Schüssler-Salze können auch bei Diabetes hilfreich sein. Die Mineralsalze in homöopathischen Dosen helfen Mangelerscheinungen zu bekämpfen und unterstützen den Stoffwechsel.
Schüssler-Salze bestehen aus lebenswichtigen Mineralsalzen, die die Funktionen des Körpers unterstützen. Normalerweise können wir diese Salze mit einer gesunden Ernährung zu uns nehmen. Doch bei einer einseitigen Ernährung oder auch bei Krankheiten, wie Diabetes, können Mängel entstehen, die sich negativ auf unsere Gesundheit auswirken. weiterlesen »
Alternative Süßungsmittel für Diabetiker müssen nicht immer nur chemisch sein. Es gibt auch gesunde Varianten, wie zum Beipiel aus Topinambur oder Stevia.
Viele chemische Süßstoffe sind für die Gesundheit sehr bedenklich, da ihnen viele Nebenwirkungen nachgesagt werden. Eine einfachere Lösung bieten aber natürliche Süßungsmittel aus Tobinabur oder Stevia, die zwar wie Zucker schmecken aber für Diabetiker nicht gefährlich sind, und das ohne bewiesene Nebenwirkungen. weiterlesen »
Mit der Diagnose Diabetes denken viele Betroffene, dass das „süße“ Leben vorbei ist und sie nun für immer auf Kuchen und andere Backwaren verzichten müssten. Doch dem ist nicht so! Backen für Diabetiker ist ganz einfach und im gewissen Maß auch erlaubt.
Menschen die vom Diabetes Typ 1 oder Diabetes Typ 2 betroffen sind, müssen besonders auf ihre Gesundheit achten, indem sie regelmäßig ihren Blutzuckerspiegel messen, Medikamente zu sich nehmen und ihre Ernährung umstellen. Dabei denken viele vor allem ans Kochen und Backen für Diabetiker. Doch müssen die Betroffenen nicht auf jede Köstlichkeit verzichten. Mit den richtigen Zutaten ist fast alles in Maßen erlaubt.
Die Abschaffung von Diät-Lebensmitteln wird von Experten schon lange gefordert. Endlich ist es soweit! Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hält eine Abschaffung von Diabetikerlebensmittel für sinnvoll.
Wissenschaftler, Ärzte und Ernährungsexperten haben schon länger eine Abschaffung von Diät-Lebensmitteln gefordert. Denn Diabetiker können, wie der Rest der gesunden Gesellschaft, auch normale Kost zu sich nehmen.
Zitrusfrüchte, vor allem Grapefruits, sorgen für eine Senkung des Cholesterinspiegels und des Blutfett- und Blutzuckerspiegels und haben positiven Einfluss auf die Leberwerte.
Verantwortlich für diese positive Eigenschaft der Zitrusfrüchte ist der in ihnen enthaltene Pflanzenstoff Naringin, ein so genanntes Glycosid, das für den bitteren Geschmack der Früchte verantwortlich ist.
Beim Cholesterin handelt es sich um eine dem Fett ähnelnde Substanz, die in jeder Körperzelle vorkommt. Es ist erforderlich für die Bildung bestimmter Hormone, Vitamin D und Gallensäure und wird vom Körper selbst produziert. Aber auch durch die Nahrungsaufnahme tierischer Produkte gelangt die Substanz in den Körper. In pflanzlichen Produkten ist Cholesterin nicht enthalten.
Erhöhte Cholesterinwerte können zu Herz- und Kreislauferkrankungen führen und sollten daher unbedingt vermieden werden. weiterlesen »
Noch vor einiger Zeit verstand man unter Wohlstandsdiabetes gemeinhin Altersdiabetes. Dabei handelt es sich oftmals um Diabetes Typ 2, der meist durch Stress, ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel hervorgerufen wird und leider immer jüngere Patienten ereilt.

