Nach einem Magenbypass geht der Diabetes Typ 2 zurück oder verschwindet gar. Zu diesem vorläufigen Ergebnis kamen Mediziner aus der Schweiz, die Bypass-Patienten ein Jahr nach der Operation untersuchten.
Von Operationen am Magen und Magenbypässen hört man meist im Zusammenhang mit Übergewichtigen. Ein Magenbypass gilt bei starken Fällen von Übergewicht (Adipositas) als der letzter Ausweg um abzunehmen. Bei krankhafter Fettleibigkeit führt ein Magenbypass auch tatsächlich zur Reduktion des Körpergewichts. weiterlesen »
Noch vor einiger Zeit verstand man unter Wohlstandsdiabetes gemeinhin Altersdiabetes. Dabei handelt es sich oftmals um Diabetes Typ 2, der meist durch Stress, ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel hervorgerufen wird und leider immer jüngere Patienten ereilt.

Wohlstandsdiabetes hängt mit der heutigen Gesellschaft und deren Einstellung zusammen. Früher hatten nur wenige ein eigenes Auto und mussten viel zu Fuß erledigen. Heute besitzen viele ein solches Statussymbol und bewegen sich daher nur noch in Maßen. Ein weiterer Aspekt ist steigender Stress, den heutige Arbeitnehmer aufgrund diverser Einsparungen bewältigen müssen, und die daraus folgende ungesunde Ernährung. weiterlesen »
Das vom Körper eigens produzierte Hormon Leptin, das als Hunger- oder Fetthormon bezeichnet wird, könnte zukünftig die Diabetesbehandlung ergänzen und das Insulin unterstützen. Diese Erkenntnis haben US-amerikanische Wissenschaftler bei einer Versuchsreihe herausgefunden.
Menschen, die an Diabetes mellitus Typ 1 erkrankt sind, diese Krankheitsstufe betrifft ungefähr zehn Prozent der Patienten, müssen ihr Leben lang Insulin spritzen, da die Bauchspeicheldrüse das körpereigene Hormon nicht selbst produzieren kann. weiterlesen »
Dicker Po, breite Hüften und füllige Oberschenkel findet man häufig bei Frauen, die so genannte Birnen Figur, während die Männer meist ihre Problemzone am Bauch haben, also apfelförmig sind. Eine Studie hat nun herausgefunden, dass die Birnenform Diabetes und Herzerkrankungen vorbeugen kann.
Übergewicht gilt allgemein als fataler Schlüsselzustand für Diabeteserkrankung, doch soll ein bisschen extra Fett an bestimmten Körperteilen sogar das Krankheitsrisiko senken.
Dicker Po und Hüftspeck können positiv dem Diabetes Risiko entgegen wirken. Der Grund soll ein bestimmte Hormonausschüttung sein, die durch die Problemzonen im unteren Körperbereich angeregt wird und dem Diabetes entgegenwirkt. Außerdem sind die Fettmoleküle bei der klassischen Birnenform fest eingelagert. Frauen, die unter Reiterhosen und einem großen Po leiden, werden bestätigen können, wie schwer das gezielte Abnehmen an diesen Problemzonen ist.
Bei der typischen Apfelform, so fand eine Studie der Universität Oxford heraus, werden Fettsäuren bei körperlicher Anstrengung gelöst und belasten den Organismus, indem sie sich an den Organen ablagern. Diabetes und Herzerkrankungen werden dadurch sogar noch begünstigt.
Da ein dicker Po und dralle Schenkel eher bei Frauen vorkommen, sind sie weniger oft Diabetes gefährdet, als Männer, die zu „Bierbäuchen“ neigen. weiterlesen »
Rauchen kann bei Diabetiker die ohnehin schon angegriffenen Gefäßwände weiter belasten, weswegen Menschen mit Diabetes eigentlich immer dazu geraten wird die Sucht nach dem blauen Dunst dran zu geben.
Doch leider birgt der Nikotin Entzug weitere Komplikationen, mit denen man erst umzugehen lernen muss, wenn man seinen Gesundheitszustand als Diabetiker nicht noch verschlechtern möchte.
Dass durch das Rauchstopp tatsächlich Diabetes gefördert werden kann, fanden Wissenschaftler der Uni Dresden heraus. Der Grund: Ehemalige Raucher suchen sich häufig einen Ersatz für den Glimmstengel und greifen dabei nicht selten zu Süßigkeiten. Außerdem hebt Zucker kurzfristig die Laune und die Geschmacksknospen, die durch das Rauchen beeinträchtigt wurden, erwachen regelrecht zu neuem Leben. Ein Gewichtsanstieg von bis zu 5 Kilo in den ersten Monaten nach dem Rauchstopp ist nicht ungewöhnlich.
