Diabetesrisiko

Diabetes & Diabetesvorsorge
 


Diabetes Screening bei Schwangeren

Autor: Doris
abgelegt in: Allgemein

In der Schwangerschaft raten Ärzte zu einer Anzahl an Zusatzuntersuchungen, die leider nicht alle von der Krankenkasse abgedeckt werden. Viele werdenden Eltern stellen sich die Frage, ob dieser zusätzliche Stress für Schwangere und Fötus denn unbedingt sein muss. Auf ein Diabetes Screening sollte dabei nicht verzichtet werden.

Diabetes Screening bei Schwangeren  ©Flickr.com/mahalie

Diabetes Screening – sinnvolle Zusatzuntersuchung in der Schwangerschaft?

Das Diabetes Screening bei schwangeren Frauen gehört leider nicht zu den Standard Kontrolluntersuchungen und wird dementsprechend auch nicht von der Krankenkasse übernommen. Doch ist dieser Test, Übergewicht und ungesunde Ernährung sei Dank, eine wirklich sinnvolle Vorbeugemaßnahme, da Schwangerschaftsdiabetes, die so genannte Gestationsdiabetes, leider keine Seltenheit mehr ist. Bei ca. 5-10% aller schwangeren Frauen tritt die Erkrankungen vorübergehend auf und geht nach der Schwangerschaft meist genau so schnell, wie sie gekommen ist.
Für den heranwachsenden Fötus kann die Diabeteserkrankung allerdings nicht so folgenlos vorbeiziehen, wenn sie nicht richtig behandelt wird. Durch den erhöhten Zuckerspiegel der Mütter kann es zu Früh- und Problemgeburten kommen, da diese Kinder durch die erhöhte Insulinausschüttung dicker und größer sind. Außerdem ist die Chance auf Folgeerkrankungen wie Gelbsucht und Adipositas in der Kindheit nicht gerade selten.
Dabei lässt sich die Schwangerschaftsdiabetes mit einem modernen Diabetes Screening bequem erkennen und in 85% aller Fälle mit einer einfachen Ernährungsumstellung erfolgreich therapieren. weiterlesen »


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Diabetes und Kinderwunsch

Autor: Julia
abgelegt in: Diabetes mellitus

Eine Schwangerschaft ist ein Geschenk des Lebens, Leben schenken zu dürfen. Für Mütter ist das eine Reise, die sie überglücklich und verantwortungsbewusst antreten.

Schwangerschaft

Doch wie ist das denn, wenn eine Diabetikerin schwanger werden möchte? Diabetes und Schwangerschaft sind zwei Dinge, die nicht unbedingt Hand in Hand gehen, sondern sich gegenseitig ganz schön in die Quere kommen können.
Da gibt es zum Beispiel den Gestationsdiabetes, der sogenannte Schwangerschaftsdiabetes, der erst während der Schwangerschaft auftritt und viele Frauen in die anfängliche Verzweiflung stürzt. Denn die Diagnose und Schwangerschaft in Einklang zu bringen, ist nicht leicht. Und dann soll die Frau auch gleich noch super eingestellt sein! weiterlesen »


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Unangenehmes Thema, aber für den Diabetiker leider unausweichlich: Die Gegend um den Bauchnabel herum.

Frau

Der Bauch ist für die meisten Diabetiker eine ungeliebte Körperregion. Der Grund: Magen-Darm-Beschwerden befallen Diabetiker häufiger als gesunde Menschen. Und wer kennt das furchtbare Drücken im Bauch nicht? Das schmerzhafte Ziehen in den Gedärmen und die unschönen Blähungen im Bauch. Das tut weh, ist unschön und kann den einen oder anderen in so manch ungemütliche Situation bringen.

