Diabetesrisiko

Diabetes & Diabetesvorsorge
 


Alkoholgenuss und Diabetes

Autor: Julia
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Mal eben das Feierabendbier zischen oder ein Gläschen Rotwein zum leckeren Essen… oder aber vielleicht sogar mal ein herber Wodka auf der guten, feuchtfröhlichen Party…?! Früher war das für einen Diabetiker noch unmöglich. Heute ist es genauso selbstverständlich, wie den Snickers für Zwischendurch zu verspeisen ;-) .

Alkohol © Pixelio/geralt

Gift in Maßen genießen. Das ist der zynische Ratschlag eines Arztes. Alkohol ist auch für gesunde Menschen nicht gut, aber für Diabetiker war er früher oft unmöglich zu genießen, da der Kohlenhydrategehalt sehr hoch ist.
Heute ist es aufgrund der modernen Therapiemöglichkeiten ja kein Problem mehr, mal ein Bier zu trinken. Trotzdem sollte man ihn nicht bedenkenlos in sich hinein schütten, ein Diabetiker muss auch heute noch einiges beachten. weiterlesen »


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Weltdiabetestag in Berlin

Autor: Julia
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Weil Diabetes uns mittlerweile alle angeht! - Weltdiabetestag

Diabetes ist schon lange keine gesellschaftliche Randfigurenkrankheit mehr. Immer mehr rückt sie in den Blickpunkt der Aufmerksamkeit und immer mehr Menschen erleiden die Zuckerkrankheit.
Die Krankheit breitet sich derart schnell aus, dass oft auch zynisch der Begriff: ,,globale Epidemie” gebraucht wird, denn häufig verbreitet der Diabetes Typ 2 sich sehr viel rascher, als der Typ 1 Diabetes.

Der Weltdiabetestag findet am 14. November in Berlin statt, Eintritt ist frei. Und wie ich schon einmal erzählte, stehen hier besonders die Kinder und Jugendlichen im Vordergrund. Es soll aufgeklärt, gespielt und geschaut werden. Theaterstücke sind geplant, Vorträge und der generelle Umgang mit Diabetes und Kindern.

Auch soll diskutiert werden. Über die Frage, ob die Gesellschaft Schuld an der Verbreitung ist. Ich persönlich würde ja gerne der Gesellschaft die alleinige Schuld in die Schuhe schieben, aber tatsächlich verbreitet sich ja auch der Typ 1 und den kann man sehr oft leider nicht beeinflussen. Den hat man geerbt oder er resultiert aus einer anderen Erkrankung.

Auf jeden Fall ist der Weltdiabetestag eine super Sache, die man sich, wenn möglich, nicht entgehen lassen sollte! 


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Ein Diabetiker und seine Berufswahl

Autor: Julia
abgelegt in: Alltag

Die Berufswelt ist eine vielseitige. Schon früh sollte man sich als junger Mensch überlegen, womit man später denn mal seine Brötchen zu verdienen gedenkt. Aber Diabetiker sind da oft unsicher: Können sie denn auch alle Berufe ausüben? Gibt es Einschränkungen? Und wie kriege ich das hin - Diabetes und Beruf/Ausbildung? Kann ich das schaffen?

Arbeit © Pixelio/RainerSturmDer Diabetes allein ist ja schon eine ernorme Herausforderung und eine Aufgabe, die den Alltag stark beeinflusst. Besonders für junge Menschen ist es manchmal schwierig, alles irgendwie unter einen Hut zu bringen. Und dann kommt auch noch so etwas existenzielles wie Berufswahl hinzu. Puh!

Man sollte sich trotz seiner Krankheit aber nicht einschränken lassen. Zuerst ist es wichtig, heraus zu finden, zu was für einem Beruf man eigentlich Lust hat. Und auch die Fähigkeiten dazu. Was hat man für Neigungen, Hobbys, Talente? Was macht mir Spaß? Was kann ich gut? Und worauf habe ich richtig Lust? Diese Fragen sollten beantwortet sein, damit sich vielleicht ein schöner Beruf heraus kristallisiert. Und erst, wenn wir bei diesem Punkt angekommen sind, sollte man heraus finden, ob dieser Job zu den sogenannten Risikoberufen gehört. weiterlesen »


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Diabetes in der Pupertät

Autor: Julia
abgelegt in: Allgemein

Ich habe ja schon des Öfteren über Kinder und Jugendliche geschrieben, aber natürlich verkompliziert die Pupertät auch die Krankheit Diabetes noch einmal.

