Teenager und Jugendliche leiden meist schon seit ihrer Kindheit unter dem Diabetes Typ 1. Die Krankheit ist zwar gut therapierbar, jedoch nicht heilbar. Der richtige Umgang mit der Krankheit bedarf einer gewissenhaften Kontrolle des Blutzuckerspiegels. Eine Herausforderung für Eltern und Erzieher bei jugendlicher Rebellionen…
Diebetes erkrankte Teenager und Jugendliche haben es gerade in der Pubertät nicht leicht. Zu den üblichen Irrungen und Wirrungen über sich selbst, das andere Geschlecht, die erste Liebe, Schulstress und dem Ärger mit Eltern und Lehrern kommt dann auch noch die Auseinandersetzung mit der chronischen Krankheit. Uff!
Gerade die ständige Kontrolle des Blutzuckerspiegels und die Ermahnungen und Fragen von besorgten Eltern können freiheitsliebende Teenager und Jugendliche ganz schön nerven. Doch da es gerade im Wachstum und durch die pubertätsbedingten Hormonschübe oft zu Schwankungen des Blutzuckerspiegels kommen kann, ist ein gewissenhafter Umgang damit unabdingbar. Viele Kids benutzen lieber eine Pumpe, um sich selbst die benötigte Dosis Insulin zu verabreichen. In der Schule ist es für die Erkrankten so leichter. Hier kann es jedoch zu anderen Problemen kommen. Lehrer sollten unbedingt über die Zuckererkrankung aufgeklärt werden. Ob es der Klassenverband auch erfährt, sollte dem Jugendlichen selbst überlassen werden. Gerade in der Pubertät leidet man schnell unter dem Gefühl anders zu sein als der Rest der Gruppe. Diskriminierungen von Diabeteskranken sind aber zum Glück nicht mehr häufig. Durch Aufklärungsarbeit, aber auch aufgrund der Verbreitung der Diagnose, kennen sich Mitmenschen mit der Krankheit aus oder haben nicht selten einen Betroffenen in der eigenen Familie. weiterlesen »
Diabetes war früher ein Todesurteil - heute kann ein Diabetiker genauso normal leben wie ein gesunder Mensch. Zwar muss er sich regelmäßig pieksen, aber er hat eine Freiheit gewonnen, von der Patienten von vor fünfzig Jahren nur träumen konnte.
Als die moderne Diabetes Therapie noch in den Kinderschuhen steckte, mussten Patienten sich mit einer Glasspritze und einer Elefantenkanüle das Insulin spritzen. Die Blutzuckermessung war niemals exakt, sondern wurde anhand Farbenerkennung in groben Kategorien bestimmt. Somit war die Blutzuckereinstellung niemals ideal und Folgekrankheiten gehörten zu Diabetes einfach dazu. weiterlesen »
Im letzten Beitrag ging es um die Pumpentherapie und die Angst mancher Patienten. Oftmals herrscht aber auch der umgekehrte Fall: Der Diabetiker hätte gern eine Pumpe, bekommt diese aber nicht bewilligt.
Es ist mittlerweile eine unbestrittene Tatsache: Die Pumpentherapie ist die effektivste. Diese kommt der natürlichen Insulinzuführung des Körpers immer noch am nächsten und fördert so natürlich die Gesundheit und Flexibilität des Kranken und verhindert oftmals sogar Folgekrankheiten. Doch die Insulinpumpen sind teuer. Und deshalb eben eine Sache des Gesetzes. weiterlesen »
Heute gibt es nur einen Meckerfritze-Beitrag. Eine Sache, die jeder weiß und um die sich trotzdem niemand (richtig) kümmert: Die Preise für Insulin-Medikamente.
Menschen mit Diabetes Typ 1 sind lebensbedrohlich krank. Führt er sich nicht manuell das Insulin zu, das seine Bauchspeicheldrüse nicht mehr produziert, so stirbt er. Das Insulin ist also ein lebensnotwendiges Hormon, wie wir alle wissen. Bei einem Typ-2-Diabetiker kann die Behandlung mit Insulin oftmals verzögert oder gar verhindert werden, denn im Unterschied zum Typ 1 produziert der Körper eines Typ-2-er´s noch Insulin, das Organ kann lediglich die Massen nicht mehr ausreichend versorgen. weiterlesen »
Diabetes ist die Volkskrankheit, die leider auch vor Kindern keinen Halt macht. Einem Kind sagen zu müssen, dass es lebenslang krank bleiben wird, ist eine unvorstellbar schwere Aufgabe.
