Diabetesrisiko

Diabetes & Diabetesvorsorge
 


Diabetes ist eine der häufigsten Zivilisationskrankheiten der westlichen Welt. Man unterscheidet dabei zwei Typen. Es ist eine Stoffwechselstörung bei der der Körper alleine nicht fähig ist den Zucker im Blut selbst zu regulieren.

Der Diabetes Typ 1 ist eine Autoimmunkrankheit an der vorwiegend Kinder oder junge Menschen leiden. Sie produzieren in ihrer Bauchspeicheldrüse zwar Insulin, diese Zellen werden aber von der körpereigenen Immunabwehr sofort eliminiert und somit sind diese Patienten ihr ganzes Leben auf fremdes Insulin angewiesen.
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Dass rotes Fleisch das Diabetesrisiko erhöht, lassen die Ergebnisse einer aktuellen Studie vermuten: Die Langzeituntersuchung zeigt scheinbar deutlich, dass rohes und behandeltes Fleisch eine Gefahrenquelle darstellt.

Erhöht rotes Fleisch das Diabetesrisiko? ©Flickr/VirtualErn

Rotes Fleisch erhöht demnach offenbar das Diabetesrisiko, was sowohl für die rohe als auch die verarbeitete Variante gilt. Ob vom Rind, vom Schwein oder vom Lamm – Rotes Fleisch enthält ähnlich wie Wurstprodukte sehr viele Salze und Nitrate und kann bei vermehrtem Verzehr zur Entwicklung einer Typ 2 Diabetes führen. Ganz verzichten muss man deswegen auf den Genuss nicht, doch um das Risiko zu senken, sollte rotes Fleisch einen möglichst geringen Anteil am täglichen Speiseplan haben.
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Die diabetische Neuropathie ist eine Erkrankung, die sich im Verlauf einer Diabetes entwickeln kann. Etwa 30 Prozent aller Zuckerkranken leiden an dieser Krankheit, die durch einen konstant zu hohen Blutzuckerspiegel verursacht wird.

Diabetische Neuropathie - Beeinträchtigung der Bewegungsnerven und anderer Nerven ©Flickr/KWalk

Die Erkrankung kann von einer Vielzahl an Symptomen begleitet werden. Aus diesem Grund ist eine individuelle Therapie von großer Bedeutung.

Diabetische Neuropathie - Schädigung der Nerven

Eine diabetische Neuropathie wird durch eine dauerhafte Erhöhung der Blutzuckerwerte ausgelöst und gehört zu den häufigsten Folgeschäden einer Diabetes mellitus. Etwa jeder dritte Diabetes-Patient entwickelt mit der Zeit eine Neuropathie, wobei die peripheren Nerven (Empfindungs- und Bewegungsnerven) und das vegetative Nervensystem (Steuerung der inneren Organe) betroffen sein können. weiterlesen »


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Cola light hat einen sehr zweifelhaften Ruf. So heißt es nicht nur, dass Cola das schädlichste Getränk überhaupt sein soll, sondern dass die Light-Version dies noch um einiges toppen kann. Dafür verantwortlich sein soll der Zuckeraustauschstoff Aspartam.

Ist Coca Cola light ungesund? ©Flickr/thebrandery

Diese Substanz hat eine 1.00 mal höhere Süßkraft als herkömmlicher Zucker, wodurch der chemische Süßstoff nur in kleinen Mengen in dem Getränk enthalten ist. Zudem sei der Süßstoff als Lebensmittelzusatz zugelassen ist, was allerdings bekannterweise nichts über eine mögliche Gesundheitsschädigung zum Ausdruck bringt.

Cola Light - Mit Zuckeraustauschstoff gegen Diabetes und Übergewicht?

Wissenschaftler haben in Studien nachgewiesen, dass Süßstoff den Appetit auf Süßes nicht zusätzlich anheizt. Vielmehr wurde belegt, dass nach dem Konsum von Süßstoffen Insulin ausgeschüttet wird, obwohl gar kein Zucker konsumiert worden ist. Dieser Umstand könnte durchaus zu einer Steigerung des Hungergefühls führen, wodurch auch eine Gewichtszunahme möglich ist. weiterlesen »


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Dass Lebensmittel einen hohen Zuckergehalt aufweisen, dürfte mittlerweile nicht mehr in die Kategorie der Geheimnisse gehören. Allerdings gibt es viele Produkte, wie zum Beispiel Ketchup und Brot, die einen verborgenen und nicht zu unterschätzenden Zuckergehalt aufweisen.