Pupertät © Pixelio/hofschlaeger

Diagnose Diabetes in der Pupertät. Das ist erst einmal ein totaler Schock, ganz klar, aber besonders die Pupertät wirft zusätzliche Probleme auf. Denn der Blutzucker spielt ohnehin während dieser Jahre verrückt. Aufgrund der Hormonausschüttung im Körper des Jugendlichen, variiert auch der Blutzucker. An manchen Tagen schießt er ohne ersichtlichen Grund in die Höhe und trotz Insulin-Korrektur bleibt er, wie er ist.
Das frustet. Und nicht wenige Kiddies fangen an, zu trotzen und testen eben erst einmal gar nicht mehr. weiterlesen »


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Diabetes-Entwicklung

Autor: Julia
abgelegt in: Alltag

Früher war Diabetes noch ein Todesurteil, später eine Schwerbehinderung - heute lebt der Diabetiker beinahe schon wieder völlig normal und beinahe unbemerkt ,,unter uns”.

Früher galt Diabetes als Schwerstbehinderung und ernorme Einschränkung des Alltags, was die besondere Fürsorge und Aufmerksamkeit seiner Artgenossen notwendigerweise zwingend einforderte. Auch war die Selbst- und Eigenständigkeit des Diabetikers früher nicht so gewährleistet wie heute. Ärzte äußerten ihre Bedenken zu oft und ließen die ,,Leine” nie ,,locker”, da sie es ihren Patienten schlichtweg nicht zutrauten.
Und auch beruflich hatten die Betroffenen einiges zu erdulden: Arbeitgeber sahen in ihnen schon lebende Untote, viele Berufe wurden den Diabetikern nicht mehr zugetraut und -gestanden.

Heute sieht das schon anders aus. Diabetiker gestalten ihren Alltag oftmals komplett alleine, haben anfänglich eine Schulung, in denen sie alles wissenswerte lernen, die zu ihnen passende Therapieform wählen (beispielsweise Insulinspritzen oder Insulinpumpen) und gut eingestellt wieder nach Hause fahren. Die Diabetologen gestehen ihnen ihre Freiheit und Eigenständigkeit durchaus zu und im Gegensatz zu früher sind Folgeerkrankungen kein gängies ,,Muss” mehr, ebenso wenig das Vorurteil, dass Diabetiker früher als andere sterben.

Und auch beruflich hat sich einiges getan. Mittlerweile muss der Patient seine Krankheit nicht mehr angeben - lediglich die Frage nach dem Behinderungsgrad muss er wahrheitsgemäß beantworten. Auch gibt es immer häufiger beamtete Diabetiker und auch viele andere verantwortungsvolle Aufgaben werden ihnen wieder übertragen. Von vielen prominenten Diabetikern weiß die breite Öffentlichkeit nicht einmal, welcher Krankheit diese unterliegen.

Eine positive Entwicklung also für den Diabetes. Trotzdem haben viele auch weiterhin Vorurteile, glauben an überholte Halbwahrheiten und daran, dass ein Diabetiker kaum ein normales Leben führen kann. Dabei leben diese oftmals sehr viel vollwertiger und gesünder als ein Nicht-Diabetiker, da er einfach gezwungen ist, auf seine Ernährung und sein Körpergefühl zu achten. Vom Todesurteil bis hin zum normalen Leben bis ins hohe Alter - das ist eine Leistung, die ich in diesem Beitrag nur einmal zu gewürdigt wissen wollte ;-) .


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Diabetiker hören schlechter!

Autor: Julia
abgelegt in: Allgemein, Alltag

Was lange nur Theorie war, wird nun bestätigt: Diabetiker hören tatsächlich schlechter als Nicht-Diabetiker!

Ohren zu © Pixelio/hofschlaeger

,,Mach doch mal lauter!” - Mein Standartspruch beim Fernsehgucken. ,,Bist du taub oder was?” - Die Standartantwort.
Und wie oft ich ,,Häää” mache, wenn mir jemand etwas erzählt, davon will ich lieber gar nicht erst anfangen, von den genervten
Augenverdrehern mal ganz zu schweigen! weiterlesen »


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Derzeit heiße Diskussion: Sollen Krankenkassen für die Erstattung sogenannter kurzwirksamer Analoginsuline für Kinder und Jugendliche aufkommen?

Insulin spritzen © Pixelio/geralt

Das Ministerium für Gesundheit entschied vor kurzem: Ja! Für Kinder bis zur Vollendung des achtzehnten Lebensjahres zumindest. Diese Entscheidung begrüßt der Deutsche Diabetiker Bund natürlich sehr und hofft auf weitere Vertiefung dieser Gesetzeslage. weiterlesen »


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Diabetes in unserer Gesellschaft

Autor: Julia
abgelegt in: Allgemein

Viele Menschen unserer Gesellschaft vertreten unterschwellig die Ansicht, dass Diabetiker Menschen zweiter Klasse sind, so wird heimlich die Nase über den Nachbarn gerümpft, weil ,,der hat doch selber Schuld!”.

Würfel © Pixelio_ShoTiMo

Bei der, im Volksmund oftmals lautenden, ,,Zuckerkrankheit” denken nicht allzu wenige Menschen sofort an zuviel Schokolade, die sich auf den Hüften des Beteiligten breit gemacht hat und nun ihren Tribut fordert. weiterlesen »


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