Mediziner sind sich einig darüber, dass im Falle einer neu entstandenen Phimose, Patienten unbedingt auf Diabetes getestet werden müssen, denn diese kann Auslöser der so unangenehmen Krankheit sein.
Phimose ist unter der Bezeichnung Vorhautverengungen den meisten ein Begriff. Kennzeichnend für die Phimose ist, dass man(n) die Vorhaut gar nicht mehr, beziehungsweise nur unter Schmerzen zurückziehen kann. Die Vorhautverengungen ist an sich keine schlimme Krankheit, kann aber unangenehme Begleiterscheinungen mit sich bringen. So entstehen auf Grund von Hygieneproblemen oftmals schmerzhafte weiterlesen »
Diabetes kann auf Dauer Folgeschäden wie Niereninsuffizienz aufweisen. Der medizinische Fachbegriff dafür lautet Diabetische Nephropathie und wird bei Altersdiabetes ebenso wie bei Diabetes im jungen Alter festgestellt. Diese Krankheit betrifft Diabetes Typ 1 ebenso wie Diabetes Typ 2.
Eine langjährige Diabetes-Krankheit kann zu Organschädigungen führen. Organe wie die Niere erfüllen jedoch lebenswichtige Funktionen. Die Nieren entgiften den Körper von den im Stoffwechsel anfallenden Schlacken, kontrollieren den Flüssigkeits- und Elektrolythenhaushalt, die Menge und Zusammensetzung des Blutes sowie den Blutdruck. Darüber hinaus sorgen sie dafür, dass ausreichend rote Blutkörperchen im Blut vorhanden sind. weiterlesen »
Tattoos sind seit Menschengedenken ein beliebtes Ausdrucksmittel, aber auch individuelle Verschönung der Haut. Sogar die Gletscher-Mumie Ötzi soll kleine Bilder und Symbole auf dem Körper gehabt haben. Wie aber sieht das bei Diabetikern aus? Müssen sie mit besonderen Komplikationen rechnen oder sollte der Wunsch nach dem Körperschmuck gleich begraben werden?
Tattoos sind natürlich gerade bei noch jungen Diabetikern ein beliebter Körperschmuck und Ausdrucksmittel bei der Entwicklung der eigenen Persönlichkeit. Wer chronisch Krank ist sollte sich allerdings erst recht bewusst machen, dass beim Tätowieren die Hautoberfläche verletzt wird, in etwa vergleichbar mit einer größeren Schürfwunde.
Unangenehm können Tattoos für Diabetiker aus dem Grund werden, dass bei ihnen meist Folgeerkrankungen wie Durchblutungsstörung, trockene Haut und Hauterkrankungen, sowie eine verzögerte Wundheilung und geschwächtes Immunsystem auftreten. So kann das Abheilen der frisch gestochenen Tätowierung mal locker doppelt so lang dauern, wie bei einem gesunden Menschen.
Dennoch muss man als Diabetiker nicht pauschal auf den bunten Hautschmuck verzichten. weiterlesen »
Der Schlaganfall ist weltweit die zweithäufigste Todesursache. Doch wer glaubt, es seien vor allem ältere Menschen von dem Risiko betroffen an den Folgen der Gehirnerkrankung zu sterben irrt sich. Vor allem bei Diabetiker-Patienten der Typ 2 Erkrankung liegt die Wahrscheinlichkeit bereits unter 55 Jahren davon heimgesucht zu werden alarmierend hoch.
Während das Schlaganfallrisiko in den Industrieländern aufgrund des ungesundes Lebensstils sowieso als hoch eingestuft wird, sind vor allem Diabetiker Typ 2 Patienten bedroht von der Krankheit, die in Deutschland jährlich über 65.000 Todesfälle einfordert, schon in jungen Jahren betroffen zu sein.
Im Vergleich zu gesunden Menschen liegt das Risiko für Diabetiker zwischen 35 und 54 Jahren 4,7-fach höher einen Schlaganfall zu bekommen. Bei den Frauen ist die Chance sogar auf das 8,2-fache erhöht. Alarmierende Zahlen, wie die Deutsche Diabetes-Gesellschaft kürzlich in einer Publikation bekannt gab.
