Diabetesrisiko

Diabetes & Diabetesvorsorge
 


Die „Ostsee Stechmücken“ sind eine Selbsthilfegruppe für Kinder mit Diabetes. Gerade Kindern fällt der Umgang mit der Krankheit Diabetes nicht immer leicht. In der Selbsthilfegruppe lernen sie andere Kinder kennen, die ebenfalls Diabetiker sind, und können sich austauschen.
Die „Ostsee Stechmücken“  treffen sich mehrmals im Jahr in der Stadt Ribnitz-Damgarten. Für Kinder mit Diabetes eine tolle Möglichkeit Gleichgesinnte zu treffen und sich über den Alltag auszutauschen. Die Selbsthilfegruppe findet immer mehr Mitglieder. Alle Informationen findet man auf der Homepage.
Ostsee Stechmücken - Kinder mit Diabetes©flickr by mikebaired

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Agavendicksaft bzw. Ageavensirup gilt als ein natürliches Süßungsmittel. Dank seiner Inhaltsstoffes Inulin, welches ein  Polysaccharid ist, ist der Saft dieser Pflanze bestens für Diabetiker geeignet.

Dieses Polysaccharid besteht zumeist aus 9 Fructoseeinheiten und einer Glucoseeinheit. Dampft man den Saft der Agave ein so entsteht der Ageavensirup. Für diese Bio-Süßungsmittel kommt aber nur eine Agavenart in Frage und zwar die “”. Ja, der Name ist Programm. :) Hauptsächlich wird sie nämlich zur Produktion von Tequila benutzt. Doch die Diabetesindustrie macht auch immer mehr Gebrauch von dieser Pflanze. Blutzuckerschwankungen können so auf natürliche Art und Weise reguliert werden.

Agavensirup, Süßungsmittel aus der blaue Tequila Agave©flickr by foodistablog

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Das bei Diabetes der Körper den Blutzuckerspiegel nicht auf dem normalen Level halten kann wissen die Meisten, die von dieser Krankheit betroffen sind oder in ihrem näheren Umfeld damit zu tun haben. Doch was viele nicht wissen ist, dass dadurch auch Folgeschäden an der Netzhaut auftreten, welche bis zur Erblindung führen können.

Bei Zuckerschäden durch die Stoffwechselkrankheit Diabetes ist in erster Linie die Netzhaut oder Retina betroffen. Die Retina befindet sich an der Stelle des Auges wo die von der Hornhaut und Linse aufgenommenen Bilder in Nervenimpulse umgewandelt werden.

Gefahr auf Netzhautschädigung durch Diabetes, ©flickr by Paleontour

Das Gehirn verwandelt diese Informationen dann zu einem sinnvollem Bild. Die Retinopathie genannte Netzhautkrankheit zählt in den Industrieländern zu den häufigsten Ursachen von Erblindung vor allem bei der Zielgruppe 40-80 Jähriger.

Symptome der Netzhauterkrankung

Die diabetische Netzhauterkrankung kann über einen langen Zeitraum unbemerkt verlaufen. Das liegt unter anderem daran, dass erst größere Veränderungen an der Netzhaut überhaupt Symptome hervorrufen. Mögliche Beschwerden sind dann zum Beispiel Sehminderungen bis hin zum Sehverlust, Schwierigkeiten beim Lesen oder Erkennen von Farben. Die Sehschärfe kann auch plötzlich abnehmen, zum Beispiel in Folge von Blutungen im Glaskörper.

Was tun bei Retinopathie?

Ist bereits eine Sehverschlechterung eingetreten, sollte man so schnell wie möglich etwas unternehmen um die Arbeitsfähigkeit des betroffenen Auges zu erhalten. Für eine erfolgreiche Behandlung ist es wichtig, die Retinopathie schon im Anfangsstadium zu erkennen. Hierzu ist Forscher der Jenaer Universitätsklinik vor einigen Jahren ein sensationeller Durchbruch gelungen. Bei dieser speziellen Untersuchung werden die Blutgefäße im Auge einem Flackerlicht ausgesetzt. Aus den Reaktionen der Gefäße - schnell oder verlangsamt – kann der Augenarzt Rückschlüsse auf Augenschäden durch Blutzucker ziehen. „Das ermöglicht eine echte Früherkennung noch bevor das Auge überhaupt geschädigt ist“, erläuterte Ulrich Müller, Wissenschaftler der Jenaer Universitätsklinik.

Im Einzelfall ist der Verlauf dieser Folgekrankheit trotz Früherkennung allerdings nicht genau vorhersehbar und vom Patienten nicht selbst festzustellen. Hier hilft nur eine regelmäßige Vorsorge durch den Augenarzt.


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Diabetes Typ 2 nannte sich früher Altersdiabetes. Heute ist es selbstverständlich, dass diese Krankheit immer jüngere Generationen befällt. Übergewicht ist ein Problem, das oft einfach hingenommen, sogar schön geredet wird. Dabei wissen Betroffene gar nicht, was sie sich damit antun.

Schokolade

Besonders gefährlich ist es derzeit bei Kindern. Generell werden immer mehr Menschen an Übergewicht leiden, aber insbesondere Kinder leiden an griffigen Speckröllchen. Das Problem: Eltern erkennen es nicht als solches. Das ist eben Babyspeck, das verwächst sich wieder. Oft sehen Eltern ihre Kinder durch eine rosarote Brille oder haben selbst gravierendes Übergewicht. weiterlesen »


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Diabetes war früher ein Todesurteil - heute kann ein Diabetiker genauso normal leben wie ein gesunder Mensch. Zwar muss er sich regelmäßig pieksen, aber er hat eine Freiheit gewonnen, von der Patienten von vor fünfzig Jahren nur träumen konnte.

