Die Frage, ob Diabetiker Probleme mit Kontaktlinsen haben können ist gar nicht so untypisch. Bekanntermaßen wirkt sich der Blutzuckerwert auf die Sehleistung aus. Wer also hier massiven Schwankungen – seien sie auch nur zeitweise – ausgesetzt ist, dem ist sogar eher zu Kontaktlinsen zu raten, denn diese können bei Bedarf problemlos ausgewechselt werden.
Der große Vorteil von Kontaktlinsen liegt hier eindeutig in der praktikablen Lösung, denn man kann sie bequem und unauffällig in kleinen Schalen transportieren und wenn nötig in wenigen Momenten austauschen. Der Aufwand ist hierbei relativ gesehen gering und preislich auch tragbar, denn Kontaktlinsen gibt es auch als sogenannte Tageslinsen, welche sicherlich eine gute Alternative zur Brille darstellen.
Eine Brille ist zumeist eine teure Anschaffung und wenn man zudem entsprechenden Schwankungen in der Sehleistung ausgesetzt ist, müsste man Vorkehrungen treffen und mehrere Brillen bei sich tragen. Ein weiterer Vorteil von Kontaktlinsen liegt in der modernen Forschung versteckt. Das Ziel geht dahin über die Kontaktlinsen den Blutzuckerwert zu messen – über einen Lichttest, der die Linsen farblich verändert und so angibt wie hoch der Wert ist. Im weiteren Schritt ist die Forschung bestrebt den Blutzuckerwert über Kontaktlinsen auszugleichen. Wie dies genau erfolgen soll ist jedoch noch im Test-Stadium und es gibt hierzu keine näheren Angaben.
Im letzten Beitrag ging es um die Pumpentherapie und die Angst mancher Patienten. Oftmals herrscht aber auch der umgekehrte Fall: Der Diabetiker hätte gern eine Pumpe, bekommt diese aber nicht bewilligt.
Es ist mittlerweile eine unbestrittene Tatsache: Die Pumpentherapie ist die effektivste. Diese kommt der natürlichen Insulinzuführung des Körpers immer noch am nächsten und fördert so natürlich die Gesundheit und Flexibilität des Kranken und verhindert oftmals sogar Folgekrankheiten. Doch die Insulinpumpen sind teuer. Und deshalb eben eine Sache des Gesetzes. weiterlesen »
Viele Typ 1 Diabetiker haben sich in ihrer Therapie zurecht gefunden, leben in steifer Gewohnheit mit ihrer Basis-Bolus-Therapie und sind irgendwie trotz oftmals schlechter Werte auch “ganz zufrieden”. Neue Möglichkeiten werden oft aus Unkenntnis abgelehnt.
Die Pumpentherapie ist eine der neuesten und etbaliertesten Methoden, Diabetikern zu einem noch normaleren Leben als ohnehin schon zu verhelfen. Doch diese wird von vielen alteingesessenen Patienten abgelehnt. Man hat sich mit der Spritze in der Hosentasche angefreundet, mit dem ständigen Messen, den Einschränkungen.
Eine Pumpe immerzu am Körper zu tragen, ist eine Angst, die nicht von Ungefähr kommt: Man sieht plötzlich diffuse Krankenhausbilder vor seinem inneren Auge, in denen verbrauchte Menschen ihre Katheder durch die Gänge schieben und mit grauen Gesichtern müde Blicke durch die Räume werfen sieht. Klar, dass das erst einmal abschreckt. weiterlesen »
Diabetes ist eine lebenslange Herausforderung, besonders für Typ 1 Diabetiker. Insulin wird zugeführt, um den Blutzucker zu regulieren und damit das Leben zu erhalten. Doch die Blutzuckerschwankung ist so manches mal ein mythisches Wesen
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Ein Diabetiker muss regelmäßig seinen Blutzucker messen. Dabei kann er nach einer Weile meistens abschätzen, in welchem Bereich die Messung fallen wird, anhand der Lebensmittel, die er zu sich genommen hat, aber auch durch sein Körpergefühl, das er für seinen Blutzucker in den meisten Fällen sensibilisiert hat. Doch so oft wie dieses innere Sensorsystem recht behält, so oft überrascht uns die Blutzuckermessung dann doch. weiterlesen »
Vor fünfzig Jahren war Diabetes noch ein klares Todesurteil. Heute können Typ 1 Diabetiker ein fast normales Leben führen, wenn sie mit Insulin behandelt werden. Doch Insulin kann noch viel mehr, als Leben zu retten!
Diabetiker bekommen Insulin meist in intravenöser Form verabreicht, damit die Patienten Glukose, also Zucker, in die Zellen aufnehmen können, da ihre eigene Bauchspeicheldrüse dieses Hormon nicht mehr produziert.
