Die Glyx Diät ist angeblich sowohl als Diät, wie auch als dauerhafte Ernährungsumstellung geeignet. In der großen Masse von Diäten ist sie zudem wohl am ehesten für Diabetiker geeignet.
Viele Diabetiker führen eine Blutzuckermessung durch und erschrecken. Obwohl man sich meist gar keiner Fehlernährung bewusst ist, steigt der Blutzuckerspiegel in risikobedingte Höhen. Auch bei regelmäßigen Arztbesuchen bleibt es häufig schwer im Alltag eine gesunde und diabetesbedingte Ernährung einzuhalten. weiterlesen »
Immer mehr Menschen weltweit erkranken an Diabetes Typ I. Zwar weiß man, dass die Autoimmunkrankheit durch einen Insulinmangel verursacht wird, die Ursache dafür ist jedoch bislang noch nicht bekannt. Neueste Untersuchungen sollen nun Aufschluss darüber geben, ob etwa zu viel Hygiene die Krankheit auslöst.

Die wachsende Zahl der Diabetes Typ 1 Erkrankungen stellt die Forscher weiterhin vor ein Rätsel, gibt jedoch auf Hinweise auf eventuelle Ursachen der Erkrankung. Um zu verstehen, warum immer mehr Menschen an Diabetes erkranken, gilt es herausfinden, welche Faktoren sich verändern und eventuell zur Auslösung der Autoimmunkrankheit beitragen. Einige Vermutungen gehen in die Richtung, dass die zunehmende Hygiene in den Industrieländern eine Ursache sein könnte. Eine Studie in Finnland, dem Land mit der höchsten Diabetes Typ 1 Rate, soll Aufschluss geben. weiterlesen »
Die Deutsche Diabetes-Gesellschaft ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein und eine wissenschaftlich orientierte Fachgesellschaft, die sich mit der Erforschung von Diabetes beschäftigt.
Die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) arbeitet bereits seit mehr als vier Jahrzehnten an der Erforschung der Zuckerkrankheit, ihrer Ursachen sowie möglichen Präventiv- und Therapiemaßnahmen. In regelmäßigen Kongressen werden die Ergebnisse der Forschung präsentiert und diskutiert, als nächstes findet am 11. und 12. November in Berlin die 5. Herbsttagung der DDG statt.
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Diabetes gehört zu den Volkskrankheiten der modernen Gesellschaft und die Zahl der Betroffenen steigt stetig und unaufhaltsam an. Die Stoffwechselkrankheit ist dadurch gekennzeichnet, dass der Blutzuckerspiegel erhöht ist und der Urin einen erhöhten Zuckergehalt aufweist. Generell unterscheidet man zwei Formen der Erkrankung.
Die Mechanismen, die zur Entstehung der Erkrankung führen, sind bis heute noch Bestandteil der Forschung. Seit dem Jahr 1991 wird alljährlich am 14. November der Weltdiabetestag begangen. weiterlesen »
Die Diabetes Messe 2011 in Münster steht ganz unter dem Zeichen einer besseren Lebensqualität. Experten stehen Patienten mit Rat und Tat zur Seite.
Zwei wesentliche Faktoren bei Diabetes mellitus sind eine gesunde Ernährungsweise und angemessene körperliche Betätigung, damit die Lebensqualität der Patienten gesteigert werden kann. Workshops und Vorträge von Experten setzen bei der Veranstaltung im kommenden Februar bedeutende Schwerpunkte bezüglich der Thematik. weiterlesen »
Diabetes vorbeugen, geht das? Klar geht das! Eine neue Studie belegt, dass vegetarische Ernährung das Risiko für eine Diabetes-Erkrankung verringern kann. Wir berichten über die Einzelheiten.
Am 14. November ist Weltdiabetestag. Anlässlich dieses Tages veröffentlicht der Vegetarierbund (VEBU) Deutschland die Ergebnisse einer Langzeitstudie, die beweist, dass vegetarisch lebende Menschen ein bis zu 30-40% geringeres Risiko haben an Diabetes mellitus zu erkranken als diejenigen, die Fleisch essen. weiterlesen »
Diabetes kann auf Dauer Folgeschäden wie Niereninsuffizienz aufweisen. Der medizinische Fachbegriff dafür lautet Diabetische Nephropathie und wird bei Altersdiabetes ebenso wie bei Diabetes im jungen Alter festgestellt. Diese Krankheit betrifft Diabetes Typ 1 ebenso wie Diabetes Typ 2.