Die Gründe für das erhöhte Risiko liegen zwar auch bei den belasteten Blutgefäßen, die durch die hohen Blutzuckerwerte langfristig angegriffen werden, doch spielen weitere Faktoren eine viel größere Rolle: Hohe Blutfettwerte, extremer Bluthochdruck, aber auch der Genuss von Alkohol und Nikotin begünstigen das Schlaganfallrisiko erheblich. weiterlesen »
Rauchen kann bei Diabetiker die ohnehin schon angegriffenen Gefäßwände weiter belasten, weswegen Menschen mit Diabetes eigentlich immer dazu geraten wird die Sucht nach dem blauen Dunst dran zu geben.
Doch leider birgt der Nikotin Entzug weitere Komplikationen, mit denen man erst umzugehen lernen muss, wenn man seinen Gesundheitszustand als Diabetiker nicht noch verschlechtern möchte.
Dass durch das Rauchstopp tatsächlich Diabetes gefördert werden kann, fanden Wissenschaftler der Uni Dresden heraus. Der Grund: Ehemalige Raucher suchen sich häufig einen Ersatz für den Glimmstengel und greifen dabei nicht selten zu Süßigkeiten. Außerdem hebt Zucker kurzfristig die Laune und die Geschmacksknospen, die durch das Rauchen beeinträchtigt wurden, erwachen regelrecht zu neuem Leben. Ein Gewichtsanstieg von bis zu 5 Kilo in den ersten Monaten nach dem Rauchstopp ist nicht ungewöhnlich.
Doch wer schon Übergewicht hat, steigert dadurch das Risiko an Diabetes zu erkranken naütrlich erheblich. Menschen, die eh schon unter Eernährung bedingter Zuckerkrankheit leiden, sollten ebenfalls lieber nicht zunehmen, um den Kreislauf nicht weiter zu belasten. weiterlesen »
Das bei Diabetes der Körper den Blutzuckerspiegel nicht auf dem normalen Level halten kann wissen die Meisten, die von dieser Krankheit betroffen sind oder in ihrem näheren Umfeld damit zu tun haben. Doch was viele nicht wissen ist, dass dadurch auch Folgeschäden an der Netzhaut auftreten, welche bis zur Erblindung führen können.
Bei Zuckerschäden durch die Stoffwechselkrankheit Diabetes ist in erster Linie die Netzhaut oder Retina betroffen. Die Retina befindet sich an der Stelle des Auges wo die von der Hornhaut und Linse aufgenommenen Bilder in Nervenimpulse umgewandelt werden.

Das Gehirn verwandelt diese Informationen dann zu einem sinnvollem Bild. Die Retinopathie genannte Netzhautkrankheit zählt in den Industrieländern zu den häufigsten Ursachen von Erblindung vor allem bei der Zielgruppe 40-80 Jähriger.
Die diabetische Netzhauterkrankung kann über einen langen Zeitraum unbemerkt verlaufen. Das liegt unter anderem daran, dass erst größere Veränderungen an der Netzhaut überhaupt Symptome hervorrufen. Mögliche Beschwerden sind dann zum Beispiel Sehminderungen bis hin zum Sehverlust, Schwierigkeiten beim Lesen oder Erkennen von Farben. Die Sehschärfe kann auch plötzlich abnehmen, zum Beispiel in Folge von Blutungen im Glaskörper.
Ist bereits eine Sehverschlechterung eingetreten, sollte man so schnell wie möglich etwas unternehmen um die Arbeitsfähigkeit des betroffenen Auges zu erhalten. Für eine erfolgreiche Behandlung ist es wichtig, die Retinopathie schon im Anfangsstadium zu erkennen. Hierzu ist Forscher der Jenaer Universitätsklinik vor einigen Jahren ein sensationeller Durchbruch gelungen. Bei dieser speziellen Untersuchung werden die Blutgefäße im Auge einem Flackerlicht ausgesetzt. Aus den Reaktionen der Gefäße - schnell oder verlangsamt – kann der Augenarzt Rückschlüsse auf Augenschäden durch Blutzucker ziehen. „Das ermöglicht eine echte Früherkennung noch bevor das Auge überhaupt geschädigt ist“, erläuterte Ulrich Müller, Wissenschaftler der Jenaer Universitätsklinik.
Im Einzelfall ist der Verlauf dieser Folgekrankheit trotz Früherkennung allerdings nicht genau vorhersehbar und vom Patienten nicht selbst festzustellen. Hier hilft nur eine regelmäßige Vorsorge durch den Augenarzt.
Wie versprochen gehe ich heute nochmal auf meinen letzten Artikel ein und stelle ein ein paar Heilmethoden vor, die euch bei eurer Diabetes-Therapie unterstützen können.
