Diabetesrisiko

Diabetes & Diabetesvorsorge
 


Archiv: Ernährung

Agavendicksaft bzw. Ageavensirup gilt als ein natürliches Süßungsmittel. Dank seiner Inhaltsstoffes Inulin, welches ein  Polysaccharid ist, ist der Saft dieser Pflanze bestens für Diabetiker geeignet.

Dieses Polysaccharid besteht zumeist aus 9 Fructoseeinheiten und einer Glucoseeinheit. Dampft man den Saft der Agave ein so entsteht der Ageavensirup. Für diese Bio-Süßungsmittel kommt aber nur eine Agavenart in Frage und zwar die “”. Ja, der Name ist Programm. :) Hauptsächlich wird sie nämlich zur Produktion von Tequila benutzt. Doch die Diabetesindustrie macht auch immer mehr Gebrauch von dieser Pflanze. Blutzuckerschwankungen können so auf natürliche Art und Weise reguliert werden.

Agavensirup, Süßungsmittel aus der blaue Tequila Agave©flickr by foodistablog

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Diabetes Typ 2 nannte sich früher Altersdiabetes. Heute ist es selbstverständlich, dass diese Krankheit immer jüngere Generationen befällt. Übergewicht ist ein Problem, das oft einfach hingenommen, sogar schön geredet wird. Dabei wissen Betroffene gar nicht, was sie sich damit antun.

Schokolade

Besonders gefährlich ist es derzeit bei Kindern. Generell werden immer mehr Menschen an Übergewicht leiden, aber insbesondere Kinder leiden an griffigen Speckröllchen. Das Problem: Eltern erkennen es nicht als solches. Das ist eben Babyspeck, das verwächst sich wieder. Oft sehen Eltern ihre Kinder durch eine rosarote Brille oder haben selbst gravierendes Übergewicht. weiterlesen »


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Die Ernährung ist ein wichtiger Indikator für die Gesundheit eines Menschen. Bei einem Diabetiker rückt diese Thematik in der Prioritätenliste im Leben sehr weit nach oben.

BonBons

Der Mensch liebt Süßigkeiten. Und wer jetzt nein sagt, lügt ;-) . Doch die ,,süße Versuchung” ist für einen Patienten erst einmal tabu - denkt er zumindest. Und dachte die Diabetes-Forschung ebenfalls jahrelang.
Der Grund: Zuviel Zucker lässt den Blutzucker zu schnell nach oben schießen. Außerdem sind die Leckereien nicht gut für den Hüftspeck, was wiederum den Diabetiker Typ 2 in die Ecke treiben wird. weiterlesen »


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Die Meckertante in mir hat wieder einmal etwas entdeckt, über das sie sich so richtig schön aufregen kann. Nämlich eine Alternative zum Zucker, Süßstoff und co.! Nur leider ist diese in Deutschland nicht zugelassen.

Pflanze

Zucker ist herrlich süß und leider auch in zu großen Mengen ungesund. Besonders Diabetiker können da ein Lied von singen ;-) , heißt es ja nicht umsonst ,,Zuckerkrankheit”.
Also deshalb erst einmal die gute Nachricht: Es gibt eine Alternative, die gesund ist und einen positiven Einfluss auf den Blutzucker hat, zudem genauso süß schmeckt und ein absolutes Naturprodukt ist. weiterlesen »


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Das dritte Adventswochenende hat sich in dieser hektischen Zeit beinahe lautlos eingeschlichen. Gerade für Diabetiker ist es eine verheißungsvolle Zeit. Glühwein, Lebkuchen, Christstollen. Das alles sind Dinge, die besonders für Diabetiker mit einem Schildchen versehen sind: ,,Lieber nicht anrühren. Ungesund.”

Kekse backen

Die Weihnachtszeit ist schon für normal gesunde Menschen eine regelrechte Zerreißprobe, man hadert mit sich und seinem Gewicht bei jedem Keks, bei jedem Plätzchen. Durch die Stadt kann man nicht mit knurrendem Magen spazieren, bei dem würzigen Wein-Duft und den ganzen Lebkuchen-Spezialitäten. weiterlesen »


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Eine Scheibe Schwarzbrot, um dem Diabetes vorzubeugen - leider nur die halbe Miete.