Es fühlt sich ein bisschen so an, als müsste man eine Kindheit in Stücke reißen, als würde man jeden sonnendurchfluteten Tag auseinander nehmen und ungeschehen machen. Man wirft das Unglück auf die leichten Kinderseelen, man selbst ist der Unglücksrabe: Der Mensch, der einem Kind sagen muss, dass er Typ 1 Diabetiker ist. weiterlesen »
Diabetes Typ 1 Patienten müssen meistens spritzen. Oder aber sie führen sich das erforderliche Insulin mittels Pumpe zu. ,,Spritzer” allerdings sind von einer bestimmten Meldung betroffen: Der auf dem Markt am meisten verkaufte ,,Pen” wird es bald nicht mehr geben.
Pens haben sich in den letzten Jahren sehr stark weiter entwickelt. Waren es früher ,,richtige” Spritzen, mit denen der Diabetiker sich selbst behandelte, so sehen die ,,Piekser” heute eher wie harmlose Stifte oder Kugelschreiber aus, die man sich mal so eben in die Hosentasche stecken kann. Oft haben sie zusätzlich noch ein verspieltes Design, bunte Ornamente schlängeln sich um den formvollendeten ,,Stift”, den man so natürlich nicht mehr verstecken muss. weiterlesen »
Wie Diabetes Typ 2 entsteht, wissen wir. Oftmals reslutiert dieser nämlich aus der Adipositas, der Fettleibigkeit. Beim Diabetes Typ 1 ist dies jedoch schon etwas schwieriger.
Diabetes Typ 1 gehört meistens mit zu den Autoimmunerkrankungen, da bei dieser Form der permanenten Krankheit die Antikörper, die den eigenen Körper angreifen, also Freund nicht mehr vom Feind unterscheiden können, eine triftige Rolle spielen.
Bei einem Typ 1 sind diese nämlich zu bis zu neunzig Prozent ,,anwesend”.
Diese Antikörper beschädigen das Gewebe der Bauchspeicheldrüse, welches für die Herstellung von Insulin verantwortlich ist. Ist dieses aufgelöst, kann das Organ das Hormon Insulin nicht mehr herstellen, also der Körper kann den aufgenommenen Zucker in den jeweiligen Lebensmitteln nicht mehr verarbeiten, es bleibt im Blut, anstatt von dem Insulin in die Zellen geschleust zu werden, wo es eigentlich hingehört. Mit Zucker ist meistens Kohlenhydrate gemeint, die man in vielen Lebensmitteln findet: Nudeln, Weißbrot, Brötchen… dazu findet ihr hier mehr. weiterlesen »
Die Diagnose Diabetes macht viele Betroffenen erst einmal mutlos. Eine lebenslange Krankheit, das rauscht erstmal gewaltig zwischen den Ohren, das tut beim Aussprechen weh und bleibt einem im Halse stecken. Ziemlich blöde ist das.
Die Zuckerkrankheit ist eine gefühlte Sackgasse im Leben eines Patienten. Eine sehr dunkle noch dazu. Dabei muss es das gar nicht sein, kann es manchmal sogar die Auffahrt zu der Autobahn mit den großen Zielen bedeuten.
Dass das geht, das beweisen oft prominente Diabetiker, die mutig und offen über ihre Krankheit sprechen. weiterlesen »
Und hier der zweite Teil der kleinen Weihnachtsgeschichte
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Hier könnt ihr den ersten Teil der Geschichte nachlesen. weiterlesen »
Heute ist der 24. Dezember. Heiligabend, um genau zu sein
. Sehnsüchtig wird in vielen Wohnungen und Häusern der Mann mit dem weißen Rauschebart und dem roten Mantel erwartet. Doch bis dahin muss die verbleibende Zeit ja genutzt werden…
…vielleicht mit einer kleinen, diabetischen Weihnachtsgeschichte…?
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