Diabetesrisiko

Diabetes & Diabetesvorsorge
 


Rauchen kann bei Diabetiker die ohnehin schon angegriffenen Gefäßwände weiter belasten, weswegen Menschen mit Diabetes eigentlich immer dazu geraten wird die Sucht nach dem blauen Dunst dran zu geben.

Doch leider birgt der Nikotin Entzug weitere Komplikationen, mit denen man erst umzugehen lernen muss, wenn man seinen Gesundheitszustand als Diabetiker nicht noch verschlechtern möchte.

Rauchentzug und Diabetes   ©Flickr.com/Qfamily

Übergewicht nach Rauchstopp kann Diabetes fördern

Dass durch das Rauchstopp tatsächlich Diabetes gefördert werden kann, fanden Wissenschaftler der Uni Dresden heraus. Der Grund: Ehemalige Raucher suchen sich häufig einen Ersatz für den Glimmstengel und greifen dabei nicht selten zu Süßigkeiten. Außerdem hebt Zucker kurzfristig die Laune und die Geschmacksknospen, die durch das Rauchen beeinträchtigt wurden, erwachen regelrecht zu neuem Leben. Ein Gewichtsanstieg von bis zu 5 Kilo in den ersten Monaten nach dem Rauchstopp ist nicht ungewöhnlich.

Doch wer schon Übergewicht hat, steigert dadurch das Risiko an Diabetes zu erkranken naütrlich erheblich. Menschen, die eh schon unter Eernährung bedingter Zuckerkrankheit leiden, sollten ebenfalls lieber nicht zunehmen, um den Kreislauf nicht weiter zu belasten. weiterlesen »


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Dass Diabetes Typ 2 eine Volkskrankheit ist, wissen wir bereits längst. Doch meistens ist hierbei der Typ 2 Diabetes nur die Spitze eines riesigen Eisberges. Der Rest vom Eisberg schimpft sich ,,Adipositas”. Fettleibigkeit.

Fettsucht

Es gibt unheimlich viele Gründe, weshalb ein Mensch stark übergewichtig wird. Manchmal hat er in jungen Jahren die richtige Ernährung nicht gelernt, vielleicht war es in der Familie ,,üblich”, so zu essen. Vielleicht hat er auch psychische Probleme gehabt, die er anders - als mit Essen - nicht kompensieren konnte. Meistens werden die Gründe genau dort gesucht: in der Psychologie. Da wird viel wahres, viel falsches und viel peripheres vom Stapel gelassen. Aber meistens liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen. weiterlesen »


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Aufgrund der Tatsache, dass Diabetes Typ 2 verstärkt in unserer Gesellschaft auftritt, wird auch mehr geforscht, wie man die Haupt-Ursachen, wie Adipositas, in den Griff bekommen kann.

Da ich gerade zufällig darüber gestolpert bin, wollte ich es euch auch nicht vorenthalten, auch insbesondere, da ich das Thema Übergewicht schon gestern zum Thema Diabetes aufgegriffen habe: Zuckergetränke haben angeblich keinen Einfluss auf die Gewichtszunahme. Zumindest will uns das eine bestimmte Universität weis machen.

Vorsichtig wiesen die Ergebnis-Träger aber auch darauf hin, dass man trotzdem nicht den exessiven Verzehr anfangen, sondern sich noch mäßigen sollte. Ein ,,normales” Konsumverhalten wirke sich nicht im Geringsten auf das Gewicht aus, so die Forscher.
Jedoch - und das ist das eigentlich unfassbare - wird die betreffende Uni von Pepsi Cola, etc., gesponstert. Angeblich habe das eine aber nichts mit dem anderen zu tun.