Eine langjährige Diabetes-Krankheit kann zu Organschädigungen führen. Organe wie die Niere erfüllen jedoch lebenswichtige Funktionen. Die Nieren entgiften den Körper von den im Stoffwechsel anfallenden Schlacken, kontrollieren den Flüssigkeits- und Elektrolythenhaushalt, die Menge und Zusammensetzung des Blutes sowie den Blutdruck. Darüber hinaus sorgen sie dafür, dass ausreichend rote Blutkörperchen im Blut vorhanden sind. weiterlesen »
Gegen Diabetes Typ 2 ist kein Kraut gewachsen. Man weiß jedoch, dass ungesunde Ernährung und Übergewicht die Krankheit auslösen können, die immer häufiger auch schon im Kindesalter auftritt. Forscher haben nun in einer breit angelegten Studie untersucht, in wie weit der Konsum von Kaffee Diabetes verhindern kann.
Kaffee soll tatsächlich gegen Diabetes wirken, zumindest vorbeugend, wie eine Studie der University of Minnesota ergab. Hierbei wurden über 30.000 Frauen mittleren Alters über 10 Jahre hinweg beobachtet. Tatsächlich erkrankten ca. 1400 Teilnehmerinnen im Laufe der Langzeitstudie an Diabetes Typ 2.
Neben alltäglichen Einflüssen, wie Ernährung, Alkoholkonsum und das Bewegungsverhalten der Frauen, wurde außerdem ausgewertet, ob und wie viel Kaffee sie tranken. Bei den Damen, die sich regelmäßig zwischen 4 und 6 Tassen des dunklen Gebräus einverleibten, lag das Diabetesrisiko um 22% niedriger, als das der Frauen, die gänzlich auf den Kaffeegenuss verzichteten - so das Ergebnis der Forschung. weiterlesen »
In der Schwangerschaft raten Ärzte zu einer Anzahl an Zusatzuntersuchungen, die leider nicht alle von der Krankenkasse abgedeckt werden. Viele werdenden Eltern stellen sich die Frage, ob dieser zusätzliche Stress für Schwangere und Fötus denn unbedingt sein muss. Auf ein Diabetes Screening sollte dabei nicht verzichtet werden.
Das Diabetes Screening bei schwangeren Frauen gehört leider nicht zu den Standard Kontrolluntersuchungen und wird dementsprechend auch nicht von der Krankenkasse übernommen. Doch ist dieser Test, Übergewicht und ungesunde Ernährung sei Dank, eine wirklich sinnvolle Vorbeugemaßnahme, da Schwangerschaftsdiabetes, die so genannte Gestationsdiabetes, leider keine Seltenheit mehr ist. Bei ca. 5-10% aller schwangeren Frauen tritt die Erkrankungen vorübergehend auf und geht nach der Schwangerschaft meist genau so schnell, wie sie gekommen ist.
Für den heranwachsenden Fötus kann die Diabeteserkrankung allerdings nicht so folgenlos vorbeiziehen, wenn sie nicht richtig behandelt wird. Durch den erhöhten Zuckerspiegel der Mütter kann es zu Früh- und Problemgeburten kommen, da diese Kinder durch die erhöhte Insulinausschüttung dicker und größer sind. Außerdem ist die Chance auf Folgeerkrankungen wie Gelbsucht und Adipositas in der Kindheit nicht gerade selten.
Dabei lässt sich die Schwangerschaftsdiabetes mit einem modernen Diabetes Screening bequem erkennen und in 85% aller Fälle mit einer einfachen Ernährungsumstellung erfolgreich therapieren. weiterlesen »
Eine Krankheit kommt selten allein: Diabetiker müssen sich oft noch mit anderen körperlichen Defiziten auseinander setzen, als nur mit ihrem Diabetes. Auch die Zähne leiden unter der Erkrankung.
Wer an Diabetes leidet, leidet an schwankende Blutzuckerwerte nd das stört weiße Zähne. Auch die Zähne werden davon in Mitleidenschaft gezogen. Deshalb müssen Diabetiker besonders auf ihre Zahnpflege achten. Das Zahnfleisch im Mund wird bei zu hohen Blutzuckerwerten nicht mehr ausreichend durchblutet und somit nicht mehr mit den notwendigen Nährstoffen versorgt, die es braucht, um gesund zu bleiben. Keime und Bakterien können ungehindert angreifen und für Unfrieden sorgen. Auch fehlt Sauerstoff im Blut, das aber auch das Zahnfleisch benötigt. weiterlesen »