Wer an einem diabetischen Fußsyndrom leidet, sollte vorsichtig sein bei der Wahl der Ärzte: Oftmals wird eher amputiert, anstatt dass der Fuß erhalten wird!
Unsere Füße sind ein wichtiges Körperteil, sie tragen uns jeden Tag vorwärts, sie rennen und hüpfen mit uns und machen einen großen Teil unserer Lebensqualität aus. Umso schlimmer, wie sie behandelt werden: Kaum beachtet fristen sie ihr Leben in engen Tretern, hochhackigen Waffen und dürfen beinahe nie frische Luft schnappen. weiterlesen »
Überraschend: Wer als schwangere Frau eine zu strenge Blutzuckereinstellung hat, der schadet dem Fötus eher, als dass er ihm hilft!
Wer zu streng auf den perfekten Blutzuckerwert achtet, provoziert viel eher eine Autoimmunreaktion bei dem ungeborenen Baby, als wenn die Dame einen leicht erhöhten Langzeitwert aufbringt. weiterlesen »
Eine Scheibe Schwarzbrot, um dem Diabetes vorzubeugen - leider nur die halbe Miete.
Ich persönlich bin ja ein Toastbrotfanatiker. Ich habe mich schon ein Jahr lang ausschließlich von Toast ernährt, bis ich auf das ,,schwarze Schaf” des Brotes gestoßen bin: Dem Vollkornbrot. weiterlesen »
Kleine Diabetiker und Ferienzeit: Wie wäre es denn mal mit einem Ferienlager?
Wenn ich Ferienlager schon höre, rollen sich bei mir jegliche Fußnägel hoch. Ich musste mit elf immer für zwei Wochen mit einer katholischen Freizeit in die Pampa reisen, dort jeden Tag mit einem Priester singen, basteln und blöde Wanderungen unternehmen. Ich habe es natürlich gehasst. weiterlesen »
Als Diabetiker ist man besonders gefährdert, an Parodontitis zu erkranken als gesunde Menschen.
Die beiden Krankheiten Parodontits und Diabetes scheinen sich nicht wirklich gut leiden zu können: Während Diabetes die Heilung der Parodontitis verzögert, ärgert die Zahnfleischentzündung die Insulinsensibilität. weiterlesen »
Was lange nur Theorie war, wird nun bestätigt: Diabetiker hören tatsächlich schlechter als Nicht-Diabetiker!
,,Mach doch mal lauter!” - Mein Standartspruch beim Fernsehgucken. ,,Bist du taub oder was?” - Die Standartantwort.
Und wie oft ich ,,Häää” mache, wenn mir jemand etwas erzählt, davon will ich lieber gar nicht erst anfangen, von den genervten
Augenverdrehern mal ganz zu schweigen! weiterlesen »
Laut einer Pressemeldung des deutschen Institutes für Ernährungswissenschaften in Potsdam (DifE) haben die Wissenschaftler der Forschungsanstalt einen neuen Risikomarker für Typ 2 - Diabetes entdeckt.
Das Protein Fetuin-A ist durch Tierversuche schon seit längerem im Verdacht, ein Risikofaktor zu sein, durch den sich eine mögliche Diabeteserkrankung voraussagen lässt. Jetzt wurde in einer Studie näheres herausgefunden. Diese Studie nennt sich EPIC-Studie (European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition) und hat über sieben Jahre mögliche Diabetes-Patienten beobachtet.
Bei allen in diesem Zeitraum erkrankten ließ sich ein Zusammenhang zwischen dem Vorhandensein von Fetuin-A und der Erkrankung feststellen. Dabei ist Fetuin-A generell immer im Blut vorhanden, es geht in diesem Fall jedoch um einen erhöhten Wert des Proteins. Treten diese erhöhten Blutwerte auf, so ist eigentlich sicher von einem erhöhten Risiko einer Diabetes Typ 2 Erkrankung auszugehen. Es ist also außerdem angeraten, auch in seiner Ernährung auf dieses Protein zu achten.
