Das Deutsche Zentrum für Diabetes veröffentlichte kürzlich die Ergebnisse einer interessanten neuen Studie. Man geht davon aus, dass Passivraucher ein ungefähr doppelt so hohes Risiko haben an Diabetes Typ2 zu erkranken.
Passivrauchen führt zu Diabetes – Die Studie
Das Passivrauchen unangenehm und die Liste gesundheitlicher Vorteile nicht sonderlich viele Punkte zählt ist uns allen, ob Raucher oder Nichtraucher, schon lange bewusst. Mediziner fanden nun heraus, dass Passivrauchen das Risiko an Diabetes Typ2 um ein vielfaches ansteigen lässt. Diese Erkenntnis basiert auf den Ergebnissen einer Forschungsreihe des Deutschen Diabetes Zentrum weiterlesen »
Diabetes ist eine weitverbreitete Krankheit, der modernen Wohlstandgesellschaft. Ein Atemsensor soll nun die Diagnose von Diabetes 1 erleichtern.
Was ist Diabetes
Diabetes mellitus, ist eine Stoffwechselkrankheit, die angeboren, aber auch neu entstehen kann. Man unterscheidet im allgemeinen zwischen drei verschiedenen Diabetestypen. Ist ein Patient an Diabetes erkrankt bedeutet dies, dass er ein Zuckerstoffwechselproblem hat, daher wird die Krankheit auch oftmals, als Zuckerkrankheit bezeichnet. weiterlesen »
Nach einem Magenbypass geht der Diabetes Typ 2 zurück oder verschwindet gar. Zu diesem vorläufigen Ergebnis kamen Mediziner aus der Schweiz, die Bypass-Patienten ein Jahr nach der Operation untersuchten.
Von Operationen am Magen und Magenbypässen hört man meist im Zusammenhang mit Übergewichtigen. Ein Magenbypass gilt bei starken Fällen von Übergewicht (Adipositas) als der letzter Ausweg um abzunehmen. Bei krankhafter Fettleibigkeit führt ein Magenbypass auch tatsächlich zur Reduktion des Körpergewichts. weiterlesen »
Bereits 2007 machte das Diabetes-Medikament Avandia negative Schlagzeilen, nun verdichten sich die Vorwürfe. Avandia soll der Grund für über 300 Tode pro Quartal ausgelöst durch Herzinfarkte sein. Der Hersteller GlaxoSmithKline bestreitet die Vorwürfe.
Avandia soll Herzinfarkte auslösen und in über 300 Todesfällen pro Quartal eine Rolle gespielt haben, so hieß es in der New York Times, die sich auf einen angeblich internen Regierungsbericht beruft. Der Regierungsreport und die darin belegte klinische Forschung zeigen eine auffällig hohe Anfälligkeit von Diabetes-Erkrankten, die das Medikament regelmäßig nahmen, in Bezug auf Herzerkrankungen und -Infarkten. weiterlesen »
Eine der größten Diabetes-Studien, an der mehr als 300 Forschungseinrichtungen teilgenommen hatten, kam nun zu einem erstaunlichen neuen Ergebnis. Mit Hilfe der Dresdener Uniklinik identifizierte man fünf neue Gene, die Diabetes Typ 2 begünstigen sollen.
Gleich fünf neue Diabetes Gene haben Forscher einer international breit angelegten Studie identifizieren können. Unter den 300 Forschungsstätten war auch die Uniklinik in Dresden, wo sich über 6000 Betroffene mit Diabetes Typ 2 an der Forschungsmaßnahme beteiligten und die Arbeit durch ihren Einsatz unterstützten. weiterlesen »
Dicker Po, breite Hüften und füllige Oberschenkel findet man häufig bei Frauen, die so genannte Birnen Figur, während die Männer meist ihre Problemzone am Bauch haben, also apfelförmig sind. Eine Studie hat nun herausgefunden, dass die Birnenform Diabetes und Herzerkrankungen vorbeugen kann.
Übergewicht gilt allgemein als fataler Schlüsselzustand für Diabeteserkrankung, doch soll ein bisschen extra Fett an bestimmten Körperteilen sogar das Krankheitsrisiko senken.
Dicker Po und Hüftspeck können positiv dem Diabetes Risiko entgegen wirken. Der Grund soll ein bestimmte Hormonausschüttung sein, die durch die Problemzonen im unteren Körperbereich angeregt wird und dem Diabetes entgegenwirkt. Außerdem sind die Fettmoleküle bei der klassischen Birnenform fest eingelagert. Frauen, die unter Reiterhosen und einem großen Po leiden, werden bestätigen können, wie schwer das gezielte Abnehmen an diesen Problemzonen ist.
Bei der typischen Apfelform, so fand eine Studie der Universität Oxford heraus, werden Fettsäuren bei körperlicher Anstrengung gelöst und belasten den Organismus, indem sie sich an den Organen ablagern. Diabetes und Herzerkrankungen werden dadurch sogar noch begünstigt.
