Diabetes kann auf Dauer Folgeschäden wie Niereninsuffizienz aufweisen. Der medizinische Fachbegriff dafür lautet Diabetische Nephropathie und wird bei Altersdiabetes ebenso wie bei Diabetes im jungen Alter festgestellt. Diese Krankheit betrifft Diabetes Typ 1 ebenso wie Diabetes Typ 2.
Eine langjährige Diabetes-Krankheit kann zu Organschädigungen führen. Organe wie die Niere erfüllen jedoch lebenswichtige Funktionen. Die Nieren entgiften den Körper von den im Stoffwechsel anfallenden Schlacken, kontrollieren den Flüssigkeits- und Elektrolythenhaushalt, die Menge und Zusammensetzung des Blutes sowie den Blutdruck. Darüber hinaus sorgen sie dafür, dass ausreichend rote Blutkörperchen im Blut vorhanden sind. weiterlesen »
Gegen Diabetes Typ 2 ist kein Kraut gewachsen. Man weiß jedoch, dass ungesunde Ernährung und Übergewicht die Krankheit auslösen können, die immer häufiger auch schon im Kindesalter auftritt. Forscher haben nun in einer breit angelegten Studie untersucht, in wie weit der Konsum von Kaffee Diabetes verhindern kann.
Kaffee soll tatsächlich gegen Diabetes wirken, zumindest vorbeugend, wie eine Studie der University of Minnesota ergab. Hierbei wurden über 30.000 Frauen mittleren Alters über 10 Jahre hinweg beobachtet. Tatsächlich erkrankten ca. 1400 Teilnehmerinnen im Laufe der Langzeitstudie an Diabetes Typ 2.
Neben alltäglichen Einflüssen, wie Ernährung, Alkoholkonsum und das Bewegungsverhalten der Frauen, wurde außerdem ausgewertet, ob und wie viel Kaffee sie tranken. Bei den Damen, die sich regelmäßig zwischen 4 und 6 Tassen des dunklen Gebräus einverleibten, lag das Diabetesrisiko um 22% niedriger, als das der Frauen, die gänzlich auf den Kaffeegenuss verzichteten - so das Ergebnis der Forschung. weiterlesen »
In der Schwangerschaft raten Ärzte zu einer Anzahl an Zusatzuntersuchungen, die leider nicht alle von der Krankenkasse abgedeckt werden. Viele werdenden Eltern stellen sich die Frage, ob dieser zusätzliche Stress für Schwangere und Fötus denn unbedingt sein muss. Auf ein Diabetes Screening sollte dabei nicht verzichtet werden.
Das Diabetes Screening bei schwangeren Frauen gehört leider nicht zu den Standard Kontrolluntersuchungen und wird dementsprechend auch nicht von der Krankenkasse übernommen. Doch ist dieser Test, Übergewicht und ungesunde Ernährung sei Dank, eine wirklich sinnvolle Vorbeugemaßnahme, da Schwangerschaftsdiabetes, die so genannte Gestationsdiabetes, leider keine Seltenheit mehr ist. Bei ca. 5-10% aller schwangeren Frauen tritt die Erkrankungen vorübergehend auf und geht nach der Schwangerschaft meist genau so schnell, wie sie gekommen ist.
Für den heranwachsenden Fötus kann die Diabeteserkrankung allerdings nicht so folgenlos vorbeiziehen, wenn sie nicht richtig behandelt wird. Durch den erhöhten Zuckerspiegel der Mütter kann es zu Früh- und Problemgeburten kommen, da diese Kinder durch die erhöhte Insulinausschüttung dicker und größer sind. Außerdem ist die Chance auf Folgeerkrankungen wie Gelbsucht und Adipositas in der Kindheit nicht gerade selten.
Dabei lässt sich die Schwangerschaftsdiabetes mit einem modernen Diabetes Screening bequem erkennen und in 85% aller Fälle mit einer einfachen Ernährungsumstellung erfolgreich therapieren. weiterlesen »
Eine Krankheit kommt selten allein: Diabetiker müssen sich oft noch mit anderen körperlichen Defiziten auseinander setzen, als nur mit ihrem Diabetes. Auch die Zähne leiden unter der Erkrankung.
Wer an Diabetes leidet, leidet an schwankende Blutzuckerwerte nd das stört weiße Zähne. Auch die Zähne werden davon in Mitleidenschaft gezogen. Deshalb müssen Diabetiker besonders auf ihre Zahnpflege achten. Das Zahnfleisch im Mund wird bei zu hohen Blutzuckerwerten nicht mehr ausreichend durchblutet und somit nicht mehr mit den notwendigen Nährstoffen versorgt, die es braucht, um gesund zu bleiben. Keime und Bakterien können ungehindert angreifen und für Unfrieden sorgen. Auch fehlt Sauerstoff im Blut, das aber auch das Zahnfleisch benötigt. weiterlesen »
Diabetes ist eine lebenslange Herausforderung, besonders für Typ 1 Diabetiker. Insulin wird zugeführt, um den Blutzucker zu regulieren und damit das Leben zu erhalten. Doch die Blutzuckerschwankung ist so manches mal ein mythisches Wesen
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Ein Diabetiker muss regelmäßig seinen Blutzucker messen. Dabei kann er nach einer Weile meistens abschätzen, in welchem Bereich die Messung fallen wird, anhand der Lebensmittel, die er zu sich genommen hat, aber auch durch sein Körpergefühl, das er für seinen Blutzucker in den meisten Fällen sensibilisiert hat. Doch so oft wie dieses innere Sensorsystem recht behält, so oft überrascht uns die Blutzuckermessung dann doch. weiterlesen »
Diabetes ist eine Krankheit, die im Grunde jeden “befallen” kann. Umso schlimmer ist es, ein bisher normal geführtes Leben plötzlich aufgegeben zu sehen. Klar, dass man dabei Unterstützung braucht - Unterstützung von jemanden, der sich so richtig mit dieser Krankheit auskennt. Ein Diabetologe.
