Diabetesrisiko

Diabetes & Diabetesvorsorge
 


Dass sportliche Betätigung gut für Diabetiker ist, steht außer Frage. Doch auch die richtigen Entspannungstechniken können die Gesundheit von Typ-2 Diabetikern stärken, wie zum Beispiel Meditation.

Meditation ©flickr/warrenski

Bei der Meditation als psychologische Gruppentherapie für Diabetes geht es um die verstärkte Fokussierung psychologischer Krankheitsaspekte. Diese Form der Therapierung ist eine komplexe Anwendung und wird in naher Zukunft noch umfassender erprobt werden. weiterlesen »


Wer an Diabetes erkrankt ist, der muss versuchen die Senkung des überhöhten Blutzuckerspiegels gezielt zu fördern. Neue Forschungen stellen die Süßholzwurzel als mögliches Hilfsmittel dar.

Lakritze ©flickr/Ross Elliott

Süßholzwurzel ist schon lange ein in der Lebensmittelindustrie vielfach eingesetzter Pflanzenstoff. Nun wurde die Auswirkung auf den Blutzuckerspiegel und Fettleibigkeit untersucht und es scheint so, als könnte die Süßholzwurzel einen entscheidenden Einfluss darauf haben. weiterlesen »


Bisher waren Diabetes Patienten immer auf eine regelmäßige Insulinzufuhr angewiesen und mussten ihren Alltag entsprechend regeln.  Mittlerweile verheißt die Forschung einige neue Methoden, die vielleicht sogar bald eine komplette Diabetes Heilung durch Operation möglich machen.

Magen Operation und Diabetes ©flickr/return the sun

Gleich vorweg: Die Idee, gegen Diabetes operativ vorzugehen ist nicht erst gestern entstanden. In den vergangenen Jahren waren Methoden im Gespräch, die Typ-2-Diabetes durch eine Magenoperation zu heilen. Dies war eher ein Zufallsprodukt. weiterlesen »


Schon die alten Griechen nutzten die Heilkraft des Wassers. Hippokrates, der bekannteste Mediziner des Altertums, behandelte zum Beispiel Rheuma und Gicht mit der Hydrotherapie. Bekannt aber wurde der Pfarrer Sebastian Kneipp mit seiner Kneippkur. Und die leistet noch so einiges mehr.

Wasseranwendung bei Kneippkur ©flickr/Niki-Photography

Kneipp, der sich selbst mit Hilfe des Wassers von seiner Lungentuberkulose geheilt hatte, entwickelte ein System, mit dem das Immunsystem durch Anwendungen mit Wasser gestärkt wird. Gerade für Menschen, die an Diabetes leiden und deren Körperabwehr durch den erhöhten Blutzucker geschwächt wird, ist so eine Kneippkur zu empfehlen. weiterlesen »


Die Erkrankung an Diabetes kann in einem der schlimmsten Fälle eine Amputation zur Folge haben. Betroffen sind hierbei vor allem die Fußextremitäten. Die Frage: Wann muss amputiert werden und was kann man vorbeugend dagegen tun?

Amputation ©flickr/Erin Collins

Eine Amputation aufgrund von Diabetes ist in erster Linie die Folge einer starken Durchblutungsstörung unter anderem in Verbindung mit Geschwüren und einer Schädigung des Nervensystems. Bevor eine Amputation durchgeführt wird, liegen im Allgemeinen bereits eine Reihe von Grunderkrankungen vor. weiterlesen »


Der Charcot-Fuß ist eine ernsthafte Erkrankung, die in seltenen Fällen als Folgeerkrankung bei Diabetes auftritt. Dabei brechen die Fußknochen, paradoxerweise empfinden die Betroffenen aber keine oder nur kaum Schmerzen.

Die Krankheit wurde benannt nach dem Neurologen Jean-Martin Charcot. 95 % Prozent aller Betroffenen des Charcot-Fußes sind Diabetiker, es gibt aber auch andere Ursachen für diese Erkrankung. weiterlesen »


Wir sind es bereits gewöhnt, unsere Daten im Rechner oder Smartphone abzulegen. So liegt nun für Patienten das DiabetesPlus-App für Typ-2-Diabetiker vor, das dem Diabetiker die Möglichkeit bietet, seine Daten einzugeben und sinnvoll zu verwalten.

