Wir sind es bereits gewöhnt, unsere Daten im Rechner oder Smartphone abzulegen. So liegt nun für Patienten das DiabetesPlus-App für Typ-2-Diabetiker vor, das dem Diabetiker die Möglichkeit bietet, seine Daten einzugeben und sinnvoll zu verwalten.
Einfacher ging es noch nie, eine Unterstützung und Erleichterung für die Dokumentation für Typ-2 Patienten zu erhalten. Es wurde von Diabetikern entwickelt und ist daher sehr praxisnah. Das Programm ist übersichtlich und leicht und es ist in deutscher Sprache zu bedienen: werbefrei und kostenlos. Für 3,99 Euro ist es auch mit noch mehr Funktionen erhältlich.
Diabetes-Management
Was ist zu erwarten?
Der Diabetiker kann die für ihn relevanten Werte sinnvoll verwalten. Es lassen sich so die Ergebnisse der Blutzuckermessung, Blutdruck und Puls, sowie die notwendigen Insulingaben (Kurzzeit- und Langzeitinsulin) eingeben. weiterlesen »
Ein Kaiserschnitt ist manchmal die letzte Rettung für das Ungeborene. Trotzdem birgt er einige Risiken. Wer aber eine solche Operation ohne zwingenden Grund anstrebt, sollte sich über eventuelle Konsequenzen im Klaren sein.
Sicher spielt bei der Erkrankung am Diabetes mellitus die erbliche Vorbelastung eine Rolle, ebenso wie bestimmte Umwelteinflüsse. Seit einiger Zeit häufen sich jedoch die Hinweise, dass auch ein Kaiserschnitt das Risiko, einen Diabetes mellitus vom Typ 1 zu bekommen, noch zusätzlich erhöht. Schon im Säuglings- und Kleinkindalter beginnt der unheilvolle Prozess, der dann auf eine Diabetes-Erkrankung hinausläuft. weiterlesen »
Immer mehr Menschen weltweit erkranken an Diabetes Typ I. Zwar weiß man, dass die Autoimmunkrankheit durch einen Insulinmangel verursacht wird, die Ursache dafür ist jedoch bislang noch nicht bekannt. Neueste Untersuchungen sollen nun Aufschluss darüber geben, ob etwa zu viel Hygiene die Krankheit auslöst.

Die wachsende Zahl der Diabetes Typ 1 Erkrankungen stellt die Forscher weiterhin vor ein Rätsel, gibt jedoch auf Hinweise auf eventuelle Ursachen der Erkrankung. Um zu verstehen, warum immer mehr Menschen an Diabetes erkranken, gilt es herausfinden, welche Faktoren sich verändern und eventuell zur Auslösung der Autoimmunkrankheit beitragen. Einige Vermutungen gehen in die Richtung, dass die zunehmende Hygiene in den Industrieländern eine Ursache sein könnte. Eine Studie in Finnland, dem Land mit der höchsten Diabetes Typ 1 Rate, soll Aufschluss geben. weiterlesen »
Der Schweinegrippe-Impfstoff soll in den nächsten Wochen in Europa verfügbar sein. Kritiker bemängeln, dass er nicht ausreichend getestet wurde. Stellen Diabetiker eine besondere Risikogruppe dar und sollten sich impfen lassen?
Sie ist in aller Munde, fast kein Tag vergeht, an dem nicht ein neuer Verdachtsfall in den Medien auftaucht: Die Rede ist von der Schweinegrippe. Die tückische Krankheit lässt sich von den Symptomen erstmal nicht von der normalen Grippe unterscheiden, ist aber deutlich gefährlicher. Zwar verläuft die Grippevariante, die in Europa um sich greift, weitaus milder als zum Beispiel in Asien, es sind jedoch auch hier bereits 150 Menschen an den Folgen gestorben, wie die WHO berichtete. weiterlesen »
Wie Diabetes Typ 2 entsteht, wissen wir. Oftmals reslutiert dieser nämlich aus der Adipositas, der Fettleibigkeit. Beim Diabetes Typ 1 ist dies jedoch schon etwas schwieriger.
Diabetes Typ 1 gehört meistens mit zu den Autoimmunerkrankungen, da bei dieser Form der permanenten Krankheit die Antikörper, die den eigenen Körper angreifen, also Freund nicht mehr vom Feind unterscheiden können, eine triftige Rolle spielen.