Doch wer schon Übergewicht hat, steigert dadurch das Risiko an Diabetes zu erkranken naütrlich erheblich. Menschen, die eh schon unter Eernährung bedingter Zuckerkrankheit leiden, sollten ebenfalls lieber nicht zunehmen, um den Kreislauf nicht weiter zu belasten. weiterlesen »
Dass Diabetes Typ 2 eine Volkskrankheit ist, wissen wir bereits längst. Doch meistens ist hierbei der Typ 2 Diabetes nur die Spitze eines riesigen Eisberges. Der Rest vom Eisberg schimpft sich ,,Adipositas”. Fettleibigkeit.
Es gibt unheimlich viele Gründe, weshalb ein Mensch stark übergewichtig wird. Manchmal hat er in jungen Jahren die richtige Ernährung nicht gelernt, vielleicht war es in der Familie ,,üblich”, so zu essen. Vielleicht hat er auch psychische Probleme gehabt, die er anders - als mit Essen - nicht kompensieren konnte. Meistens werden die Gründe genau dort gesucht: in der Psychologie. Da wird viel wahres, viel falsches und viel peripheres vom Stapel gelassen. Aber meistens liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen. weiterlesen »
Aufgrund der Tatsache, dass Diabetes Typ 2 verstärkt in unserer Gesellschaft auftritt, wird auch mehr geforscht, wie man die Haupt-Ursachen, wie Adipositas, in den Griff bekommen kann.
Da ich gerade zufällig darüber gestolpert bin, wollte ich es euch auch nicht vorenthalten, auch insbesondere, da ich das Thema Übergewicht schon gestern zum Thema Diabetes aufgegriffen habe: Zuckergetränke haben angeblich keinen Einfluss auf die Gewichtszunahme. Zumindest will uns das eine bestimmte Universität weis machen.
Vorsichtig wiesen die Ergebnis-Träger aber auch darauf hin, dass man trotzdem nicht den exessiven Verzehr anfangen, sondern sich noch mäßigen sollte. Ein ,,normales” Konsumverhalten wirke sich nicht im Geringsten auf das Gewicht aus, so die Forscher.
Jedoch - und das ist das eigentlich unfassbare - wird die betreffende Uni von Pepsi Cola, etc., gesponstert. Angeblich habe das eine aber nichts mit dem anderen zu tun.
Und mir geht hier der Hut hoch. Profit geht mal wieder über alles - und mal wieder über die Gesundheit des Menschen. Zuckerhaltige Getränke machen nicht dick und Rauchen verursacht keinen Lungenkrebs. Ahja. Ich finde die Vorstellung wirklich zum Abgewöhnen, dass viele Eltern ihren Stöpseln die Brause nun literweise in den Schlund laufen lassen, weil das ja angeblich keine Probleme verursacht. In Wirklichkeit möchte Cola nur seine schwarzen Zahlen gesichert wissen. Ich finde, das ist ein absolutes Paradebeispiel, wie es um unsere Gesundheitspolitik aussieht. Und dass die Diabetes-Erkrankungen massiv in die Höhe schießen, kein Ende finden, und explosionsartige Wachstumszahlen aufweisen, ist eine der Konsequenzen davon. Ein stiller Hilfeschrei unserer Gesellschaft, der auf dem Rücken vieler Diabetes Typ 2 Patienten ausgetragen wird. Nur ist Diabetes leider keine blöde Angewohnheit, wie beispielsweise das Rauchen, sondern eine lebenslange Krankheit, die mit keinem Geld der Welt ,,aufgekauft” werden kann.
Fettleibigkeit und mangelnde Bewegung sind Ursachen Nummer eins für den - früher noch im Volksmund genannten - ,,Altersdiabetes”, also Diabetes Typ 2.
Früher war Diabetes eine Geschichte, die ,,nur” die älteren unserer Generation betrifft. Heute sieht es da aber schon ganz anders aus, heute sind die Menschen, die erkranken, viel jünger und das Wort ,,Altersdiabetes” gibt es eigentlich auch schon gar nicht mehr, da es total überholt ist. weiterlesen »
Viele Menschen unserer Gesellschaft vertreten unterschwellig die Ansicht, dass Diabetiker Menschen zweiter Klasse sind, so wird heimlich die Nase über den Nachbarn gerümpft, weil ,,der hat doch selber Schuld!”.
Bei der, im Volksmund oftmals lautenden, ,,Zuckerkrankheit” denken nicht allzu wenige Menschen sofort an zuviel Schokolade, die sich auf den Hüften des Beteiligten breit gemacht hat und nun ihren Tribut fordert. weiterlesen »
,,gesunde Ernährung” - diese beiden Worte machen insbesondere jungen Menschen keinen Spaß. Aber gerade als Diabetiker sind diese Schlagworte unbedingt notwendig und leider auch nicht vermeidbar.
Ich ess auch lieber Schokolade anstatt einen Apfel. Und bevor ich mich in die Küche stelle und koche, habe ich längst schon den Pizza-Service angerufen, dessen Mitarbeiter ich alle beim Namen kenne.
Und leider bin ich kein Einzelfall - so halten sich besonders Kinder nicht an die empfohlene Dosis Obst und Gemüse, weiterlesen »