Ein Kaiserschnitt ist manchmal die letzte Rettung für das Ungeborene. Trotzdem birgt er einige Risiken. Wer aber eine solche Operation ohne zwingenden Grund anstrebt, sollte sich über eventuelle Konsequenzen im Klaren sein.
Sicher spielt bei der Erkrankung am Diabetes mellitus die erbliche Vorbelastung eine Rolle, ebenso wie bestimmte Umwelteinflüsse. Seit einiger Zeit häufen sich jedoch die Hinweise, dass auch ein Kaiserschnitt das Risiko, einen Diabetes mellitus vom Typ 1 zu bekommen, noch zusätzlich erhöht. Schon im Säuglings- und Kleinkindalter beginnt der unheilvolle Prozess, der dann auf eine Diabetes-Erkrankung hinausläuft. weiterlesen »
Immer mehr Menschen weltweit erkranken an Diabetes Typ I. Zwar weiß man, dass die Autoimmunkrankheit durch einen Insulinmangel verursacht wird, die Ursache dafür ist jedoch bislang noch nicht bekannt. Neueste Untersuchungen sollen nun Aufschluss darüber geben, ob etwa zu viel Hygiene die Krankheit auslöst.

Die wachsende Zahl der Diabetes Typ 1 Erkrankungen stellt die Forscher weiterhin vor ein Rätsel, gibt jedoch auf Hinweise auf eventuelle Ursachen der Erkrankung. Um zu verstehen, warum immer mehr Menschen an Diabetes erkranken, gilt es herausfinden, welche Faktoren sich verändern und eventuell zur Auslösung der Autoimmunkrankheit beitragen. Einige Vermutungen gehen in die Richtung, dass die zunehmende Hygiene in den Industrieländern eine Ursache sein könnte. Eine Studie in Finnland, dem Land mit der höchsten Diabetes Typ 1 Rate, soll Aufschluss geben. weiterlesen »
Die Sugar Hotline soll Eltern an Diabetes erkrankter Kinder eine gute Unterstützung bieten. Der Service widmet sich den pädagogischen Aspekten der Diabetes und ist an zwei Tagen in der Woche erreichbar.
Mit der Sugar Hotline hat der Deutsche Diabetiker Bund (DDB) jetzt ein weiteres Angebot zur professionellen Unterstützung von Diabetikern ins Leben gerufen. Der Service wurde zusammen mit dem Hilfswerk für jugendliche Diabetiker realisiert und soll von nun an dauerhaft Kindern und Jugendlichen mit Diabetes sowie deren Eltern zur Verfügung stehen. Mit Diabetes zu leben erfordert viel Planungsgeschick und Disziplin, das ist vor allem in der Pubertät nicht immer einfach. weiterlesen »
Die Sanguinum Initiative „Kinder schützen – Diabetes bekämpfen“ will auf die Risiken einer falschen Ernährung bei Kindern und Jugendlichen hinweisen und so die unnötige Ausbreitung von Diabetes Typ 2 in dieser Altersgruppe stoppen.
Die Schirmherrschaft der Sanguinum Initiative „Kinder schützen – Diabetes bekämpfen“ hat Anna Loos übernommen, die selbst Mutter ist und über die Gefahr einer Diabetes-Erkrankung bei Kindern erschrocken ist. Die Kampagne soll aufklären und für die Risiken sensibilisieren, dafür gibt die Schauspielerin gern ihren Namen her. Gemeinsam mit Kooperationspartnern wie dem Bund diabetischer Kinder und Jugendlicher e.V. kämpft sie seit März 2011 für ein wachsendes Bewusstsein und eine gesündere Ernährung bei jungen Menschen.
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Teenager und Jugendliche leiden meist schon seit ihrer Kindheit unter dem Diabetes Typ 1. Die Krankheit ist zwar gut therapierbar, jedoch nicht heilbar. Der richtige Umgang mit der Krankheit bedarf einer gewissenhaften Kontrolle des Blutzuckerspiegels. Eine Herausforderung für Eltern und Erzieher bei jugendlicher Rebellionen…
Diebetes erkrankte Teenager und Jugendliche haben es gerade in der Pubertät nicht leicht. Zu den üblichen Irrungen und Wirrungen über sich selbst, das andere Geschlecht, die erste Liebe, Schulstress und dem Ärger mit Eltern und Lehrern kommt dann auch noch die Auseinandersetzung mit der chronischen Krankheit. Uff!