Vorweg: Wie im letzten Artikel schon erklärt, ist es nicht ratsam, sich ausschließlich auf Naturheilverfahren zu verlassen. Gerade Diabetes ist keine Krankheit, mit der man spaßen und experimentieren sollte. Deshalb solltet ihr die nachfolgenden Inspirationen nur als das verstehen, was sie sind: begleitende Maßnahmen! weiterlesen »
Derzeit genießen die Ärzte in Deutschland keinen besonders guten Ruf. Dass die Krankenkassen Geld mit uns verdienen wollen, wissen wir bereits. Doch auch die heiligen, weißen Mäntelchen unserer Gesellschaft sind in ihrem Ansehen weit gesunken, seit bekannt geworden ist, dass auch sie nach dem großen Geld dürsten. Und das oft auf skrupellose Weise.
Ich kann da ja selbst ein Liedchen von trällern: So habe ich in der neuen Stadt, der großen neuen Heimat, auch drei Zahnärzte besucht, bevor ich mich habe behandeln lassen. Mein Vertrauen in den berühmten weißen Kittel wurde schon zerstört, da war ich 12.
Die Ärzte gelten mittlerweile in unseren bürgerlichen Reihen als Aasgeier, die aus jedem Blutbad ihren Profit ausschlachten. Klingt brutal? Dann wart ihr wahrscheinlich noch nie so richtig krank. weiterlesen »
Diabetes ist eine lebenslange Erkrankung. Leider auch eine, die schwere Folgeerkrankungen auslösen kann.
Es gibt einige gängige diabetische Krankheiten, wie den diabetischen Fuß. Aber was von vielen Diabetikern unterschätzt wird, ist die Zahl der Schlaganfalloper, die jedes Jahr zutage gefördert werden.
200. 000 Menschen bekommen im Jahr einen dieser gefürchteten Anschläge auf das Gehirn.
Das ist die Einwohnerzahl einer kleineren Großstadt. weiterlesen »
Wie versprochen gehe ich heute auf weitere Erkrankungen ein, die bei einem Diabetiker die Folge sein können.
Ein dauerhaft erhöhter Blutzucker schadet dem Menschen. Insbesondere viele Organe verkraften die Dauerbelastung nicht. Eines dieser Organe ist die Niere, die beim Diabetes besondere Aufmerksamkeit bedarf. Denn eine diabetische Nephropatie ist nicht zu unterschätzen!
Hierbei werden die winzigen Kapillaren in der Niere durch Wucherungen in den Gefäßen beschädigt bis hin zur völligen Verschließung. Das Gewebe, welches von Proteinen gebildet wird - welches aber wiederum gehäuft Verbindungen mit dem überschüssigen Zucker bei einem erhöhten Blutzuckerwert eingeht und daher nicht mehr ausreichend vorhanden ist, quillt regelrecht auf und kann der Aufgabe eines Filters nicht mehr nachgehen. So gelangen größere Moleküle, wie beispielsweise Albumin, in den Urin.
Nach und nach baut die Niere so ab und letzendlich bleibt nach der medikamentösen Therapie nur die regelmäßige Dialyse, bei der das Blut künstlich von außen ,,gewaschen” wird.
Sie sollten sich also öfter einer Albumin-Urin-Untersuchung unterziehen, um zu testen, inwiefern Ihre Niere betroffen ist. Wenn das der Fall sein sollte, sollten Sie Ihre Ernährung auf eiweißarm umstellen und sich Medikamente verschreiben lassen.
Ein anderes, diabetisch-typisches, Problem ist der permanente Bluthochdruck. Denn ein Diabetiker leidet viel eher darunter, als ein gesunder Mensch. Da helfen dann aber die ,,üblichen” Ratschläge: Treiben Sie regelmäßigen Sport, scheuen Sie die Bewegung nicht. Gesunde Ernährung
ist wichtig, die zudem noch ohne viel Salz auskommt. Ein Glas Rotwein pro Abend in etwa beugt der Gefäßverschleißung vor, aber diesen ,,Tipp” sollten Sie lieber noch einmal mit Ihrem Azrt besprechen. Ich möchte hier ja niemanden zum Trinken animieren
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Und das allerwichtigste: Gewöhnen Sie sich das Rauchen ab! Ich weiß, alles leichter gesagt, als getan - aber es ist ja auch noch kein Meister vom Himmel gefallen. Gehen Sie´s langsam an, Schritt für Schritt, und sehen Sie das Ganze als spannende Herausforderung, um sich zu motivieren!