Diabetesrisiko

Diabetes & Diabetesvorsorge
 


Teenager und Jugendliche leiden meist schon seit ihrer Kindheit unter dem Diabetes Typ 1. Die Krankheit ist zwar gut therapierbar, jedoch nicht heilbar. Der richtige Umgang mit der Krankheit bedarf einer gewissenhaften Kontrolle des Blutzuckerspiegels. Eine Herausforderung für Eltern und Erzieher bei jugendlicher Rebellionen…

Diabetes bei Teenagern und Jugendlichen     ©Flickr.com/jillallyn

Diebetes erkrankte Teenager und Jugendliche haben es gerade in der Pubertät nicht leicht. Zu den üblichen Irrungen und Wirrungen über sich selbst, das andere Geschlecht, die erste Liebe, Schulstress und dem Ärger mit Eltern und Lehrern kommt dann auch noch die Auseinandersetzung mit der chronischen Krankheit. Uff!

Diabetes bei Teenagern und Jugendlichen

Gerade die ständige Kontrolle des Blutzuckerspiegels und die Ermahnungen und Fragen von besorgten Eltern können freiheitsliebende Teenager und Jugendliche ganz schön nerven. Doch da es gerade im Wachstum und durch die pubertätsbedingten Hormonschübe oft zu Schwankungen des Blutzuckerspiegels kommen kann, ist ein gewissenhafter Umgang damit unabdingbar. Viele Kids benutzen lieber eine Pumpe, um sich selbst die benötigte Dosis Insulin zu verabreichen. In der Schule ist es für die Erkrankten so leichter. Hier kann es jedoch zu anderen Problemen kommen. Lehrer sollten unbedingt über die Zuckererkrankung aufgeklärt werden. Ob es der Klassenverband auch erfährt, sollte dem Jugendlichen selbst überlassen werden. Gerade in der Pubertät leidet man schnell unter dem Gefühl anders zu sein als der Rest der Gruppe. Diskriminierungen von Diabeteskranken sind aber zum Glück nicht mehr häufig. Durch Aufklärungsarbeit, aber auch aufgrund der Verbreitung der Diagnose, kennen sich Mitmenschen mit der Krankheit aus oder haben nicht selten einen Betroffenen in der eigenen Familie. weiterlesen »


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Die „Ostsee Stechmücken“ sind eine Selbsthilfegruppe für Kinder mit Diabetes. Gerade Kindern fällt der Umgang mit der Krankheit Diabetes nicht immer leicht. In der Selbsthilfegruppe lernen sie andere Kinder kennen, die ebenfalls Diabetiker sind, und können sich austauschen.
Die „Ostsee Stechmücken“  treffen sich mehrmals im Jahr in der Stadt Ribnitz-Damgarten. Für Kinder mit Diabetes eine tolle Möglichkeit Gleichgesinnte zu treffen und sich über den Alltag auszutauschen. Die Selbsthilfegruppe findet immer mehr Mitglieder. Alle Informationen findet man auf der Homepage.
Ostsee Stechmücken - Kinder mit Diabetes©flickr by mikebaired

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Diabetes und Impotenz

Autor: Julia
abgelegt in: Alltag

Im letzten Beitrag ging ich auf die Schwangerschaft mit Diabetes ein. Da das Thema sehr komplex ist, wollte ich da heute nochmal darauf eingehen, diesmal aus einer anderen Perspektive.

Mann

Für die Frau ist das besonders problematisch, weil sie mit ihrem Kind im Bauch auch die Verantwortung trägt. Eine permanent gute Blutzuckereinstellung ist da besonders wichtig, damit das Kind gesund bleibt und so auch zur Welt kommt.
Übrigens ist es weiterhin bestritten, ob Diabetes vererbbar ist oder nicht. Aber es wird davon ausgegangen, dass die Vererbungsrate derart niedrig ist, dass die Gefahr, dass das Kind auch an Diabetes erkrankt, genauso hoch ist wie bei gesunden Eltern. weiterlesen »


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Diabetes und Kinderwunsch

Autor: Julia
abgelegt in: Diabetes mellitus

Eine Schwangerschaft ist ein Geschenk des Lebens, Leben schenken zu dürfen. Für Mütter ist das eine Reise, die sie überglücklich und verantwortungsbewusst antreten.

Schwangerschaft

Doch wie ist das denn, wenn eine Diabetikerin schwanger werden möchte? Diabetes und Schwangerschaft sind zwei Dinge, die nicht unbedingt Hand in Hand gehen, sondern sich gegenseitig ganz schön in die Quere kommen können.
Da gibt es zum Beispiel den Gestationsdiabetes, der sogenannte Schwangerschaftsdiabetes, der erst während der Schwangerschaft auftritt und viele Frauen in die anfängliche Verzweiflung stürzt. Denn die Diagnose und Schwangerschaft in Einklang zu bringen, ist nicht leicht. Und dann soll die Frau auch gleich noch super eingestellt sein! weiterlesen »


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Diabetes in der Schule

Autor: Julia
abgelegt in: Alltag

Wer als Kind an Diabetes leidet, hat es oft nicht leicht. Besonders die Schule kann da zum Spießrutenlauf werden!

Kind

Ca. 20. 000 Kinder leiden an dieser Autoimmunerkrankung. Meistens handelt es sich hierbei um Diabetes Typ 1, wobei auch der Typ 2 mittlerweile immer häufiger auftritt.
Diabetes an sich ist schon ,,nervig” genug, aber so richtig schlimm ist es später in der Schule! weiterlesen »


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Zwei ereignisreiche Jahre neigen sich dem Ende zu. Zwei wichtige diabetische Tage sollten einen Stein ins Rollen bringen. Kinder und Jugendliche mit Diabetes - darauf sollte die Öffentlichkeit schauen.

