Diabetes und Hitze ist eine gefährliche Mischung. Betroffene sollten an heißen Sommertagen einige Hinweise der Fachleute beachten, um ein Risiko im Alltag auszuschließen.
Deutschland schwitzt und stöhnt. Der Monat Juli hat Temperaturen weit über 30 Grad gebracht. Sogar gesunde Menschen haben mit der Wärme zu kämpfen. Das heiße Wetter verursacht in der Gesellschaft Kreislaufprobleme und Kopfschmerzen. Diabetes und Hitze ist für Erkrankte besonders gefährdend. Wie können sich Diabetiker gegen die Hitze schützen?
Mediziner sind sich einig darüber, dass im Falle einer neu entstandenen Phimose, Patienten unbedingt auf Diabetes getestet werden müssen, denn diese kann Auslöser der so unangenehmen Krankheit sein.
Phimose ist unter der Bezeichnung Vorhautverengungen den meisten ein Begriff. Kennzeichnend für die Phimose ist, dass man(n) die Vorhaut gar nicht mehr, beziehungsweise nur unter Schmerzen zurückziehen kann. Die Vorhautverengungen ist an sich keine schlimme Krankheit, kann aber unangenehme Begleiterscheinungen mit sich bringen. So entstehen auf Grund von Hygieneproblemen oftmals schmerzhafte weiterlesen »
Diabetes ist eine weitverbreitete Krankheit, der modernen Wohlstandgesellschaft. Ein Atemsensor soll nun die Diagnose von Diabetes 1 erleichtern.
Was ist Diabetes
Diabetes mellitus, ist eine Stoffwechselkrankheit, die angeboren, aber auch neu entstehen kann. Man unterscheidet im allgemeinen zwischen drei verschiedenen Diabetestypen. Ist ein Patient an Diabetes erkrankt bedeutet dies, dass er ein Zuckerstoffwechselproblem hat, daher wird die Krankheit auch oftmals, als Zuckerkrankheit bezeichnet. weiterlesen »
US-amerikanischen Forschern ist ein entscheidender Durchbruch zum Einsatz einer künstlichen Bauchspeicheldrüse (Pankreas) bei Diabetikern gelungen. Das Team um Firas El-Khatib von der Boston University hat das Wunder vollbracht und den Blutzuckerspiegel von elf Diabetikern des Typ 1 über mehr als 24 Stunden im Normalbereich gehalten.

Diabetes Typ 1 ist eine chronische Zuckererkrankung, die seltener auftritt als Diabetes Typ 2. Bei Diabetikern, bei denen Typ 1 diagnostiziert wurde, produziert die Bauchspeicheldrüse keinerlei Insulin mehr, so dass dem Körper mittels einer Injektion täglich ausreichend Insulin verabreicht werden muss. weiterlesen »
Jutta Schütz’ Buch ‘Plötzlich Diabetes’ ist ein Selbsthilfebuch für Erkrankte, aber auch Ärzte. Es ist wie ein Tagebuch aufgebaut und beschreibt die Höhen und Tiefen, die sie selbst innerhalb von drei Monaten durchlebt hat, bis sie schließlich aufgrund ihrer Ernährungsumstellung die Blutzuckerwerte wieder in den Griff bekommen hat.
Ende Juli 2007 bekam Jutta Schütz die erschreckende Diagnose von Diabetes Zwei. Dieses Resultat versetzte sie in einen Schockzustand, zumal sie typische Symptome wie verstärkten Durst und häufiger Toilettengang nicht verspürte. Das einzige, was Jutta Schütz bereits seit längerem feststellte, war Abgespanntheit und ständig wechselnde Depressionen. weiterlesen »
Die Kennzeichnung von diätetischen Lebensmitteln, also Lebensmittel, die sich den Besonderheiten der Ernährung anpassen, z.B. bei Allergien und eben Diabetes, ist in der Verordnung über diätetische Lebensmittel geregelt. Doch wie genau sind die Angaben über Broteinheiten wirklich? Ist die Diabetiker-Kennzeichnung überhaupt sinnvoll?