Gerade die ständige Kontrolle des Blutzuckerspiegels und die Ermahnungen und Fragen von besorgten Eltern können freiheitsliebende Teenager und Jugendliche ganz schön nerven. Doch da es gerade im Wachstum und durch die pubertätsbedingten Hormonschübe oft zu Schwankungen des Blutzuckerspiegels kommen kann, ist ein gewissenhafter Umgang damit unabdingbar. Viele Kids benutzen lieber eine Pumpe, um sich selbst die benötigte Dosis Insulin zu verabreichen. In der Schule ist es für die Erkrankten so leichter. Hier kann es jedoch zu anderen Problemen kommen. Lehrer sollten unbedingt über die Zuckererkrankung aufgeklärt werden. Ob es der Klassenverband auch erfährt, sollte dem Jugendlichen selbst überlassen werden. Gerade in der Pubertät leidet man schnell unter dem Gefühl anders zu sein als der Rest der Gruppe. Diskriminierungen von Diabeteskranken sind aber zum Glück nicht mehr häufig. Durch Aufklärungsarbeit, aber auch aufgrund der Verbreitung der Diagnose, kennen sich Mitmenschen mit der Krankheit aus oder haben nicht selten einen Betroffenen in der eigenen Familie. weiterlesen »
Die „Ostsee Stechmücken“ sind eine Selbsthilfegruppe für Kinder mit Diabetes. Gerade Kindern fällt der Umgang mit der Krankheit Diabetes nicht immer leicht. In der Selbsthilfegruppe lernen sie andere Kinder kennen, die ebenfalls Diabetiker sind, und können sich austauschen.
Die „Ostsee Stechmücken“ treffen sich mehrmals im Jahr in der Stadt Ribnitz-Damgarten. Für Kinder mit Diabetes eine tolle Möglichkeit Gleichgesinnte zu treffen und sich über den Alltag auszutauschen. Die Selbsthilfegruppe findet immer mehr Mitglieder. Alle Informationen findet man auf der Homepage.

Im letzten Beitrag ging ich auf die Schwangerschaft mit Diabetes ein. Da das Thema sehr komplex ist, wollte ich da heute nochmal darauf eingehen, diesmal aus einer anderen Perspektive.
Für die Frau ist das besonders problematisch, weil sie mit ihrem Kind im Bauch auch die Verantwortung trägt. Eine permanent gute Blutzuckereinstellung ist da besonders wichtig, damit das Kind gesund bleibt und so auch zur Welt kommt.
Übrigens ist es weiterhin bestritten, ob Diabetes vererbbar ist oder nicht. Aber es wird davon ausgegangen, dass die Vererbungsrate derart niedrig ist, dass die Gefahr, dass das Kind auch an Diabetes erkrankt, genauso hoch ist wie bei gesunden Eltern. weiterlesen »
Eine Schwangerschaft ist ein Geschenk des Lebens, Leben schenken zu dürfen. Für Mütter ist das eine Reise, die sie überglücklich und verantwortungsbewusst antreten.
Doch wie ist das denn, wenn eine Diabetikerin schwanger werden möchte? Diabetes und Schwangerschaft sind zwei Dinge, die nicht unbedingt Hand in Hand gehen, sondern sich gegenseitig ganz schön in die Quere kommen können.
Da gibt es zum Beispiel den Gestationsdiabetes, der sogenannte Schwangerschaftsdiabetes, der erst während der Schwangerschaft auftritt und viele Frauen in die anfängliche Verzweiflung stürzt. Denn die Diagnose und Schwangerschaft in Einklang zu bringen, ist nicht leicht. Und dann soll die Frau auch gleich noch super eingestellt sein! weiterlesen »
Wer als Kind an Diabetes leidet, hat es oft nicht leicht. Besonders die Schule kann da zum Spießrutenlauf werden!
Ca. 20. 000 Kinder leiden an dieser Autoimmunerkrankung. Meistens handelt es sich hierbei um Diabetes Typ 1, wobei auch der Typ 2 mittlerweile immer häufiger auftritt.
Diabetes an sich ist schon ,,nervig” genug, aber so richtig schlimm ist es später in der Schule! weiterlesen »
Zwei ereignisreiche Jahre neigen sich dem Ende zu. Zwei wichtige diabetische Tage sollten einen Stein ins Rollen bringen. Kinder und Jugendliche mit Diabetes - darauf sollte die Öffentlichkeit schauen.
2007 und 2008 stand der Weltdiabetestag beide Male unter dem Motto ,,Kinder und Jugendliche”, um die breite Masse in dieser Hinsicht aufzuklären und neu zu bewegen.
Warum denn aber eigentlich?
Es gibt da verschiedene Ansätze. Zum Beispiel die Unterversorgung am anderen Ende der Welt. Jeder macht sich Gedanken darüber, wie Kinder in Afrika essen, wie zur Schule gehen und wie man ihnen Kleidung zuschicken kann. Aber fragt jemand auch: Was macht denn ein Kind, welches an Diabetes erkrankt? In unserer verwöhnten Gesellschaft ist Diabetes kaum ein Thema - eben eine wirklich unangenehme Begleiterscheinung. Dass sie einmal ein Todesurteil gewesen ist, wird oft und gerne vergessen.
In anderen Ländern ist diese Erkankung leider immer noch ein Todesurteil, weil das lebensnotwendige Insulin einach nicht beschafft werden kann. Und wenn, dann ist es immer mit einem großen Aufwand verbunden. Insulin muss kühl gelagert werden - aber welcher ,,Haushalt” in der Steppe besitzt schon einen Kühlschrank? Genau darüber möchte man nachdenken, welche Lösungsansätze es gibt und wie man helfen kann. weiterlesen »