Somit ist Insulin für einen Diabetiker lebensnotwendig. weiterlesen »
Diabetes ist eine Krankheit, vor der viele Menschen sich fürchten. Besonders übergewichtige Menschen müssen mit einem erhöhten Risiko leben, möglicherweise irgendwann an Diabetes Typ 2 zu erkranken.
Deshalb sollte man sich immer kritisch hinterfragen, ob man für die Erkrankung in Betracht gezogen werden könnte. Derjenige, der schon richtige Symptome verspürt, gehört schleunigst zu einem Arzt. Dazu gehören unter anderem Müdigkeit, unerklärliche Gewichtsabnahme, extremer Durst und erhöhtes Wasserlassen.
Für diejenigen, die sich allerdings nur fingernagelkauend fragen, ob es vielleicht irgendwann mal soweit sein könnte, dem empfehle ich diesen Selbsttest.
Dieser Test im Internet berechnet das mögliche Risiko, an Diabetes Typ 2 zu erkranken. Dabei gilt es, möglichst ehrlich und authentisch zu antwort, alles andere verfälscht, logischerweise, das Ergebnis.
Wer als Risikopatient eingestuft wird, sollte ohnehin mal zu einem Arzt gehen. Denn ganz egal, ob er nun an Diabetes erkrankt ist oder nicht, ist doch seine Gesundheit ohnehin nicht ganz in Ordnung.
In meinem nächsten Artikel gehe ich nochmal auf Präventionsmaßnahmen ein. Übrigens ist ein großes Problem vieler Diabetes Typ 2 Patienten, dass sie ihr Risiko nicht wahrhaben möchten. Sie unterliegen der Illusion, dass schon alles in Ordnung kommt, bis es letzendlich zu spät und die Insulinzufolge unabweichlich ist. Das kann man verhindern!
Diabetes ist eine Krankheit, die im Grunde jeden “befallen” kann. Umso schlimmer ist es, ein bisher normal geführtes Leben plötzlich aufgegeben zu sehen. Klar, dass man dabei Unterstützung braucht - Unterstützung von jemanden, der sich so richtig mit dieser Krankheit auskennt. Ein Diabetologe.
Bei Diabetes Typ 1 Patienten ist der Gang zum Diabetologe fast noch wichtiger wie für den Diabetiker mit Typ 2. Denn ihm kann oftmals noch der Hausarzt fackkundig zur Seite stehen und mit ihm gemeinsam die Ausschreitung in den Griff bekommen.
Anders verhält es sich beim Typ 1 Diabetiker, denn er muss sich für den Rest seines Lebens mit Insulininjektionen und speziellen Ernährungsweisen rumschlagen und sieht sich so gezwungen, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. weiterlesen »
Heute gibt´s keine große Diskussion, keine große Neuigkeit, keine Information - nur einen tollen Tipp, den ich gerade zufälligerweise entdeckt habe und der mich völlig begeistert hat.
Erst einmal: Ich hoffe, dass ihr ein wunderschönes Osterfest erlebt habt, mit fleißigem Osterhasen und genauso herrlichem Wetter, wie wir es hier in Hamburg gerade genießen dürfen!! weiterlesen »
Heute gibt es nur einen Meckerfritze-Beitrag. Eine Sache, die jeder weiß und um die sich trotzdem niemand (richtig) kümmert: Die Preise für Insulin-Medikamente.
Menschen mit Diabetes Typ 1 sind lebensbedrohlich krank. Führt er sich nicht manuell das Insulin zu, das seine Bauchspeicheldrüse nicht mehr produziert, so stirbt er. Das Insulin ist also ein lebensnotwendiges Hormon, wie wir alle wissen. Bei einem Typ-2-Diabetiker kann die Behandlung mit Insulin oftmals verzögert oder gar verhindert werden, denn im Unterschied zum Typ 1 produziert der Körper eines Typ-2-er´s noch Insulin, das Organ kann lediglich die Massen nicht mehr ausreichend versorgen. weiterlesen »
Wie versprochen gehe ich heute nochmal auf meinen letzten Artikel ein und stelle ein ein paar Heilmethoden vor, die euch bei eurer Diabetes-Therapie unterstützen können.
Vorweg: Wie im letzten Artikel schon erklärt, ist es nicht ratsam, sich ausschließlich auf Naturheilverfahren zu verlassen. Gerade Diabetes ist keine Krankheit, mit der man spaßen und experimentieren sollte. Deshalb solltet ihr die nachfolgenden Inspirationen nur als das verstehen, was sie sind: begleitende Maßnahmen! weiterlesen »