Wer an Diabetes erleidet und gerade erst diagnostiziert bekommen hat, der muss meistens erst einmal eine zweiwöchige Schulung besuchen, um alles wissenswerte zu erlernen.
Diabetes. Und nun? Viele Patienten fühlen sich im ersten Moment völlig hilflos, allein gelassen und überfordert mit der neuen Situation. Diabetes - insbesondere der Typ 1 - kennt kein Erbarmen, schonungslos wirft er seine Opfer ins kalte Wasser.
Deshalb gibt es ja die Schulung, die meistens im ortsansässigen Krankenhaus stattfinden und regulär zwei Wochen lang dauern. weiterlesen »
Als Diabetiker wählt man meist zusammen mit einem guten Diabetologen selbst die Therapieform, die man bevorzugt. Von den einzelnen Möglichkeiten habe ich euch ja schon einmal erzählt.
Was aber besonders wichtig – bei egal welcher Therapie – ist, ist die Hygiene!
Man braucht einige Instrumente, um seinen Blutzucker stabil und unter Kontrolle halten zu können. Was ansonsten die Bauchspeicheldrüse für den menschlichen Körper regelt, muss der Patient bei einem Diabetes selber besorgen. Meist geschieht das sehr selbstständig mit einer über die Jahren entwickelten Therapie. weiterlesen »
Mal eben das Feierabendbier zischen oder ein Gläschen Rotwein zum leckeren Essen… oder aber vielleicht sogar mal ein herber Wodka auf der guten, feuchtfröhlichen Party…?! Früher war das für einen Diabetiker noch unmöglich. Heute ist es genauso selbstverständlich, wie den Snickers für Zwischendurch zu verspeisen
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Gift in Maßen genießen. Das ist der zynische Ratschlag eines Arztes. Alkohol ist auch für gesunde Menschen nicht gut, aber für Diabetiker war er früher oft unmöglich zu genießen, da der Kohlenhydrategehalt sehr hoch ist.
Heute ist es aufgrund der modernen Therapiemöglichkeiten ja kein Problem mehr, mal ein Bier zu trinken. Trotzdem sollte man ihn nicht bedenkenlos in sich hinein schütten, ein Diabetiker muss auch heute noch einiges beachten. weiterlesen »
Diabetes kennen mittlerweile alle. Auch, dass es zwei verschiedene Typen dieser Erkrankungen gibt. Zumindest wissen es bedingt fast alle. Dass es aber auch noch einen dritten Typ gibt, da schnellen dann die erstaunten Augenbrauen doch mal nach oben, um mit fragenden Blicken um sich zu werfen.
Maturity-onset diabetes in the young. So nennt sich der Zungenbrecher in voller Länge. Kurzform Mody Diabetes, der früher dem Diabetes Typ 2 zugeordnet wurde, mittlerweile aber eine Sonderform darstellt. Denn genau wie bei einem Typ 2 Diabetiker muss ein Mody Diabetiker nicht mit Insulinzufuhr behandelt werden. weiterlesen »
Diabetes tritt häufig mit Begleiterkrankungen, oder erst aufgrund dieser, auf. Ein Grund mehr also, diesem Thema einen Artikel einzuräumen, wie ich finde.
Das sogenannte metabolische Syndrom tritt meistens bei Typ 2 Diabetikern auf. Hierbei ist eine Ansammlung von Stoffwechselkrankheiten gemeint, beispielsweise Übergewicht, Bluthochdruck und Fettstoffwechselerkrankungen. Dass das Insulin irgendwann beinahe wirkungslos wird, bleibt da nicht lange aus, da die Masse einfach nicht mehr auszureichend versorgt werden kann. So gesehen ist Diabetes Typ 2 oftmals eine selbst verschuldete Angelegenheit, aber auch das wissen wir ja bereits. weiterlesen »
Als Diabetiker sollte man auch mit anderen Krankheiten nicht ,,herumspaßen”.
Insbesondere das Pfeiffersche Drüsenfieber ist für den Diabetiker gefährlich, da unvorgesehene Komplikationen auftreten können.
Übertragen wird die Krankheit von dem Epstein-Barr-Virus, der sich besonders gerne im Mundraum aufhält und die wilde Partyknutscherei weiterlesen »
Da ich ja gestern schon das sensible Thema ,,Sex” angesprochen habe, wollte ich das andere, dazu gehörige, Thema nicht ausschließen: Die Parnterschaft.
Die Schmetterlinge schlagen betrunken Purzelbäume in einer wackeligen Magengegend, die Augen leuchten, das Herz pocht: Verliebt! Sich zu verlieben ist ein lautes, starkes und sehr schönes Gefühl, welches wir alle wohl kennen. Das ist dann die zweite Krankheit, die sich zum Diabetes dazu gesellt
. Aber wie ist das eigentlich, wenn ein junger Diabetiker, der selber erst noch viel über seine Krankheit lernen muss, sich neu verliebt? weiterlesen »
Ein informativer Schlüsselanhänger kann manchmal sogar Leben retten!
Wenn ein Kind zu einem Diabetiker wird, haben Eltern oftmals Angst, dem Kind seine Selbstständigkeit zuzugestehen. Die Befürchtung, dass der Sprössling die Krankheit noch nicht richtig einschätzen kann, dazu kindliche Naivität und die Einstellung ,,freundliche Nichtbeachtung der Diagnose” vermitteln zu Recht den Eindruck, dass man auf den Knirps aufpassen muss. Logisch.
Daher gibt es jetzt einen Schlüsselanhänger aus Plastik, der im Falle eines Notfalls dem Retter sagt, dass der Stöpsel ein kleiner Diabetiker ist, der vielleicht einfach ,,nur” unterzuckert ist. So können die Helfer sofort die richtigen Maßnahmen ergreifen und dem Kleinen geht es schneller wieder gut, als würde niemand wissen, warum er jetzt nun in Ohnmacht gefallen ist.
Auch für die Eltern ist es eine kleine Hilfe, da der Notfallausweis nicht einfach nur ein Aushängeschildchen für Diabetiker ist, sondern auch gleich präsentative, persönliche Informationen über die Erkrankung vermittelt. Natürlich finden Kinder es nicht so klasse, den Besonderen-Status öffentlich mit sich herum tragen zu müssen - jedoch ,,kaufen” sie sich mit dem Eingehen dieses Kompromiss´ vielleicht ein bisschen ihrer Freiheit zurück
. Ich auf jeden Fall finde den Schlüsselanhänger eine super Idee, da er im Notfall wirklich helfend für den Retter ist. Die meisten Rettungssanitäter kennen ihn auch schon und wissen Bescheid, wenn sie ihn sehen.
Wer an einem diabetischen Fußsyndrom leidet, sollte vorsichtig sein bei der Wahl der Ärzte: Oftmals wird eher amputiert, anstatt dass der Fuß erhalten wird!
Unsere Füße sind ein wichtiges Körperteil, sie tragen uns jeden Tag vorwärts, sie rennen und hüpfen mit uns und machen einen großen Teil unserer Lebensqualität aus. Umso schlimmer, wie sie behandelt werden: Kaum beachtet fristen sie ihr Leben in engen Tretern, hochhackigen Waffen und dürfen beinahe nie frische Luft schnappen. weiterlesen »
Eine Scheibe Schwarzbrot, um dem Diabetes vorzubeugen - leider nur die halbe Miete.
Ich persönlich bin ja ein Toastbrotfanatiker. Ich habe mich schon ein Jahr lang ausschließlich von Toast ernährt, bis ich auf das ,,schwarze Schaf” des Brotes gestoßen bin: Dem Vollkornbrot. weiterlesen »