Uhr

Als die moderne Diabetes Therapie noch in den Kinderschuhen steckte, mussten Patienten sich mit einer Glasspritze und einer Elefantenkanüle das Insulin spritzen. Die Blutzuckermessung war niemals exakt, sondern wurde anhand Farbenerkennung in groben Kategorien bestimmt. Somit war die Blutzuckereinstellung niemals ideal und Folgekrankheiten gehörten zu Diabetes einfach dazu. weiterlesen »


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Im letzten Beitrag ging ich auf die Schwangerschaft mit Diabetes ein. Da das Thema sehr komplex ist, wollte ich da heute nochmal darauf eingehen, diesmal aus einer anderen Perspektive.

Mann

Für die Frau ist das besonders problematisch, weil sie mit ihrem Kind im Bauch auch die Verantwortung trägt. Eine permanent gute Blutzuckereinstellung ist da besonders wichtig, damit das Kind gesund bleibt und so auch zur Welt kommt.
Übrigens ist es weiterhin bestritten, ob Diabetes vererbbar ist oder nicht. Aber es wird davon ausgegangen, dass die Vererbungsrate derart niedrig ist, dass die Gefahr, dass das Kind auch an Diabetes erkrankt, genauso hoch ist wie bei gesunden Eltern. weiterlesen »


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Eine Schwangerschaft ist ein Geschenk des Lebens, Leben schenken zu dürfen. Für Mütter ist das eine Reise, die sie überglücklich und verantwortungsbewusst antreten.

Schwangerschaft

Doch wie ist das denn, wenn eine Diabetikerin schwanger werden möchte? Diabetes und Schwangerschaft sind zwei Dinge, die nicht unbedingt Hand in Hand gehen, sondern sich gegenseitig ganz schön in die Quere kommen können.
Da gibt es zum Beispiel den Gestationsdiabetes, der sogenannte Schwangerschaftsdiabetes, der erst während der Schwangerschaft auftritt und viele Frauen in die anfängliche Verzweiflung stürzt. Denn die Diagnose und Schwangerschaft in Einklang zu bringen, ist nicht leicht. Und dann soll die Frau auch gleich noch super eingestellt sein! weiterlesen »


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Eine Krankheit kommt selten allein: Diabetiker müssen sich oft noch mit anderen körperlichen Defiziten auseinander setzen, als nur mit ihrem Diabetes. Auch die Zähne leiden unter der Erkrankung.

Zahnpflege

Wer an Diabetes leidet, leidet an schwankende Blutzuckerwerte nd das stört weiße Zähne. Auch die Zähne werden davon in Mitleidenschaft gezogen. Deshalb müssen Diabetiker besonders auf ihre Zahnpflege achten. Das Zahnfleisch im Mund wird bei zu hohen Blutzuckerwerten nicht mehr ausreichend durchblutet und somit nicht mehr mit den notwendigen Nährstoffen versorgt, die es braucht, um gesund zu bleiben. Keime und Bakterien können ungehindert angreifen und für Unfrieden sorgen. Auch fehlt Sauerstoff im Blut, das aber auch das Zahnfleisch benötigt. weiterlesen »


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Die Frage, ob Diabetiker Probleme mit Kontaktlinsen haben können ist gar nicht so untypisch. Bekanntermaßen wirkt sich der Blutzuckerwert auf die Sehleistung aus. Wer also hier massiven Schwankungen – seien sie auch nur zeitweise – ausgesetzt ist, dem ist sogar eher zu Kontaktlinsen zu raten, denn diese können bei Bedarf problemlos ausgewechselt werden.

Kontaktlinsen-DiabetesDer große Vorteil von Kontaktlinsen liegt hier eindeutig in der praktikablen Lösung, denn man kann sie bequem und unauffällig in kleinen Schalen transportieren und wenn nötig in wenigen Momenten austauschen. Der Aufwand ist hierbei relativ gesehen gering und preislich auch tragbar, denn Kontaktlinsen gibt es auch als sogenannte Tageslinsen, welche sicherlich eine gute Alternative zur Brille darstellen.

Eine Brille ist zumeist eine teure Anschaffung und wenn man zudem entsprechenden Schwankungen in der Sehleistung ausgesetzt ist, müsste man Vorkehrungen treffen und mehrere Brillen bei sich tragen. Ein weiterer Vorteil von Kontaktlinsen liegt in der modernen Forschung versteckt. Das Ziel geht dahin über die Kontaktlinsen den Blutzuckerwert zu messen – über einen Lichttest, der die Linsen farblich verändert und so angibt wie hoch der Wert ist. Im weiteren Schritt ist die Forschung bestrebt den Blutzuckerwert über Kontaktlinsen auszugleichen. Wie dies genau erfolgen soll ist jedoch noch im Test-Stadium und es gibt hierzu keine näheren Angaben.


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Im letzten Beitrag ging es um die Pumpentherapie und die Angst mancher Patienten. Oftmals herrscht aber auch der umgekehrte Fall: Der Diabetiker hätte gern eine Pumpe, bekommt diese aber nicht bewilligt.

Tagebuch

Es ist mittlerweile eine unbestrittene Tatsache: Die Pumpentherapie ist die effektivste. Diese kommt der natürlichen Insulinzuführung des Körpers immer noch am nächsten und fördert so natürlich die Gesundheit und Flexibilität des Kranken und verhindert oftmals sogar Folgekrankheiten. Doch die Insulinpumpen sind teuer. Und deshalb eben eine Sache des Gesetzes. weiterlesen »


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