App für Diabetiker ©flickr/smarthero

Einfacher ging es noch nie, eine Unterstützung und Erleichterung für die Dokumentation für Typ-2 Patienten zu erhalten. Es wurde von Diabetikern entwickelt und ist daher sehr praxisnah. Das Programm ist übersichtlich und leicht und es ist in deutscher Sprache zu bedienen: werbefrei und kostenlos.  Für 3,99 Euro ist es auch mit noch mehr Funktionen erhältlich.

Diabetes-Management

Was ist zu erwarten?

Der Diabetiker kann die für ihn relevanten Werte sinnvoll verwalten. Es lassen sich so die Ergebnisse der Blutzuckermessung, Blutdruck und Puls, sowie die notwendigen Insulingaben (Kurzzeit- und Langzeitinsulin) eingeben. weiterlesen »


Mit Yoga lässt sich der Blutzuckerspiegel senken, da es den Körper in ein inneres Gleichgewicht bringt. Die speziellen Übungen zeigen jedoch nur Wirkung, wenn die restliche Lebensweise auch angepasst wird.

Senkt Yoga den Blutzuckerspiegel?  ©Flickr/o0bsessed

Yoga bringt inneres Gleichgewicht und somit kann es auch den Blutzuckerspiegel senken. Nicht selten hat schwankender Blutzucker auch mit Emotionen zu tun. Gelassene Menschen können ihrem Blutzuckerspiegel besser im Gleichgewicht halten, als Menschen die sich schnell aufregen. Somit ist Yoga sehr gut auch zur Prävention geeignet. weiterlesen »


Ein Kaiserschnitt ist manchmal die letzte Rettung für das Ungeborene. Trotzdem birgt er einige Risiken. Wer aber eine solche Operation ohne zwingenden Grund anstrebt, sollte sich über eventuelle Konsequenzen im Klaren sein.

Diabetesrisiko bei Neugeborenen ©flickr/paparutzi

Sicher spielt bei der Erkrankung am Diabetes mellitus die erbliche Vorbelastung eine Rolle, ebenso wie bestimmte Umwelteinflüsse. Seit einiger Zeit häufen sich jedoch die Hinweise, dass auch ein Kaiserschnitt das Risiko, einen Diabetes mellitus vom Typ 1 zu bekommen, noch zusätzlich erhöht. Schon im Säuglings- und Kleinkindalter beginnt der unheilvolle Prozess, der dann auf eine Diabetes-Erkrankung hinausläuft. weiterlesen »


Diabetes mellitus, so der korrekte Name der Volkskrankheit, ist eine Stoffwechselstörung des Zuckerstoffwechsels. Wie die Zuckerkrankheit entsteht ist nicht 100% geklärt. Eine neue Studie aus Amerika behauptet, dass sie im Verdauungstrakt entstehen könnte.

Entsteht Diabetes im Verdauungstrakt? Neue Studien aus Amerika  ©Flickr/Christy Mckenna
Diabetes Ursachen gibt es viele. Bei einem Typ 2 Diabetiker, der an Übergewicht leidet, ist es so, dass die Fettleibigkeit verhindert, dass die Organe mit Insulin versorgt werden. Personen mit Übergewicht benötigen mehr davon als ein Normalgewichtiger. Ebenso wie bei den Typ 1-Zuckerkranken zerstört sich einfach gesagt die Bauchspeicheldrüse. Deswegen wird in der Konsequenz kein oder zu wenig Insulin produziert.
Wieso gerade bei den Typ 1-Diabetikern dies passiert ist unklar. Bisher wurde von einem Gendeffekt ausgegangen. Eine Studie aus Amerika beschäftigte sich mit den möglichen Diabetes Ursachen. Dabei sind Interessante Möglichkeiten ans Licht gekommen, die es zu beobachten gilt. weiterlesen »