Schwarzbrot © Pixelio/berwis

Ich persönlich bin ja ein Toastbrotfanatiker. Ich habe mich schon ein Jahr lang ausschließlich von Toast ernährt, bis ich auf das ,,schwarze Schaf” des Brotes gestoßen bin: Dem Vollkornbrot. weiterlesen »


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,,gesunde Ernährung” - diese beiden Worte machen insbesondere jungen Menschen keinen Spaß. Aber gerade als Diabetiker sind diese Schlagworte unbedingt notwendig und leider auch nicht vermeidbar.

Teenie © Pixelio/ShoTiMo

Ich ess auch lieber Schokolade anstatt einen Apfel. Und bevor ich mich in die Küche stelle und koche, habe ich längst schon den Pizza-Service angerufen, dessen Mitarbeiter ich alle beim Namen kenne.
Und leider bin ich kein Einzelfall - so halten sich besonders Kinder nicht an die empfohlene Dosis Obst und Gemüse, weiterlesen »


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Die Verbraucherschutzzentrale Hamburg plädiert für eine neue Lebensmittelkennzeichnung für Produkte, die mit der Aussage ,,Für Diabetiker geeignet“ aufwarten, da diese Bezeichnung häufig gar nicht zutreffe.

,Für Diabetiker geeignet“ – diese Aussage findet sich häufig auf Packungen verschiedener Lebensmittel, weswegen ein Patient dieser Erkrankung gern zu solchen vermeintlichen Alternativen greift, anstatt sich mit der für ihn richtigen Ernährung auseinander zu setzen

Was ja auch logisch ist, denn ich – als eine der untalentiertesten Köchinnen ganz Hamburgs – würde es ganz genauso machen. Das ist nämlich einfach, geht schnell und verspricht mir eine fixe Lösung des im Grunde genommen so komplizierten Problems.
Glauben Sie mir: Auch ich habe besseres zu tun, als mich hinzusetzen und die einzelnen Inhaltsstoffe eines Produktes zu studieren und zusätzlich noch zu berechnen, was ich wovon wieviel essen darf.
Gerade für junge Leute ist das ein zeitaufwändiger, nervenauftreibender Akt, der nicht selten für schlechte Laune sorgt.

Lebensmittel © Pixelio/don-vito

Doch viele wissen leider gar nicht – und genau das ist das Problem dieses umstrittenen Satzes -worauf diese Produktbeschreibung eigentlich beruht: Nämlich auf eine veraltete Wissenschaft von 1963, die besagt, dass der alltägliche Haushaltszucker aus der Ernährung eines an Diabetes erkrankten Menschen gänzlich komplett verschwinden muss. Dabei wäre es sinnvoller und produktiver, würde man sich einfach einen guten Ernährungsplan überlegen, der persönlich auf die einzelnen Bedürfnisse abgestimmt ist.Von mir aus können Sie Ihr Geld gern für diese zumeist auch noch überteuerten Produkte aus dem Fenster werfen, nur leider sind diese oftmals sogar nicht einfach nur sinnlos, sondern auch ungesund: Der Haushaltszucker wird meistens durch Fruchtzucker und Zuckeralkohole ersetzt, des Weiteren sollte man wissen, dass in diesen sogenannten ,,Diabetiker-Lebensmitteln“ viele ungesunde Fette enthalten sind, die sich hartnäckig auf unseren Hüften bemerkbar machen, was natürlich die Erkrankung zusätzlich erschwert.

Wo wir schon einmal bei dem Thema Übergewicht wären, kann ich zu einem zusätzlichen Kritikpunkt kommen, den ich gerne unterstreichen möchte: Solche Konsumgüter versprechen – vielleicht auch unbewusst – die falsche Illusion, dass man ungehemmt davon zu sich nehmen kann, ohne jegliche Konsequenzen. Ein Trugschluss, den ich entkräften kann, da ich mich selber gern daran bedient habe, um meiner Bikini-Figur ein Stückchen näher zu kommen. Und ich werde mir demnächst einen Badeanzug kaufen.

Unter diesen Gesichtspunkten kann ich der Verbraucherschutzzentrale nur zustimmen: Diesbezüglich müssen dringend neue Gesetze her, denn die aktuellen sind nicht nur veraltet, sondern sie können sich sogar schädlich auswirken – und das entspricht definitiv nicht der Aussage: ,,Für Diabetiker geeignet“.


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Kein Kaffee mehr für Diabetiker?