Bei Diabetes Typ 1 Patienten ist der Gang zum Diabetologe fast noch wichtiger wie für den Diabetiker mit Typ 2. Denn ihm kann oftmals noch der Hausarzt fackkundig zur Seite stehen und mit ihm gemeinsam die Ausschreitung in den Griff bekommen.
Anders verhält es sich beim Typ 1 Diabetiker, denn er muss sich für den Rest seines Lebens mit Insulininjektionen und speziellen Ernährungsweisen rumschlagen und sieht sich so gezwungen, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. weiterlesen »
Derzeit genießen die Ärzte in Deutschland keinen besonders guten Ruf. Dass die Krankenkassen Geld mit uns verdienen wollen, wissen wir bereits. Doch auch die heiligen, weißen Mäntelchen unserer Gesellschaft sind in ihrem Ansehen weit gesunken, seit bekannt geworden ist, dass auch sie nach dem großen Geld dürsten. Und das oft auf skrupellose Weise.
Ich kann da ja selbst ein Liedchen von trällern: So habe ich in der neuen Stadt, der großen neuen Heimat, auch drei Zahnärzte besucht, bevor ich mich habe behandeln lassen. Mein Vertrauen in den berühmten weißen Kittel wurde schon zerstört, da war ich 12.
Die Ärzte gelten mittlerweile in unseren bürgerlichen Reihen als Aasgeier, die aus jedem Blutbad ihren Profit ausschlachten. Klingt brutal? Dann wart ihr wahrscheinlich noch nie so richtig krank. weiterlesen »
Unangenehmes Thema, aber für den Diabetiker leider unausweichlich: Die Gegend um den Bauchnabel herum.
Der Bauch ist für die meisten Diabetiker eine ungeliebte Körperregion. Der Grund: Magen-Darm-Beschwerden befallen Diabetiker häufiger als gesunde Menschen. Und wer kennt das furchtbare Drücken im Bauch nicht? Das schmerzhafte Ziehen in den Gedärmen und die unschönen Blähungen im Bauch. Das tut weh, ist unschön und kann den einen oder anderen in so manch ungemütliche Situation bringen.
Deshalb wird dieses Thema auch schwer taburisiert: Niemand möchte über diese Probleme sprechen, am allerwenigsten Frauen. Besonders das weibliche Geschlecht schämt sich für Probleme in der Bauchgegend und verschweigt Erkrankungen in dieser Richtung ganz, als sie anzugehen. Dabei ist das besonders für Diabetiker gefährlich, so erklärte auch die Deutsche-Diabetes-Gesellschaft, dass Diabetiker eben sehr viel häufiger mit Magen-Darm-Problemen zu kämpfen haben, als andere. Das läge besonders an dem, durch die Krankheit, geschädigten Nervensystem. Manchmal ist allerdings auch die Ernährung die Ursache, weil manche Diabetiker auch zu übereifrig an die Sache heran gehen. weiterlesen »
Wer an Diabetes leidet, kann bei guter Einstellung und disziplinierter Therapie ein beinahe normales Leben führen. Klingt ja schon mal super, oder? Und dabei brennt ein Thema vielen besonders auf den Fingernägeln: der Führerschein.
Ich weiß noch, wie es bei mir war, als ich das erste Mal hinter dem Lenkrad saß und es hieß, dass ich fahren soll. ,,Wie, jetzt? Sofort? Ganz alleine?” Stammelte ich und tuckerte los. Um zwei Minuten später im Straßengraben zu stehen (ich hatte Angst vor den Autos, die mir entgegen kamen und bin ,,vorsichtshalber rechts ran gefahren”). Mein Fahrlehrer hatte es nicht leicht mit mir - dafür viel Spaß
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So. Weihnachten wäre geschafft! Wahrscheinlich platzt ihr - genau, wie ich - mittlerweile aus allen Nähten! Zumindest ich kann nur noch über den Flur kugeln, weil ich soviel gegessen habe. Das war die erste Zerreißprobe für Diabetes-Patienten. Nun kommt der ,,Zucker-Gipfel”
, nämlich die anstehende Silvester-Party!
Silvester ist der zweite Spießrutenlauf für Diabetiker. Doch natürlich können an Diabetes-Erkrankte genauso feiern wie gesunde Menschen, jedoch müssen sie auf einige Dinge achten. Logisch.
Erst einmal das Essen. Meistens gibt es zum Jahresende nochmal ein richtig fettes Essen. Es wird geschlemmt bis zum Umfallen, so, als würden morgen alle Supermärkte aufgekauft und man müsste wochenlang hungern. weiterlesen »