Kind

2007 und 2008 stand der Weltdiabetestag beide Male unter dem Motto ,,Kinder und Jugendliche”, um die breite Masse in dieser Hinsicht aufzuklären und neu zu bewegen.
Warum denn aber eigentlich?

Es gibt da verschiedene Ansätze. Zum Beispiel die Unterversorgung am anderen Ende der Welt. Jeder macht sich Gedanken darüber, wie Kinder in Afrika essen, wie zur Schule gehen und wie man ihnen Kleidung zuschicken kann. Aber fragt jemand auch: Was macht denn ein Kind, welches an Diabetes erkrankt? In unserer verwöhnten Gesellschaft ist Diabetes kaum ein Thema - eben eine wirklich unangenehme Begleiterscheinung. Dass sie einmal ein Todesurteil gewesen ist, wird oft und gerne vergessen.

In anderen Ländern ist diese Erkankung leider immer noch ein Todesurteil, weil das lebensnotwendige Insulin einach nicht beschafft werden kann. Und wenn, dann ist es immer mit einem großen Aufwand verbunden. Insulin muss kühl gelagert werden - aber welcher ,,Haushalt” in der Steppe besitzt schon einen Kühlschrank? Genau darüber möchte man nachdenken, welche Lösungsansätze es gibt und wie man helfen kann. weiterlesen »


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Ich weiß nicht, wie oft ich es schon gepredigt und herunter gebetet habe: Das Kinderleben mit Diabetes ist ein schwieriges. Eine stetige Herausforderung auch an die Eltern. Und manchmal leider auch eine Überforderung. Deshalb freut es mich, hier endlich nicht nur Phasen, sondern eine praktische Lösung anbieten zu können! :-)

trauriges Kind

Nämlich Dianino. Klingt wie ein Dinosaurier? Irgendwie schon, aber ein sozial kompetentes ;-) . Ein dreijähriges Kind, welches von heute auf morgen mit Diabetes umgehen muss, ist kein Zuckerschlecken. Es gibt mindestens fünf Mal am Tag herzzerreißendes Geheule, wenn die Spritze injiziert werden muss. Eine Impfung ist schon ein wahrer Horrortrip. Diabetes muss für ein Kind dagegen die Ausgeburt der Hölle sein. weiterlesen »


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Kinder und Diabetes ist und bleibt ein schwieriges Thema. Familienfreundlich ist unsere Autoimmunerkrankung sicherlich nicht und unter jugendlichem Spaß verstehen wir alle auch etwas anderes.

Kinder mit Diabetes haben laut einer neuen Studie oft Probleme, ihre Blutzuckereinstellung unter Kontrolle zu behalten

Was die Krankheit für Kinder so unerträglich macht, ist die Tatsache, dass das Insulin auf diese unangenehme Art und Weise verabreicht werden muss. Nämlich in Pen-, Pumpen- oder sogar noch in der Spritzenform. Das bedeutet immer einen unliebsamen ,,Pieks” am Körper und das mehrmals am Tag. weiterlesen »


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Nicht nur das Essen hat Einfluss auf unseren Blutzuckerwert. Auch alltägliche Kleinigkeiten können ihn zum Schwanken und Ausreißen bringen.

Kinder auf der Rutsche © pixelio / Walter J. Arnold

Letztens habe ich ja schon darüber berichtet, dass Stress für einen guten Blutzuckerwert nicht sonderlich förderlich ist. Jetzt wurde heraus gefunden, dass ein solides, angenehmes Familienklima den Blutzucker positiv beeinflusst. Besonders für Kinder und Jugendlich sei ein stressfreies Zuhause wichtig, da die Pupertät zusäzliche Blutzucker-Schwankungen verursacht. weiterlesen »


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Weltdiabetestag in Berlin

Autor: Julia
abgelegt in: Allgemein

Weil Diabetes uns mittlerweile alle angeht! - Weltdiabetestag

Diabetes ist schon lange keine gesellschaftliche Randfigurenkrankheit mehr. Immer mehr rückt sie in den Blickpunkt der Aufmerksamkeit und immer mehr Menschen erleiden die Zuckerkrankheit.
Die Krankheit breitet sich derart schnell aus, dass oft auch zynisch der Begriff: ,,globale Epidemie” gebraucht wird, denn häufig verbreitet der Diabetes Typ 2 sich sehr viel rascher, als der Typ 1 Diabetes.

Der Weltdiabetestag findet am 14. November in Berlin statt, Eintritt ist frei. Und wie ich schon einmal erzählte, stehen hier besonders die Kinder und Jugendlichen im Vordergrund. Es soll aufgeklärt, gespielt und geschaut werden. Theaterstücke sind geplant, Vorträge und der generelle Umgang mit Diabetes und Kindern.

Auch soll diskutiert werden. Über die Frage, ob die Gesellschaft Schuld an der Verbreitung ist. Ich persönlich würde ja gerne der Gesellschaft die alleinige Schuld in die Schuhe schieben, aber tatsächlich verbreitet sich ja auch der Typ 1 und den kann man sehr oft leider nicht beeinflussen. Den hat man geerbt oder er resultiert aus einer anderen Erkrankung.

Auf jeden Fall ist der Weltdiabetestag eine super Sache, die man sich, wenn möglich, nicht entgehen lassen sollte! 


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