. Teetassen stapeln sich schon und das Referat wird und wird einfach nicht fertig - der ist gestresst. Stress gibt uns das Gefühl ,,unter Strom” zu stehen, wir sind aufgekratzt, empfindlicher und arbeiten entweder sehr viel schneller oder langsamer. Je nachdem wie man auf Druck reagiert.

Das aber ist nur der psychologische Aspekt. Stress gängelt auch den Körper. Wer in eine akute Stresssituation gerät, der fühlt sich auch so: Die Hormone Adrenalin und Cortisol werden vermehrt ausgeschüttet und animieren die Leber, Zuckerreserven ins Blut zu schleusen. Der Blutzucker steigt rapide an. Für einen Diabetiker fängt der Stress genau hier aber erst richtig an. weiterlesen »


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