Diabetesrisiko

Diabetes & Diabetesvorsorge
 


Diabetes-Tagebuch

Autor: Julia
abgelegt in: Alltag

Jedem Diabetiker wird ans Herz gelegt, ein Tagebuch zur Kontrolle seines Stoffwechsels zu führen.

Tastatur © Pixelio/Petra-leon

Tagebuchschreiben klingt erst einmal nach ödem Zeitvertreib, dem die meisten eher missgünstig gegenüber stehen. Jedoch ist diese Arbeit für eine gute Therapieeinstellung unerlässlich, denn er liefert dem Diabetologen wichtige Erkenntnisse. weiterlesen »


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Besondes Typ 1 Diabetiker haben mit dieser Nebenerscheinung zu kämpfen: Eine leichte Unterzuckerung tritt oftmals mehrmals die Woche auf und sollte deshalb mit ausreichender Aufmerksamkeit beobachtet werden.

Freundschaft © Pixelio/XeBra

Als ich mit besagtem Freund, von dem ich euch im letzten Beitrag erzählt habe, einmal unterwegs gewesen bin, passierte es, dass er plötzlich ganz ,,fahrig” wurde, immer nervöser und mir schließlich grundlos agressiv über den Mund fuhr. Huch, dachte ich etwas irritiert, bis er zielstrebig auf einen Bäcker zumarschierte: ,,Ich muss jetzt was essen!”
Da machte es dann ,,Klick” in meinem etwas langsamen Hirn.
Unterzuckert! weiterlesen »


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Exubera nicht krebserregend

Autor: Julia
abgelegt in: News

Das Insulin zum ,,Einatmen” ist hingegen der Theorie aller Wahrscheinlichkeit nach nicht krebserregend.

Tabletten © Pixelio/Klicker

Aufgrund der Tatsache, dass einige Patienten an Lungenkrebs erkrankten, geriet dieses Medikament in die Schusslinie der Spezialisten und auch für die Diabetiker selbst. weiterlesen »


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Als Diabetiker ist man besonders gefährdert, an Parodontitis zu erkranken als gesunde Menschen.

Katze © Pixelio/Dystopie

Die beiden Krankheiten Parodontits und Diabetes scheinen sich nicht wirklich gut leiden zu können: Während Diabetes die Heilung der Parodontitis verzögert, ärgert die Zahnfleischentzündung die Insulinsensibilität. weiterlesen »


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Die Insulintherapie kann in verschiedenen Formen verlaufen. Am Anfang der Therapie eines erst festgestellten Diabetes kommt es oftmals vor, dass eine medikamentöse Therapie vorgeschlagen und auch getestet wird. Wird später nachuntersucht und dabei diagnostiziert, dass eine solche Therapie nicht mehr möglich ist, so wird auf eine Therapie umgestellt, bei der der Patient sich Insulin spritzen muss.

Bei der Insulintherapie mit der Spritze werden unterschiedliche Insuline verwendet. Diese werden in Kurzzeit- und Langzeitinsuline unterschieden. Die kurzen Insuline wirken relativ schnell und können den Blutzuckerspiegel innerhalb weniger Minuten senken.

Die Langzeitinsuline wirken über Stunden und senken den Blutzuckerspiegel auf längere Sicht hin für den Patienten angenehmer. Die Einstellung eines Diabetes sollte in einer Facharztpraxis für Diabetologie stattfinden, da hier die Patienten umfassend beraten werden. Gleichzeitig wird dort eine adäquate und zielgerichtete Therapie ermöglicht.

Das Einstellen des Diabetes ist mittlerweile nicht mehr so aufwendig und langwierig wie es in frühereren Jahren war. Die Insuline sind besser verträglich geworden für den Patienten. Die Messung des Blutzuckerspiegels ist ebenfalls einfacher geworden und die Werte können in wenigen Sekunden festgestellt werden.


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Basistherapie für Diabetes Typ 2

Autor: Doris
abgelegt in: Ernährung

Rund 95 Prozent der aller Diabetes-Erkrankungen werden dem Typ 2 zugeordnet. Zunächst fand sich diese Form der Diabetes nur bei alten Menschen wieder, weshalb sie früher in der Medizin auch als „Altersdiabetes“ oder „nichtinsulinabhängiges Diabetes“ bezeichnet wurde.

Heutzutage ist der Diabetes Typ 2 in fast allen Altersschichten zu finden und die Ursachen sind hierfür äußerst vielfältig. Die Ursachen, welche für den Diabetes Typ 2 verantwortlich sind, können Übergewicht, Fehlernährung und mangelnde sportliche Aktivität sein. In den meisten Fällen ist es sogar die Summe aus allem, die zu einer Erkrankung führt.

Für die Linderung der Erkrankung werden natürlich zunächst die Ursachen in Angriff genommen. Gesunde Ernährung und die kontinuierliche Steigerung der sportlichen Aktivitäten stehen bei der Basistherapie immer im Vordergrund. Der Patient soll so lange wie möglich die Ursachen bekämpfen, bevor Tabletten oder eine Insulintherapie zum Einsatz kommen. Das Spritzen von Insulin soll sogar die allerletzte Möglichkeit darstellen, um die Symptome zu lindern. Wichtig ist, dass die Patienten eine Schulung im Umgang mit der Erkrankung erhalten, denn eine radikale Kur sowie sportliche Überlastung kann sehr empfindliche Folgen nach sich ziehen. Man muss ihn über mögliche Konsequenzen informieren und langsam an die Änderung der neuen Lebensweise heranführen.

Die neue Lebensweise sollte natürlich eine gute Mischung aus Sport und gesunder Ernährung sein, wobei man genauestens darauf achten muss, dass der Körper mit ausreichend Nährstoffen versorgt wird. Die Ausgewogenheit von Kohlenhydraten und Proteinen kann von zuständigen Ärzten genauestens ermittelt werden. Diese Aufstellung eines Ernährungsplanes wird zu einem wichtigen Instrument der Basistherapie für Diabetes. Erst wenn Sport und gesunde Ernährung nicht mit dem gewünschten Erfolg anschlagen, sollte man auf eine medikamentöse Behandlung zurückgreifen.


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