Und mir geht hier der Hut hoch. Profit geht mal wieder über alles - und mal wieder über die Gesundheit des Menschen. Zuckerhaltige Getränke machen nicht dick und Rauchen verursacht keinen Lungenkrebs. Ahja. Ich finde die Vorstellung wirklich zum Abgewöhnen, dass viele Eltern ihren Stöpseln die Brause nun literweise in den Schlund laufen lassen, weil das ja angeblich keine Probleme verursacht. In Wirklichkeit möchte Cola nur seine schwarzen Zahlen gesichert wissen. Ich finde, das ist ein absolutes Paradebeispiel, wie es um unsere Gesundheitspolitik aussieht. Und dass die Diabetes-Erkrankungen massiv in die Höhe schießen, kein Ende finden, und explosionsartige Wachstumszahlen aufweisen, ist eine der Konsequenzen davon. Ein stiller Hilfeschrei unserer Gesellschaft, der auf dem Rücken vieler Diabetes Typ 2 Patienten ausgetragen wird. Nur ist Diabetes leider keine blöde Angewohnheit, wie beispielsweise das Rauchen, sondern eine lebenslange Krankheit, die mit keinem Geld der Welt ,,aufgekauft” werden kann.


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Fettleibigkeit und mangelnde Bewegung sind Ursachen Nummer eins für den - früher noch im Volksmund genannten - ,,Altersdiabetes”, also Diabetes Typ 2.

dickes Brot © Pixelio/RainerSturm

Früher war Diabetes eine Geschichte, die ,,nur” die älteren unserer Generation betrifft. Heute sieht es da aber schon ganz anders aus, heute sind die Menschen, die erkranken, viel jünger und das Wort ,,Altersdiabetes” gibt es eigentlich auch schon gar nicht mehr, da es total überholt ist. weiterlesen »


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Diabetes in unserer Gesellschaft

Autor: Julia
abgelegt in: Allgemein

Viele Menschen unserer Gesellschaft vertreten unterschwellig die Ansicht, dass Diabetiker Menschen zweiter Klasse sind, so wird heimlich die Nase über den Nachbarn gerümpft, weil ,,der hat doch selber Schuld!”.

Würfel © Pixelio_ShoTiMo

Bei der, im Volksmund oftmals lautenden, ,,Zuckerkrankheit” denken nicht allzu wenige Menschen sofort an zuviel Schokolade, die sich auf den Hüften des Beteiligten breit gemacht hat und nun ihren Tribut fordert. weiterlesen »


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,,gesunde Ernährung” - diese beiden Worte machen insbesondere jungen Menschen keinen Spaß. Aber gerade als Diabetiker sind diese Schlagworte unbedingt notwendig und leider auch nicht vermeidbar.

Teenie © Pixelio/ShoTiMo

Ich ess auch lieber Schokolade anstatt einen Apfel. Und bevor ich mich in die Küche stelle und koche, habe ich längst schon den Pizza-Service angerufen, dessen Mitarbeiter ich alle beim Namen kenne.
Und leider bin ich kein Einzelfall - so halten sich besonders Kinder nicht an die empfohlene Dosis Obst und Gemüse, weiterlesen »


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Dass Übergewicht oftmals einer der Gründe für die Erkrankung an Diabetes sein kann, ist allgemein wohl bekannt. Aber oftmals wird dieses Risiko einfach nicht ernst genommen!

Erschreckende Zahlen: 58 Prozent der Männer und 42 Prozent der Frauen in Deutschland sind übergewichtig! Dass da die Zahl der Diabetes-Diagnosen stetig ansteigt, wundert mich unter diesen Umständen wirklich nicht.
Dabei kann dieser ernorme Riskofaktor leicht anhand von permanenter Bewegung vermieden werden.

Apfel © Pixelio/RainerSturm

,,Sport ist Mord!” - so die Devise vieler deutscher Bürger. Jedoch stellt sich darunter jeder gleich einen ausgewachsenen Marathon vor, weiterlesen »


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Fasten bei Diabetes

Autor: Doris
abgelegt in: Ernährung

Ein Glas Wasser © flickr / Taras Kalapun Bei Diabetes-Typ 2 haben viele Betroffene oftmals mit Gewichtsproblemen zu kämpfen, weshalb einige von ihnen auf das Fasten zurückgreifen, um schnell an Gewicht zu verlieren und die eigene Stoffwechsellage zu verbessern.

