Diabetesrisiko

Diabetes & Diabetesvorsorge
 


Sonne macht lustig! Kennen Sie den schönen Spruch, dass man nur eine Minute in einen strahlend blauen Himmel sehen muss, um gute Laune zu bekommen? Ein Wunder ist das nicht. Sonnentrahlen sorgen nämlich nicht nur für gute Durchblutung und einen zart braunen Hautton, sondern auch für die Produktion des D-Vitamins.

Sonnenschein hilft bei der Bildung des D-Vitamins! Und das ist besonders für Diabetiker wichtig

Jetzt haben wir wirklich eine handfeste Argumentation, wenn es um die berühmte Winter-Depression geht. Denn die ist tatsächlich nicht eingebildet, sondern entspringt eines Vitamin-Mangels. Genau genommen dem Vitamin D, welches der menschliche Körper nur bilden kann, wenn die Sonne scheint. weiterlesen »


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Mody-Diabetes als neuer Diabetes Typ 3

Autor: Julia
abgelegt in: News

Diabetes kennen mittlerweile alle. Auch, dass es zwei verschiedene Typen dieser Erkrankungen gibt. Zumindest wissen es bedingt fast alle. Dass es aber auch noch einen dritten Typ gibt, da schnellen dann die erstaunten Augenbrauen doch mal nach oben, um mit fragenden Blicken um sich zu werfen.

Jugendlicher © Pixelio/Champio

Maturity-onset diabetes in the young. So nennt sich der Zungenbrecher in voller Länge. Kurzform Mody Diabetes, der früher dem Diabetes Typ 2 zugeordnet wurde, mittlerweile aber eine Sonderform darstellt. Denn genau wie bei einem Typ 2 Diabetiker muss ein Mody Diabetiker nicht mit Insulinzufuhr behandelt werden. weiterlesen »


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Diabetes-Entwicklung

Autor: Julia
abgelegt in: Alltag

Früher war Diabetes noch ein Todesurteil, später eine Schwerbehinderung - heute lebt der Diabetiker beinahe schon wieder völlig normal und beinahe unbemerkt ,,unter uns”.

Früher galt Diabetes als Schwerstbehinderung und ernorme Einschränkung des Alltags, was die besondere Fürsorge und Aufmerksamkeit seiner Artgenossen notwendigerweise zwingend einforderte. Auch war die Selbst- und Eigenständigkeit des Diabetikers früher nicht so gewährleistet wie heute. Ärzte äußerten ihre Bedenken zu oft und ließen die ,,Leine” nie ,,locker”, da sie es ihren Patienten schlichtweg nicht zutrauten.
Und auch beruflich hatten die Betroffenen einiges zu erdulden: Arbeitgeber sahen in ihnen schon lebende Untote, viele Berufe wurden den Diabetikern nicht mehr zugetraut und -gestanden.

Heute sieht das schon anders aus. Diabetiker gestalten ihren Alltag oftmals komplett alleine, haben anfänglich eine Schulung, in denen sie alles wissenswerte lernen, die zu ihnen passende Therapieform wählen (beispielsweise Insulinspritzen oder Insulinpumpen) und gut eingestellt wieder nach Hause fahren. Die Diabetologen gestehen ihnen ihre Freiheit und Eigenständigkeit durchaus zu und im Gegensatz zu früher sind Folgeerkrankungen kein gängies ,,Muss” mehr, ebenso wenig das Vorurteil, dass Diabetiker früher als andere sterben.

Und auch beruflich hat sich einiges getan. Mittlerweile muss der Patient seine Krankheit nicht mehr angeben - lediglich die Frage nach dem Behinderungsgrad muss er wahrheitsgemäß beantworten. Auch gibt es immer häufiger beamtete Diabetiker und auch viele andere verantwortungsvolle Aufgaben werden ihnen wieder übertragen. Von vielen prominenten Diabetikern weiß die breite Öffentlichkeit nicht einmal, welcher Krankheit diese unterliegen.

Eine positive Entwicklung also für den Diabetes. Trotzdem haben viele auch weiterhin Vorurteile, glauben an überholte Halbwahrheiten und daran, dass ein Diabetiker kaum ein normales Leben führen kann. Dabei leben diese oftmals sehr viel vollwertiger und gesünder als ein Nicht-Diabetiker, da er einfach gezwungen ist, auf seine Ernährung und sein Körpergefühl zu achten. Vom Todesurteil bis hin zum normalen Leben bis ins hohe Alter - das ist eine Leistung, die ich in diesem Beitrag nur einmal zu gewürdigt wissen wollte ;-) .


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Exubera nicht krebserregend

Autor: Julia
abgelegt in: News

Das Insulin zum ,,Einatmen” ist hingegen der Theorie aller Wahrscheinlichkeit nach nicht krebserregend.

Tabletten © Pixelio/Klicker

Aufgrund der Tatsache, dass einige Patienten an Lungenkrebs erkrankten, geriet dieses Medikament in die Schusslinie der Spezialisten und auch für die Diabetiker selbst. weiterlesen »


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Wer jahrelang unter Diabetes Typ 2 zu leiden hat, der hat im Alter auch ein erhöhtes Risiko, seine mentalen Fähigkeiten einzubüßen.

älterer Herr © Pixelio/geralt

Die gesuchte Brille, die doch auf der Nase sitzt, der Anrufer, der an der Strippe hängt und bei dem man vergessen hat, was man eigentlich sagen wollte, der Haustürschlüssel im Kühlschrank - wer kennt das nicht? weiterlesen »


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Die Zuwachsraten von den Menschen, die an Diabetes Typ 1 erkranken, sind in den Länden unterschiedlich.

Andere Länder, nicht nur andere Sitten - es ist offensichtlich nicht belanglos, in welchem Land man lebt, wenn es um den Risikofaktor Diabetes geht, denn bei der Neuerkrankungsrate gibt es durchaus signifikante Unterschiede.
So fand die sogenannte Teddy-Studie heraus, dass bei diesen Zahlen Finnland ,,ganz oben” steht: Mit 60 von 100.000 Menschen, die an Typ 1 erkranken, stehen sie ganz an der Spitze.
In Schweden sind es ,,nur” 40, in den USA 25 und in Deutschland - man mag es kaum glauben - sind es gerade mal 15 von 100.000 Patienten.

Woran das liegt, weiß man nicht. Da es in den jeweiligen Ländern nicht mehr Träger von risikobehafteten Genen gibt, werden die Ursachen in den Umwelteinflüssen gesucht. Aber da sucht man derzeit die sprichwörtliche Nadel im Heuhaufen.
Daher sucht die Teddy-Studie auch eifrige Mithelfer: Eltern, die ihre Knirpse auf Gene untersuchen lassen, die auf Diabetes Typ 1 schon hindeuten. Bei dieser Untersuchung werden zwei Milliliter Blut von der Nabelschnur abgenommen und in ca. acht Wochen liegt das Ergebnis vor. Das Ganze ist selbstverständlich kostenlos.
Ich persönlich rate ja besonders Eltern, die selber an Diabetes leiden, ihre Sprösslinge untersuchen zu lassen. Denn erstens ist da die Wahrscheinlichkeit höher, dass das Kind tatsächlich Träger eines solchen Genes ist, zweitens ist es kostenlos und drittens können beide Seiten an diesen Informationen nur gewinnen. Und schaden tut es ja auch keinem. Weder der Mama, noch dem Baby.

Also, wer die Studie unterstützen möchte, sollte sich bei der Forschergruppe Diabetes melden. Das gilt übrigens natürlich auch für alle ,,gesunden” schwangeren Weibchen unter uns ;-) !


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