Mit diesem Risikofaktor für eine Erkrankung wurde also ein weiterer Schritt in Richtung effektiver Diabetes- Vorsorge getätigt.
Die Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) bedeutet, dass die Schilddrüse in hohen Mengen die Hormone Thyroxin und Trijodthyronin ausschüttet. Infolgedessen steigert sich der Stoffwechsel und erhöht sich die Körpertemperatur und die Herzfrequenz. Die Schilddrüse ist somit überaktiv. Die Schilddrüsenüberfunktion ist die zweithäufigste Erkrankung der Schilddrüse, wobei Frauen häufiger betroffen sind als Männer. Das Risiko einer Schilddrüsenüberfunktion steigt mit zunehmendem Alter.
Die Ursachen für eine Schilddrüsenüberfunktion können unterschiedlich sein, die sich aber auf die zwei häufigsten Erscheinungsformen einer Hyperthyreose zurückführen lassen: Morbus Basedow und Schilddrüsenautonomie. Bei Morbus Basedow bildet das menschliche Immunsystem Antikörper, sodass die Schilddrüse anschwillt und übermäßige Hormone produziert. Ursächlich hierfür sind psychische Faktoren. Bei der Schilddrüsenautonomie bilden sich einzelne Zentren in der Schilddrüse aus, wodurch sich die Schilddrüse stark vergrößert und unkontrolliert Hormone produziert. Ursächlich hierfür ist ein Jodmangel. Eine weitere Ursache für eine Schilddrüsenüberfunktion ist eine Schilddrüsenentzündung.
Die Beschwerden bei einer Hyperthyreose sind nicht spezifisch. Jedoch können charakteristische Symptome wie Kropf, Nervosität, Schlaflosigkeit, Unrast, Reizbarkeit, Zittern, Herzklopfen, Schwitzen, Gewichtsverlust, Muskelschwäche, Durchfall und Haarausfall festgemacht werden.
Die Behandlung einer Schilddrüsenüberfunktion ist unterschiedlich. Zumeist lässt sich die Hyperthyreose medikamentös behandeln, um die Schilddrüsenfunktion zu regulieren. Sofern die Medikamente nicht anschlagen, ist eine Operation oder eine Radiojodtherapie angebracht, um die Schilddrüse zu verkleinern.
Wird die Schilddrüsenüberfunktion behandelt, können die betroffenen Personen ein weitgehend normales Leben führen. Wird jedoch die Schilddrüsenüberfunktion nicht behandelt, dann kann es zu einer thyreotoxischen Krise kommen, die zum Koma oder auch zum Tod führen kann. Als Auslöser für die die plötzliche Überfunktion der Schilddrüse kann unter anderem eine schlecht eingestellte Diabetes sein.
Derzeit heiße Diskussion: Sollen Krankenkassen für die Erstattung sogenannter kurzwirksamer Analoginsuline für Kinder und Jugendliche aufkommen?
Das Ministerium für Gesundheit entschied vor kurzem: Ja! Für Kinder bis zur Vollendung des achtzehnten Lebensjahres zumindest. Diese Entscheidung begrüßt der Deutsche Diabetiker Bund natürlich sehr und hofft auf weitere Vertiefung dieser Gesetzeslage. weiterlesen »
Für viele Diabetiker bedeutet die Diagnose das Schoko-Aus! Insbesondere für Menschen mit Typ 2 ist es wichtig, auf zuviel süßes zu verzichten und seine Ernährung langfristig auf ,,gesund” umzustellen.
Ich weiß ja nicht, wie das bei Ihnen so ist, aber bei mir ist es so, wenn man mir eine Tafel Schokolade in die Hand drückt, ess ich niemals nur ein Rippchen oder gar ein Stückchen, bei mir wird dann bitte gleich die ganze Tafel verdrückt. Ich mag keine halben Sachen. Danach meckert natürlich mein schlechtes Gewissen und grabscht mir an meinen Hüften herum. weiterlesen »