Diabetesrisiko

Diabetes & Diabetesvorsorge
 


Depressionen und Diabetes gehen laut den Meinungen und Studien vieler Wissenschaftler Hand in Hand. Menschen, die an Diabetes erkrankt sind, haben oft schwere Depressionen und auf der anderen Seite können Menschen mit schweren Depressionen schneller an Diabetes erkranken.

Depressionen shattered.art66 ©Flickr

Betroffene die an Diabetes Typ 1 oder Diabetes Typ 2 erkrankt sind, müssen ihr Leben komplett umstellen. Sie dürfen zum Beispiel nicht mehr alles essen und müssen ständig darauf achten, was und wie viel sie zu sich nehmen. Außerdem muss regelmäßig der Blutzucker kontrolliert werden und Medikamente eingenommen werden. Diese Umstellungen können einen Menschen in seiner Lebensqualität schon sehr stark einschränken.

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US-amerikanischen Forschern ist ein entscheidender Durchbruch zum Einsatz einer künstlichen Bauchspeicheldrüse (Pankreas) bei Diabetikern gelungen. Das Team um Firas El-Khatib von der Boston University hat das Wunder vollbracht und den Blutzuckerspiegel von elf Diabetikern des Typ 1 über mehr als 24 Stunden im Normalbereich gehalten.
Pankreas adrigu©Flickr
Diabetes Typ 1 ist eine chronische Zuckererkrankung, die seltener auftritt als Diabetes Typ 2. Bei Diabetikern, bei denen Typ 1 diagnostiziert wurde, produziert die Bauchspeicheldrüse keinerlei Insulin mehr, so dass dem Körper mittels einer Injektion täglich ausreichend Insulin verabreicht werden muss. weiterlesen »


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Diabetes kann auf Dauer Folgeschäden wie Niereninsuffizienz aufweisen. Der medizinische Fachbegriff dafür lautet Diabetische Nephropathie und wird bei Altersdiabetes ebenso wie bei Diabetes im jungen Alter festgestellt. Diese Krankheit betrifft Diabetes Typ 1 ebenso wie Diabetes Typ 2.

Modell einer Niere GreenFlames09©Flickr

Eine langjährige Diabetes-Krankheit kann zu Organschädigungen führen. Organe wie die Niere erfüllen jedoch lebenswichtige Funktionen. Die Nieren entgiften den Körper von den im Stoffwechsel anfallenden Schlacken, kontrollieren den Flüssigkeits- und Elektrolythenhaushalt, die Menge und Zusammensetzung des Blutes sowie den Blutdruck. Darüber hinaus sorgen sie dafür, dass ausreichend rote Blutkörperchen im Blut vorhanden sind. weiterlesen »


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Diabetes war früher ein Todesurteil - heute kann ein Diabetiker genauso normal leben wie ein gesunder Mensch. Zwar muss er sich regelmäßig pieksen, aber er hat eine Freiheit gewonnen, von der Patienten von vor fünfzig Jahren nur träumen konnte.

Uhr

Als die moderne Diabetes Therapie noch in den Kinderschuhen steckte, mussten Patienten sich mit einer Glasspritze und einer Elefantenkanüle das Insulin spritzen. Die Blutzuckermessung war niemals exakt, sondern wurde anhand Farbenerkennung in groben Kategorien bestimmt. Somit war die Blutzuckereinstellung niemals ideal und Folgekrankheiten gehörten zu Diabetes einfach dazu. weiterlesen »


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Im letzten Beitrag ging es um die Pumpentherapie und die Angst mancher Patienten. Oftmals herrscht aber auch der umgekehrte Fall: Der Diabetiker hätte gern eine Pumpe, bekommt diese aber nicht bewilligt.

Tagebuch

Es ist mittlerweile eine unbestrittene Tatsache: Die Pumpentherapie ist die effektivste. Diese kommt der natürlichen Insulinzuführung des Körpers immer noch am nächsten und fördert so natürlich die Gesundheit und Flexibilität des Kranken und verhindert oftmals sogar Folgekrankheiten. Doch die Insulinpumpen sind teuer. Und deshalb eben eine Sache des Gesetzes. weiterlesen »


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Viele Typ 1 Diabetiker haben sich in ihrer Therapie zurecht gefunden, leben in steifer Gewohnheit mit ihrer Basis-Bolus-Therapie und sind irgendwie trotz oftmals schlechter Werte auch “ganz zufrieden”. Neue Möglichkeiten werden oft aus Unkenntnis abgelehnt. 