Bei einem Typ 1 sind diese nämlich zu bis zu neunzig Prozent ,,anwesend”.
Diese Antikörper beschädigen das Gewebe der Bauchspeicheldrüse, welches für die Herstellung von Insulin verantwortlich ist. Ist dieses aufgelöst, kann das Organ das Hormon Insulin nicht mehr herstellen, also der Körper kann den aufgenommenen Zucker in den jeweiligen Lebensmitteln nicht mehr verarbeiten, es bleibt im Blut, anstatt von dem Insulin in die Zellen geschleust zu werden, wo es eigentlich hingehört. Mit Zucker ist meistens Kohlenhydrate gemeint, die man in vielen Lebensmitteln findet: Nudeln, Weißbrot, Brötchen… dazu findet ihr hier mehr. weiterlesen »
Jetzt wissen wir schon eine ganze Menge über Diabetes. Dabei habe ich das wichtigste wohl vergessen, denn - wie erkenne ich eine diabetische Erkrankung überhaupt? Kann ich mich davor schützen?
Diabetes ist nicht nur eine Krankheit - sie ist auch ein gesellschaftliches Problem. Viele wissen mit ihr nicht richtig umzugehen, können sie nicht einschätzen und wissen oft nicht, wie sie sich ankündigt.
Dabei sollte man genau das wissen, denn wer die bekannten Symptome verspürt, sollte schleunigst zum Arzt. Besonders beim Diabetes Typ 1 kann die Nicht-Behandlung sehr gefährlich - lebensbedrohlich - werden. weiterlesen »
Auch unsere Fellnasen können an der Zuckerkrankheit leiden.
Ich naives Dummchen stolperte über die Tatsache, dass tierische Freunde genauso an Diabetes erkranken können wie wir Menschen. Eigentlich ist das ja nichts skurriles, immerhin haben Tiere ja auch einen Stoffwechsel und benötigen das Insulin für die Zuckerverarbeitung genauso wie wir Menschen. Trotzdem hält mich meine Naivität nicht davon ab, euch ein bisschen was darüber zu erzählen
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Überraschend: Wer als schwangere Frau eine zu strenge Blutzuckereinstellung hat, der schadet dem Fötus eher, als dass er ihm hilft!
Wer zu streng auf den perfekten Blutzuckerwert achtet, provoziert viel eher eine Autoimmunreaktion bei dem ungeborenen Baby, als wenn die Dame einen leicht erhöhten Langzeitwert aufbringt. weiterlesen »
Das klingt fast zu schön, um wahr zu sein: Versuche, in denen Propanden gegen den Diabetes Typ 1 geimpft wurden, waren schon von Erfolg gekrönt.
Anhand von permanenter Quälerei von Mäusen haben Forscher heraus gefunden, dass es möglich ist, per Impfung den Diabetes Typ 1 erfolgreich zu therapieren: Es wurden einfach die Struktueren injiziert, die das Immunsystem bei dieser Erkrankung zerstört.
Somit wurde endgültig bewiesen, dass sogenannte Autoimmunerkrankungen auf diese Weise heilbar sind!
Dr. Olaf Rötzschke und Dr. Kirsten Falk ließen ihre Entdeckerwut an den Nagetieren aus und stießen dabei auf die Erkenntnis, dass es möglich ist, das irritierte Immunsystem, welches den eigenen Körper angreift, aufzuhalten. Bei der Impfung werden dann sogenannte Suppressorzellen aktiviert, die die T-Zellen, die körpereigenes Gewebe attaktieren, unterdrücken, jedoch - und das ist der wahre Fortschritt - bleiben ausgerechnet die T-Zellen, die für die Bekriegung von Viren oder Bakterien zuständig sind, völlig unbeeindruckt von der ganzen Geschichte. Letzendlich ist das verwirrte Immunsystem wieder in der Lage, zu unterscheiden, was gut für den Körper ist - und was auf den Sondermüll gehört.
Was soll ich dazu noch sagen? Ich bin bald arbeitslos!
Na gut, Scherz beiseite - ich finde, das ist eine wirklich bahnbrechende Entdeckung, zu der es gar nichts weiter zu sagen gibt, außer: Weiter so Jungs!