Fasten ist von jeher eine historisch belastete Methode, um schnell an Gewicht zu verlieren. In der christlichen Religion findet sich die Fastenzeit unmittelbar nach dem Aschermittwoch und sollte der eigenen Selbstfindung dienen. Der Verzicht auf bestimmte Nahrungsmittel sollte den Menschen den Umgang mit dem eigenen Körper lehren. Für Diabetiker ist diese radikale Praktik der Gewichtsabnahme nicht ohne Risiken, weshalb man im Voraus unbedingt das Gespräch mit einem Arzt suchen sollte. Die Dosierung muss auf das veränderte Essverhalten unbedingt abgestimmt werden.

Da es beim Fasten ganz unterschiedliche Methoden gibt, muss man gerade als Diabetiker darauf achten, die richtige Diät auszuwählen, um keine gesundheitlichen Risiken einzugehen. Auf jeden Fall sollte man das totale Fasten beziehungsweise das Saftfasten vermeiden. Beide Methoden sind inzwischen von Ernährungswissenschaftler als vollkommen ungesund eingestuft worden und stellen nicht nur für Diabetiker eine Gefahr dar. Eine sehr empfehlenswerte Fastenmethode ist die nach dem deutschen Arzt Dr. Otto Buchinger benannte Art zu Fasten, bei dem es vor allem um die Prävention geht. Man lernt hier sich bewusster und ausgewogener zu ernähren.

Experten für Diabetes in der Medizin raten allerdings zum modifizierten Fasten. Im Laufe eines Tages werden lediglich zwei Liter Wasser getrunken sowie ein Trunk gereicht, der reich an Eiweiß ist, sowie eine bestimmte Menge an Kohlenhydrate sowie Fette, Vitamine und Mineralstoffe enthält. Einerseits wird bei dieser Methode des Fastens der Insulinresistenz entgegengewirkt und man erreicht einen schnellen Gewichtsverlust, weil der Körper kaum eigene Eiweiße sondern Fette verbrennt.
Jedoch ist die ärztliche Rücksprache vor dem Fasten elementar, um wirklich keine Risiken einzugehen.


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Ostdeutsche sind dicker

Autor: Doris
abgelegt in: Allgemein

Erstmals wurde der Bauchumfang der Deutschen statistisch gemessen

Dickes Eichhörnchen - aus Thüringen oder aus Hamburg? © flickr / mandj98 Eine Studie des Stuttgarter Instituts für rationelle Psychologie hat herausgefunden, dass Ostdeutsche im Schnitt dicker sind als ihre westlichen Mitbürger. Im Rahmen der statistischen Erhebung, die von dem Magazin “Men’s Health” in Auftrag gegeben worden war, wurden rund 19.786 Männer und Frauen untersucht - nicht, wie sonst üblich, auf ihren Body-Mass-Index (BMI), sondern auf ihren Bauchumfang. Letztlich, heißt es, sei der Bauchumfang “zuverlässiger” als der kompliziertere BMI. Ergebnis der Studie: Am Dicksten sind die Einwohner Thüringens: Frauen bringen es dort auf einen durchschnittlichen Bauchumfang von 87,10 cm, Männer erreichen gar 98,27 cm. Mediziner gehen davon aus, dass ein Bauchumfang von 80 (Frauen) bzw. 88 Zentimetern (Männer) eine hohe gesundheitliche Belastung darstellt. Mehr als 102 Zentimeter gelten als lebensbedrohlich, und ab 93 Zentimetern steigt das Risiko von Diabetes und Infarkten beträchtlich.

Sind die Thüringer die dicksten Deutschen?

Statistisch - ja. Allerdings heißt das nicht, dass alle anderen einen vorbildlichen Lebenswandel vorzuweisen hätten - im Gegenteil: Am Dünnsten sind die Hamburger mit 83,63 bzw. 94,81 Zentimetern. Und damit vom flachen Bauch weit entfernt. De facto überschreiten selbst die - statistisch - dünnsten Deutschen damit die Grenze zum Risiko-Bauch.


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