Unangenehmes Thema, aber für den Diabetiker leider unausweichlich: Die Gegend um den Bauchnabel herum.
Der Bauch ist für die meisten Diabetiker eine ungeliebte Körperregion. Der Grund: Magen-Darm-Beschwerden befallen Diabetiker häufiger als gesunde Menschen. Und wer kennt das furchtbare Drücken im Bauch nicht? Das schmerzhafte Ziehen in den Gedärmen und die unschönen Blähungen im Bauch. Das tut weh, ist unschön und kann den einen oder anderen in so manch ungemütliche Situation bringen.
Deshalb wird dieses Thema auch schwer taburisiert: Niemand möchte über diese Probleme sprechen, am allerwenigsten Frauen. Besonders das weibliche Geschlecht schämt sich für Probleme in der Bauchgegend und verschweigt Erkrankungen in dieser Richtung ganz, als sie anzugehen. Dabei ist das besonders für Diabetiker gefährlich, so erklärte auch die Deutsche-Diabetes-Gesellschaft, dass Diabetiker eben sehr viel häufiger mit Magen-Darm-Problemen zu kämpfen haben, als andere. Das läge besonders an dem, durch die Krankheit, geschädigten Nervensystem. Manchmal ist allerdings auch die Ernährung die Ursache, weil manche Diabetiker auch zu übereifrig an die Sache heran gehen.
Finn hat dafür übrigens einen tollen Tipp parat: Die Beratungshotline mit einer gebührenfreien Telefonnummer, unter der sich Patienten umfassend beraten lassen können. Unter 0800/0117722 findet ihr kompetentes Fachpersonal, das euch mit Sicherheit aufkommende Unsicherheiten und Fragen klären wird.
Mai 27th, 2011 um 13:08
Hallo, mir hat ein prebiotisches Produkt gut geholfen (kein probiotischer Joghurt, leicht zu verwechseln). Jeden Tag einen Esslöffel mit Wasser zu mir genommen habe ich nach einer Woche weniger Probleme mit meiner Verdauung gehabt und Magenschmerzen- und Druck waren auch fast weg. Nach drei Monaten habe ich eine Pause gemacht und es geht mir immer noch gut. Sicherlich liegt das am Inulin. Das tut mir sehr gut. Ausprobieren. Evtl. klappt es ja. Das Produkt heißt Prebiotik und ist rein pflanzlich - dickflüssig wie Honig. LG eks