Diabetesrisiko

Diabetes & Diabetesvorsorge
 


Diabetes und ihre Folgen

Autor: Doris
abgelegt in: Folgekrankheiten

Diabetes ist eine der häufigsten Zivilisationskrankheiten der westlichen Welt. Man unterscheidet dabei zwei Typen. Es ist eine Stoffwechselstörung bei der der Körper alleine nicht fähig ist den Zucker im Blut selbst zu regulieren.

Der Diabetes Typ 1 ist eine Autoimmunkrankheit an der vorwiegend Kinder oder junge Menschen leiden. Sie produzieren in ihrer Bauchspeicheldrüse zwar Insulin, diese Zellen werden aber von der körpereigenen Immunabwehr sofort eliminiert und somit sind diese Patienten ihr ganzes Leben auf fremdes Insulin angewiesen.
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Anzeichen für Diabetes lassen sich schnell erkennen. Dadurch kann die Krankheit schon in einem frühen Stadium bekämpft werden, so dass keine Folgeschäden entstehen. Die typischen Symptome finden Sie in diesem Text.

Diabetes Bluttest©Flickr aldenchadwick

Da viele Menschen die Anzeichen für Diabetes nicht kennen, wird die Krankheit in vielen Fällen erst sehr spät entdeckt. Dadurch entstehen viele Folgeschäden, die nicht mehr rückgängig gemacht werden können. weiterlesen »


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Mit der Diagnose Diabetes denken viele Betroffene, dass das „süße“ Leben vorbei ist und sie nun für immer auf Kuchen und andere Backwaren verzichten müssten. Doch dem ist nicht so! Backen für Diabetiker ist ganz einfach und im gewissen Maß auch erlaubt.

Himbeerkuchen ©Flickr jonrawlinson

Menschen die vom Diabetes Typ 1 oder Diabetes Typ 2 betroffen sind, müssen besonders auf ihre Gesundheit achten, indem sie regelmäßig ihren Blutzuckerspiegel messen, Medikamente zu sich nehmen und ihre Ernährung umstellen. Dabei denken viele vor allem ans Kochen und Backen für Diabetiker.  Doch müssen die Betroffenen nicht auf jede Köstlichkeit verzichten. Mit den richtigen Zutaten ist fast alles in Maßen erlaubt.

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Die Abschaffung von Diät-Lebensmitteln wird von Experten schon lange gefordert. Endlich ist es soweit! Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hält eine Abschaffung von Diabetikerlebensmittel für sinnvoll.

Diät Getränkedosen ©Flickr joelogon

Wissenschaftler, Ärzte und Ernährungsexperten haben schon länger eine Abschaffung von Diät-Lebensmitteln gefordert. Denn Diabetiker können, wie der Rest der gesunden Gesellschaft, auch normale Kost zu sich nehmen.

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Depressionen und Diabetes gehen laut den Meinungen und Studien vieler Wissenschaftler Hand in Hand. Menschen, die an Diabetes erkrankt sind, haben oft schwere Depressionen und auf der anderen Seite können Menschen mit schweren Depressionen schneller an Diabetes erkranken.

Depressionen shattered.art66 ©Flickr

Betroffene die an Diabetes Typ 1 oder Diabetes Typ 2 erkrankt sind, müssen ihr Leben komplett umstellen. Sie dürfen zum Beispiel nicht mehr alles essen und müssen ständig darauf achten, was und wie viel sie zu sich nehmen. Außerdem muss regelmäßig der Blutzucker kontrolliert werden und Medikamente eingenommen werden. Diese Umstellungen können einen Menschen in seiner Lebensqualität schon sehr stark einschränken.

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Mediziner sind sich einig darüber, dass im Falle einer neu entstandenen Phimose, Patienten unbedingt auf Diabetes getestet werden müssen, denn diese kann Auslöser der so unangenehmen Krankheit sein.

Bild von ukenumbra2 © Flickr

Phimose - Krankheitsbild

Phimose ist unter der Bezeichnung Vorhautverengungen den meisten ein Begriff. Kennzeichnend für die Phimose ist, dass man(n) die Vorhaut gar nicht mehr, beziehungsweise nur unter Schmerzen zurückziehen kann. Die Vorhautverengungen ist an sich keine schlimme Krankheit, kann aber unangenehme Begleiterscheinungen mit sich bringen. So entstehen auf Grund von Hygieneproblemen oftmals schmerzhafte weiterlesen »


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Diabetes ist eine weitverbreitete Krankheit, der modernen Wohlstandgesellschaft. Ein Atemsensor soll nun die Diagnose von Diabetes 1 erleichtern.

Herkömmliche Blutzuckermessung von AlishaV © Flickr

Was ist Diabetes

Diabetes mellitus, ist eine Stoffwechselkrankheit, die angeboren, aber auch neu entstehen kann. Man unterscheidet im allgemeinen zwischen drei verschiedenen Diabetestypen. Ist ein Patient an Diabetes erkrankt bedeutet dies, dass er ein Zuckerstoffwechselproblem hat, daher wird die Krankheit auch oftmals, als Zuckerkrankheit bezeichnet. weiterlesen »


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US-amerikanischen Forschern ist ein entscheidender Durchbruch zum Einsatz einer künstlichen Bauchspeicheldrüse (Pankreas) bei Diabetikern gelungen. Das Team um Firas El-Khatib von der Boston University hat das Wunder vollbracht und den Blutzuckerspiegel von elf Diabetikern des Typ 1 über mehr als 24 Stunden im Normalbereich gehalten.
Pankreas adrigu©Flickr
Diabetes Typ 1 ist eine chronische Zuckererkrankung, die seltener auftritt als Diabetes Typ 2. Bei Diabetikern, bei denen Typ 1 diagnostiziert wurde, produziert die Bauchspeicheldrüse keinerlei Insulin mehr, so dass dem Körper mittels einer Injektion täglich ausreichend Insulin verabreicht werden muss. weiterlesen »


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Diabetes kann auf Dauer Folgeschäden wie Niereninsuffizienz aufweisen. Der medizinische Fachbegriff dafür lautet Diabetische Nephropathie und wird bei Altersdiabetes ebenso wie bei Diabetes im jungen Alter festgestellt. Diese Krankheit betrifft Diabetes Typ 1 ebenso wie Diabetes Typ 2.

Modell einer Niere GreenFlames09©Flickr

Eine langjährige Diabetes-Krankheit kann zu Organschädigungen führen. Organe wie die Niere erfüllen jedoch lebenswichtige Funktionen. Die Nieren entgiften den Körper von den im Stoffwechsel anfallenden Schlacken, kontrollieren den Flüssigkeits- und Elektrolythenhaushalt, die Menge und Zusammensetzung des Blutes sowie den Blutdruck. Darüber hinaus sorgen sie dafür, dass ausreichend rote Blutkörperchen im Blut vorhanden sind. weiterlesen »


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Das vom Körper eigens produzierte Hormon Leptin, das als Hunger- oder Fetthormon bezeichnet wird, könnte zukünftig die Diabetesbehandlung ergänzen und das Insulin unterstützen. Diese Erkenntnis haben US-amerikanische Wissenschaftler bei einer Versuchsreihe herausgefunden.

Injektions-Set RogueSun Media©Flickr

Menschen, die an Diabetes mellitus Typ 1 erkrankt sind, diese Krankheitsstufe betrifft ungefähr zehn Prozent der Patienten, müssen ihr Leben lang Insulin spritzen, da die Bauchspeicheldrüse das körpereigene Hormon nicht selbst produzieren kann. weiterlesen »


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