Deshalb wird dieses Thema auch schwer taburisiert: Niemand möchte über diese Probleme sprechen, am allerwenigsten Frauen. Besonders das weibliche Geschlecht schämt sich für Probleme in der Bauchgegend und verschweigt Erkrankungen in dieser Richtung ganz, als sie anzugehen. Dabei ist das besonders für Diabetiker gefährlich, so erklärte auch die Deutsche-Diabetes-Gesellschaft, dass Diabetiker eben sehr viel häufiger mit Magen-Darm-Problemen zu kämpfen haben, als andere. Das läge besonders an dem, durch die Krankheit, geschädigten Nervensystem. Manchmal ist allerdings auch die Ernährung die Ursache, weil manche Diabetiker auch zu übereifrig an die Sache heran gehen. weiterlesen »


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Keine gute Nachricht für die Frauen dieser Welt: Diabetes Typ 1 verzögert unter Umständen die Menarche bei jungen Frauen.

Mädchen © Pixelio/Marctwo

Ein Wissenschaftlerteam aus den USA bekräftigte die Theorie, dass Mädchen mit Diabetes Typ 1 später ihrer ersten Regelblutung erliegen, als gesunde Mädels im gleichen Alter. Dabei hat wohl ein schlechter permanenter Blutzuckerwert Einfluss auf die Knochendichte und den weiblichen Fortpflanzungzyklus. weiterlesen »


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Ein Diabetiker und seine Sexualität

Autor: Julia
abgelegt in: Alltag

Jeder 2. Diabetiker ist im mittleren Alter davon betroffen: Schwierigkeiten in seiner reibungslosen Sexualität.

Frau © Pixelio/Fraqenus

Eine erschreckende Zahl, wie ich finde. Und nicht nur Männer betrifft dieses besonders empfindliche Problem: Auch Frauen mit Diabetes klagen über mangelnde Lust oder schmerzende Entzündungen im Intimbereich. Bei Männern ist ebenfalls die nicht vorhandene Lust und natürlich die berühmte erektile Dysfunktion ,,Schuld” an der plötzlich schwierigen Sexualität. weiterlesen »


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Überraschend: Wer als schwangere Frau eine zu strenge Blutzuckereinstellung hat, der schadet dem Fötus eher, als dass er ihm hilft!

Baby © Pixelio/alt_f4

Wer zu streng auf den perfekten Blutzuckerwert achtet, provoziert viel eher eine Autoimmunreaktion bei dem ungeborenen Baby, als wenn die Dame einen leicht erhöhten Langzeitwert aufbringt. weiterlesen »


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Die PINGUIN Studie fand heraus, dass Frauen mit Gestationsdiabetes zu 61 Prozent später auch Diabetes Typ 2 diagnostiziert bekommen.

Es gibt zwei Möglichkeiten für das Erkranken an diesem speziellen Typus von Diabetes: Einmal aufgrund der Schwangerschaftshormone, die ausgeschüttet zu einem höheren Blutzuckerspiegel sorgen und/oder weiterlesen »


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Schwangerschaftsdiabetes

Autor: Doris
abgelegt in: Diabetes mellitus

Risikogruppen

Schwangerschaftsdiabetes oder Gestationsdiabetes ist eine der häufigsten schwangerschaftsbedingten Beschwerden. Es handelt sich um eine spezielle Form des Diabetes mellitus, der gewöhnlich nach der Schwangerschaft wieder abklingt. Besonders gefährdet sind Schwangere, die

… übergewichtig sind

…bereits ein Kind, das mehr als 4000g wog, geboren haben

…Blutsverwandte haben, die an Diabetes mellitus leiden

…zum Zeitpunkt der Schwangerschaft älter sind als 30.

Meist bleibt der Schwangerschaftsdiabetes allerdings unbemerkt. Symptomatisch ist erhöhter Durst und verstärkter Harndrang sowie, gelegentlich, Entzündungen im Harnröhren- und Nierenbeckenbereich. In der Regel genügt es, wenn die Betroffene mit ihrem Arzt ein sinnvolles, ausgeglichenes Ernährungsprogramm entwirft und anschließend befolgt. In schweren Fällen rät die Medizin zu einer Insulintherapie; dann vorzugsweise eine Insulinpumpentherapie, um das Kind so wenig wie möglich zu belasten.

Schwangere Frau © flickr / karindalziel


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