Autor: Julia
abgelegt in: Ernährung

Da bekommt man ja als eingefleischter Kaffeejunkie das Grauen: Eine Untersuchung will gezeigt haben, dass übermäßige Koffeinzufuhr den Blutzuckerspiegel steigen lässt.

Kaffeebohnen © Pixelio/OpaRolf

Also, jetzt mal ernsthaft, wer mir meinen Kaffee nehmen wollte, der würde allerwahrscheinlich Mordgelüste in mir hervor rufen und als ich auf diese schockierende Nachricht stieß, konnte ich nicht drum herum, ich musste Sie einfach daran teilhaben lassen.
Eine Studie aus den USA lässt vermuten, dass bei Diabetikern der Blutzuckerspiegel um fast zehn Prozent ansteigt, wenn regelmäßiger Koffeinkonsum vorherrscht.
Zu diesen Ergebnissen kam ein Studienteam an der Duke University, indem sie den einzelnen Probanden entweder eine Kabsel mit der Wirkung von vier Tassen Kaffee oder aber ein Placebo verabreichten, dabei wurde regelmäßig über drei Tage hinweg der Blutzucker gemessen.
Heraus kam, dass, wie oben schon erwähnt, der Blutzuckerspiegel der Untersuchten mit Koffeinkapsel um zehn Prozent höher lag als bei denen mit Placebo. Nach dem Abendessen ist die ganze Geschichte besonders schlimm: Da werden teilweise Werte von über 26 Prozent ermittelt!

Aber ganz repräsentabel ist diese Studie dann wohl doch nicht, da gerade mal zehn Versuchskaninchen vorherrschten und das ist mitnichten aussagekräftig. Gut so, wie ich finde, denn es geht sicherlich nicht nur mir so, dass der morgendliche Kaffee ein notwendiges Übel für einen guten Start in den Tag ist. Jedoch sollte man trotz allem nicht übertreiben - wie bei allen Dingen kommt es auch hier auf das richtige Maß an - und sich Gedanken darüber machen. Ich werde auf jeden Fall weiter berichten, sobald ich hinsichtlich dieser Thematik etwas Neues ,,höre”!


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Brot für Diabetiker

Autor: Doris
abgelegt in: Ernährung

Brot flickr©kochtopf

Dass nicht jede Nahrung für Diabetiker geeignet ist, weiß eigentlich schon jeder Erkrankte selbst. Jedoch möchte man seine Ernährung nicht so umstellen, dass man auf alles verzichten muss. Nun gibt es eigens Rezepte, die nach der Diabetes Definition durchaus zulässig und wo man keine Abstriche in Sachen Geschmack machen muss.

Brot gehört nun einmal zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln unserer Gesellschaft. Ein Verzicht würde weder der Gesundheit förderlich sein noch dem Gemütszustand des Diabetikers. Also haben wir an dieser Stelle ein Rezept für einen Brotbackautomaten zusammen getragen, das besonders schmackhaft ist.

Zutaten:
• 200 ml Wasser
• 150 ml fettarme Milch
• 1 TL Salz
• 1 TL Zucker
• 1 EL Sonnenblumenöl
• 1 EL Apfelessig
• 250 g Weizenmehl Type 550
• 250 g Sechs-Korn-Schrot
• 15 g Sauerteigpulver
• 1 Päckchen Trockenhefe
• 100 g Sonnenblumenkerne
• 2 EL kernige Haferflocken

Zubereitung:

Am Beginn des Rezeptes das Wasser mit dem Öl, Essig, Zucker, Salz und Milch vermengen und gut verrühren. Im Anschluss sollten die beiden Mehlsorten sowie die Trockenhefe und das Sauerteigpulver unter die Flüssigkeit gerührt werden. Erst am Ende werden die Sonnenblumenkerne der Teigmasse zugeführt und ordentlich verrührt. Nun die richtige Einstellung am Brotbackautomaten wählen (empfohlen wird Weißbrot). Etwas 10 Minuten vor dem Ende der Backzeit noch das Brot mit einer Masse aus Eigelb und ein wenig Wasser bestreichen und anschließend die Haferflocken darüber geben. Nun fertig backen. Für Diabetiker sind nun folgenden Angaben wichtig. Das Brot sollte in etwas 16 Scheiben ergeben, wovon eine Scheibe 4 g Fett, 5 g Eiweiß, 23 g Kohlenhydrate und 160 Kilokalorien besitzt.


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