Da ein dicker Po und dralle Schenkel eher bei Frauen vorkommen, sind sie weniger oft Diabetes gefährdet, als Männer, die zu „Bierbäuchen“ neigen. weiterlesen »
Gegen Diabetes Typ 2 ist kein Kraut gewachsen. Man weiß jedoch, dass ungesunde Ernährung und Übergewicht die Krankheit auslösen können, die immer häufiger auch schon im Kindesalter auftritt. Forscher haben nun in einer breit angelegten Studie untersucht, in wie weit der Konsum von Kaffee Diabetes verhindern kann.
Kaffee soll tatsächlich gegen Diabetes wirken, zumindest vorbeugend, wie eine Studie der University of Minnesota ergab. Hierbei wurden über 30.000 Frauen mittleren Alters über 10 Jahre hinweg beobachtet. Tatsächlich erkrankten ca. 1400 Teilnehmerinnen im Laufe der Langzeitstudie an Diabetes Typ 2.
Neben alltäglichen Einflüssen, wie Ernährung, Alkoholkonsum und das Bewegungsverhalten der Frauen, wurde außerdem ausgewertet, ob und wie viel Kaffee sie tranken. Bei den Damen, die sich regelmäßig zwischen 4 und 6 Tassen des dunklen Gebräus einverleibten, lag das Diabetesrisiko um 22% niedriger, als das der Frauen, die gänzlich auf den Kaffeegenuss verzichteten - so das Ergebnis der Forschung. weiterlesen »
Wenn bei stark übergewichtigen Menschen weder Sport noch Radikaldiäten den Zeiger auf der Wage in Bewegung setzen, dann ist die letzte Hoffnung ein Magen OP, um die gesundheitlichen Folgen in Grenzen zu halten. Forschern haben nun beobachtet, dass dadurch auch Diabetes Typ 2 komplett geheilt werden konnte.
Durch eine Magen OP, dem Magenband oder Magenbypass, soll eigentlich bloß übergewichtigen Menschen beim Abnehmen geholfen werden. Dabei wird der Magen verkleinert und ein Abschnitt des Dünndarms umgangen. Durch das so minimierte Fassungsvermögen und die verringerte Darmaktivität können die Patienten weniger essen und nehmen ab.
Dass eine Gewichtsreduktion bei Adipositas nicht nur Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugt, sondern auch gegen den hauptsächlich durch falsche Ernährung ausgelösten Diabetes Typ 2 Erfolge erzielt, ist kein Geheimnis. Doch die Ergebnisse erstaunten die Mediziner. Bei 90% der operierten Patienten verschwand die Diabetes Erkrankung komplett, manchmal sogar schon nach einer Woche.
Den Grund vermuten Ärzte aber nicht nur in der Gewichtsreduktion. Eher zufällig fand man heraus, dass durch den Eingriff auch Diabetes begünstigende Substanzen und der Hormonhaushalt verändert werden, so kann man sich die schnellen Erfolge erklären. weiterlesen »
Auch am Weltdiabetestag 2010 werden Zuckerkranke und solche, die es nicht sind ihrer Umwelt die Augen für diese Krankheit öffnen. Das Zeichen des Diabetestages ist ein blauer Kreis. Seit dem Jahr 2007 erklärte die Generalversammlung der Vereinten Nationen Diabetes mellitus zu einem jährlich zu begehenden Tag der Vereinten Nationen.
Am Weltdiabetestag 2010 wird gelacht, es werden Kontakte zu Institutionen geknüpft, Bekannte getroffen und natürlich Aufklärungsarbeit in Sachen Diabetes geleistet. Denn die Krankheit kann jeden treffen. Was es bedeutet immer seinen Blutzucker kontrollieren zu müssen, Medikamente einzunehmen und die Essgewohnheiten umzustellen kann man sich von Betroffenen am Weltdiabetestag 2010 erklären lassen.
Der Schweinegrippe-Impfstoff soll in den nächsten Wochen in Europa verfügbar sein. Kritiker bemängeln, dass er nicht ausreichend getestet wurde. Stellen Diabetiker eine besondere Risikogruppe dar und sollten sich impfen lassen?
Sie ist in aller Munde, fast kein Tag vergeht, an dem nicht ein neuer Verdachtsfall in den Medien auftaucht: Die Rede ist von der Schweinegrippe. Die tückische Krankheit lässt sich von den Symptomen erstmal nicht von der normalen Grippe unterscheiden, ist aber deutlich gefährlicher. Zwar verläuft die Grippevariante, die in Europa um sich greift, weitaus milder als zum Beispiel in Asien, es sind jedoch auch hier bereits 150 Menschen an den Folgen gestorben, wie die WHO berichtete. weiterlesen »