Diätetische Lebensmittel müssen ausdrücklich gekennzeichnet werden, wenn sie für Diabetiker geeignet sind. Das gilt allerdings nur für Produkte, die sich durch ihre besondere Zusammensetzung von anderen unterscheiden. Ein Apfel der Marke X darf also nicht als diätetisches Lebensmittel gekennzeichnet werden.
Das komplette Gesetz kann man hier einsehen. Die Kennzeichnung muss durch die Angabe „Wichtiger Hinweis“ auf dem Etikett erkennbar sein, danach folgt meist ein „Für Diabetiker geeignet“.
Doch hat die Regelung viele Kritiker, z. B. bei der deutschen Diabetiker Gesellschaft. Erstens sei es laut neuerer Forschugsergebnisse gar nicht mehr nötig Haushaltszucker durch andere Süßungsquellen zu ersetzen, zweitens enthalten viele der vermeintlich „unbedenklichen“ Lebensmittel zusätzlich ungünstige Fette, die bei vielen Diabetikern zu Übergewicht führen, was sich wiederum negativ auf die Krankheit auswirkt. weiterlesen »
Diabetiker haben es in der Weihnachtszeit besonders schwer. Überall verlocken Süßigkeiten, Plätzchen aber auch fettige Speisen dazu, die Diät zu ignorieren und genüsslich zu schlemmen.
Es ist aber ja auch gemein! Da sitzt die ganze Familie am Esstisch zu einem tollen Festmahl beisammen und man selbst als Diabetiker muss sich zusammenreißen. Da kann man sich zu Weihnachten schon mal als Außenseiter fühlen. Für Kinder, die unter Diabetes leiden, ist das besonders hart. Zum Glück gibt es aber ja spezielle Lebensmittel und Rezepte, um das Weihnachtsessen Diät-freundlich zuzubereiten.
Hier mal ein Rezept für den Klassiker unter den Weihnachtsplätzchen, das besonders für Diabetiker geeignet ist, aber bestimmt auch den anderen Familienmitgliedern schmeckt. weiterlesen »
Agavendicksaft bzw. Ageavensirup gilt als ein natürliches Süßungsmittel. Dank seiner Inhaltsstoffes Inulin, welches ein Polysaccharid ist, ist der Saft dieser Pflanze bestens für Diabetiker geeignet.
Dieses Polysaccharid besteht zumeist aus 9 Fructoseeinheiten und einer Glucoseeinheit. Dampft man den Saft der Agave ein so entsteht der Ageavensirup. Für diese Bio-Süßungsmittel kommt aber nur eine Agavenart in Frage und zwar die “”. Ja, der Name ist Programm.
Hauptsächlich wird sie nämlich zur Produktion von Tequila benutzt. Doch die Diabetesindustrie macht auch immer mehr Gebrauch von dieser Pflanze. Blutzuckerschwankungen können so auf natürliche Art und Weise reguliert werden.
Diabetes ist eine lebenslange Herausforderung, besonders für Typ 1 Diabetiker. Insulin wird zugeführt, um den Blutzucker zu regulieren und damit das Leben zu erhalten. Doch die Blutzuckerschwankung ist so manches mal ein mythisches Wesen
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Ein Diabetiker muss regelmäßig seinen Blutzucker messen. Dabei kann er nach einer Weile meistens abschätzen, in welchem Bereich die Messung fallen wird, anhand der Lebensmittel, die er zu sich genommen hat, aber auch durch sein Körpergefühl, das er für seinen Blutzucker in den meisten Fällen sensibilisiert hat. Doch so oft wie dieses innere Sensorsystem recht behält, so oft überrascht uns die Blutzuckermessung dann doch. weiterlesen »
Vor fünfzig Jahren war Diabetes noch ein klares Todesurteil. Heute können Typ 1 Diabetiker ein fast normales Leben führen, wenn sie mit Insulin behandelt werden. Doch Insulin kann noch viel mehr, als Leben zu retten!
Diabetiker bekommen Insulin meist in intravenöser Form verabreicht, damit die Patienten Glukose, also Zucker, in die Zellen aufnehmen können, da ihre eigene Bauchspeicheldrüse dieses Hormon nicht mehr produziert.
Somit ist Insulin für einen Diabetiker lebensnotwendig. weiterlesen »