Zuckergehalt in Lebensmitteln - Sogar Pizzen enthalten eine hohe Menge des ungesunden Zusatzstoffes ©Flickr/scottfeldstein

Der Zuckerkonsum der deutschen Bürger ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Lag er vor einigen Jahrzehnten bei nur drei Kilogramm im Jahr, verspeisen die Deutschen heutzutage stolze 34 Kilogramm der Volksdroge Nummer eins. weiterlesen »


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Nicht alle Obstsorten sind für Diabetiker geeignet, da einige von ihnen nicht nur wertvolle Vitamine sondern auch viel Zucker enthalten und daher zu den verbotenen Früchten gehören. Im Folgenden wollen wir Ihnen Obstsorten vorstellen, auf die im Fall einer Diabetes verzichtet werden sollte.

Verbotene Früchte - Bananen enthalten viele Kohlenhydrate, beugen aber einer Unterzuckerung vor ©Flickr/chaouki

Äpfel, Wassermelonen, Weintrauben und Bananen sind wahrlich sehr schmackhafte und erfrischende Leckereien, aber nicht alle der vermeintlich gesunden Lebensmittel sind für Diabetiker geeignet. weiterlesen »


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Diabetiker und all diejenigen, die ein paar Pfunde verlieren möchten, sollen ja bekannterweise möglichst die Finger von zuckerhaltigen Speisen lassen. Aber hin und wieder überkommt einen trotzdem das Bedürfnis auf eine süße Köstlichkeit. Im Folgenden wollen wir Ihnen Tipps zum Herstellen einer Diät Marmelade unterbreiten.

Diät Marmelade selber machen ©Flickr/jespahjoy

Kalorienarme Marmelade herzustellen und alles andere als schwierig, und gerade jetzt zur warmen Jahreszeit ist ein erfrischender Fruchtaufstrich genau das Richtige. Aprikosen, Erdbeeren und Kirschen eignen sich bestens zur Herstellung einer leckeren Diät Marmelade. weiterlesen »


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Diabetes gehört zu den Volkskrankheiten der modernen Gesellschaft und die Zahl der Betroffenen steigt stetig und unaufhaltsam an. Die Stoffwechselkrankheit ist dadurch gekennzeichnet, dass der Blutzuckerspiegel erhöht ist und der Urin einen erhöhten Zuckergehalt aufweist. Generell unterscheidet man zwei Formen der Erkrankung.

Welche Diabetes-Typen gibt es? ©Flickr/.:[ Melissa ]:.

Die Mechanismen, die zur Entstehung der Erkrankung führen, sind bis heute noch Bestandteil der Forschung. Seit dem Jahr 1991 wird alljährlich am 14. November der Weltdiabetestag begangen. weiterlesen »


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Als Diabetes-Kranker stellt man sich oft die Frage, auf welche Süßungsmittel man zurückgreifen kann, ohne dass sich diese negativ auf den Blutzuckerspiegel auswirken. Honig haftet der Ruf an, gesund und für die Ernährung von Diabetikern geeignet zu sein.

Honig und Diabetes - Empfiehlt sich das Naturprodukt zum Süßen? ©Flickr/alsjhc

Das Naturprodukt ist definitiv eine tolle Alternative zum handelsüblichen Raffinadezucker und hat darüber hinaus die Eigenschaft, den Blutzuckerspiegel nicht sonderlich in die Höhe schießen zu lassen. Im Folgenden wollen wir Ihnen die Vorteile des Produktes darstellen. weiterlesen »


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Der Glykämische Index (GI) stellt ein Maß zur Ermittlung der Wirkung von Lebensmitteln mit Kohlenhydratanteil auf den Blutzuckerspiegel dar. Mitunter wird dabei auch die Bezeichnung Glyx verwendet. Je höher der Wert ist, desto höher steigt der Blutzuckerspiegel an.

Glykämischer Index - Kohlenhydrate lassen den Blutzuckerspiegel ansteigen ©Flickr/kochtopf

Der Begriff des Index wurde in den 1980er Jahren innerhalb der Forschung um Diabetes eingeführt. Die Wissenschaftler stellten fest, dass der Verzehr von Weißbrot den Blutzucker stärker ansteigen lässt als der Konsum von Haushaltszucker. weiterlesen »


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