BauchDie Pumpentherapie ist eine der neuesten und etbaliertesten Methoden, Diabetikern zu einem noch normaleren Leben als ohnehin schon zu verhelfen. Doch diese wird von vielen alteingesessenen Patienten abgelehnt. Man hat sich mit der Spritze in der Hosentasche angefreundet, mit dem ständigen Messen, den Einschränkungen.
Eine Pumpe immerzu am Körper zu tragen, ist eine Angst, die nicht von Ungefähr kommt: Man sieht plötzlich diffuse Krankenhausbilder vor seinem inneren Auge, in denen verbrauchte Menschen ihre Katheder durch die Gänge schieben und mit grauen Gesichtern müde Blicke durch die Räume werfen sieht. Klar, dass das erst einmal abschreckt. weiterlesen »


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Diabetes ist eine Krankheit, die im Grunde jeden “befallen” kann. Umso schlimmer ist es, ein bisher normal geführtes Leben plötzlich aufgegeben zu sehen. Klar, dass man dabei Unterstützung braucht - Unterstützung von jemanden, der sich so richtig mit dieser Krankheit auskennt. Ein Diabetologe.

Arzt

Bei Diabetes Typ 1 Patienten ist der Gang zum Diabetologe fast noch wichtiger wie für den Diabetiker mit Typ 2. Denn ihm kann oftmals noch der Hausarzt fackkundig zur Seite stehen und mit ihm gemeinsam die Ausschreitung in den Griff bekommen.
Anders verhält es sich beim Typ 1 Diabetiker, denn er muss sich für den Rest seines Lebens mit Insulininjektionen und speziellen Ernährungsweisen rumschlagen und sieht sich so gezwungen, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. weiterlesen »


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Heute gibt es nur einen Meckerfritze-Beitrag. Eine Sache, die jeder weiß und um die sich trotzdem niemand (richtig) kümmert: Die Preise für Insulin-Medikamente.

Geld

Menschen mit Diabetes Typ 1 sind lebensbedrohlich krank. Führt er sich nicht manuell das Insulin zu, das seine Bauchspeicheldrüse nicht mehr produziert, so stirbt er. Das Insulin ist also ein lebensnotwendiges Hormon, wie wir alle wissen. Bei einem Typ-2-Diabetiker kann die Behandlung mit Insulin oftmals verzögert oder gar verhindert werden, denn im Unterschied zum Typ 1 produziert der Körper eines Typ-2-er´s noch Insulin, das Organ kann lediglich die Massen nicht mehr ausreichend versorgen. weiterlesen »


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Wie versprochen gehe ich heute nochmal auf meinen letzten Artikel ein und stelle ein ein paar Heilmethoden vor, die euch bei eurer Diabetes-Therapie unterstützen können.

Yoga auf einer Wiese

Vorweg: Wie im letzten Artikel schon erklärt, ist es nicht ratsam, sich ausschließlich auf Naturheilverfahren zu verlassen. Gerade Diabetes ist keine Krankheit, mit der man spaßen und experimentieren sollte. Deshalb solltet ihr die nachfolgenden Inspirationen nur als das verstehen, was sie sind: begleitende Maßnahmen! weiterlesen »


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Derzeit genießen die Ärzte in Deutschland keinen besonders guten Ruf. Dass die Krankenkassen Geld mit uns verdienen wollen, wissen wir bereits. Doch auch die heiligen, weißen Mäntelchen unserer Gesellschaft sind in ihrem Ansehen weit gesunken, seit bekannt geworden ist, dass auch sie nach dem großen Geld dürsten. Und das oft auf skrupellose Weise.

Operation

Ich kann da ja selbst ein Liedchen von trällern: So habe ich in der neuen Stadt, der großen neuen Heimat, auch drei Zahnärzte besucht, bevor ich mich habe behandeln lassen. Mein Vertrauen in den berühmten weißen Kittel wurde schon zerstört, da war ich 12.
Die Ärzte gelten mittlerweile in unseren bürgerlichen Reihen als Aasgeier, die aus jedem Blutbad ihren Profit ausschlachten. Klingt brutal? Dann wart ihr wahrscheinlich noch nie so richtig krank. weiterlesen »


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