Wohlstandsdiabetes hängt mit der heutigen Gesellschaft und deren Einstellung zusammen. Früher hatten nur wenige ein eigenes Auto und mussten viel zu Fuß erledigen. Heute besitzen viele ein solches Statussymbol und bewegen sich daher nur noch in Maßen. Ein weiterer Aspekt ist steigender Stress, den heutige Arbeitnehmer aufgrund diverser Einsparungen bewältigen müssen, und die daraus folgende ungesunde Ernährung. weiterlesen »
Jutta Schütz’ Buch ‘Plötzlich Diabetes’ ist ein Selbsthilfebuch für Erkrankte, aber auch Ärzte. Es ist wie ein Tagebuch aufgebaut und beschreibt die Höhen und Tiefen, die sie selbst innerhalb von drei Monaten durchlebt hat, bis sie schließlich aufgrund ihrer Ernährungsumstellung die Blutzuckerwerte wieder in den Griff bekommen hat.
Ende Juli 2007 bekam Jutta Schütz die erschreckende Diagnose von Diabetes Zwei. Dieses Resultat versetzte sie in einen Schockzustand, zumal sie typische Symptome wie verstärkten Durst und häufiger Toilettengang nicht verspürte. Das einzige, was Jutta Schütz bereits seit längerem feststellte, war Abgespanntheit und ständig wechselnde Depressionen. weiterlesen »
Die Kennzeichnung von diätetischen Lebensmitteln, also Lebensmittel, die sich den Besonderheiten der Ernährung anpassen, z.B. bei Allergien und eben Diabetes, ist in der Verordnung über diätetische Lebensmittel geregelt. Doch wie genau sind die Angaben über Broteinheiten wirklich? Ist die Diabetiker-Kennzeichnung überhaupt sinnvoll?
Diätetische Lebensmittel müssen ausdrücklich gekennzeichnet werden, wenn sie für Diabetiker geeignet sind. Das gilt allerdings nur für Produkte, die sich durch ihre besondere Zusammensetzung von anderen unterscheiden. Ein Apfel der Marke X darf also nicht als diätetisches Lebensmittel gekennzeichnet werden.
Das komplette Gesetz kann man hier einsehen. Die Kennzeichnung muss durch die Angabe „Wichtiger Hinweis“ auf dem Etikett erkennbar sein, danach folgt meist ein „Für Diabetiker geeignet“.
Doch hat die Regelung viele Kritiker, z. B. bei der deutschen Diabetiker Gesellschaft. Erstens sei es laut neuerer Forschugsergebnisse gar nicht mehr nötig Haushaltszucker durch andere Süßungsquellen zu ersetzen, zweitens enthalten viele der vermeintlich „unbedenklichen“ Lebensmittel zusätzlich ungünstige Fette, die bei vielen Diabetikern zu Übergewicht führen, was sich wiederum negativ auf die Krankheit auswirkt. weiterlesen »
Mediziner sagen, dass das Pancreas Fett zur Diagnose von Diabetes dient kann. Mittels einer Kernspinuntersuchung, die den Fettanteil in der Bauchspeicheldrüse sichtbar macht, kann man das Diabetikesrisiko ermitteln.
Das Pancreas Fett gibt also eine Auskunft darüber wie gefährdet jemand ist Diabetiker zu werden. Mit diesem Durchbruch in der Forschung ist es nun gelungen das Diabetes-Risiko vor der normalen Diagnose ermitteln zu können. Das kann vielen Menschen helfen, die Notbremse zu ziehen und eventuell eine Diabetes zu vermeiden. Hier finden Sie weitere wichtige Informationen.
Bevor die Diagnose Diabetes gestellt wird hat sich bei vielen die Krankheit schon angebahnt. Ursache: Große Fettzellen. Sie sind verantwortlich für ein höheres Diabetes-Risiko. Das bedeutet, dass sich die Diabetes Jahre vorher ankündigt hat, ohne das man etwas unternommen hat.
Wer sich über einen langen Zeitraum ungesund ernährt, der nimmt nicht nur Übergewicht in Kauf sondern kann, aufgrund großer Fettzellen, die ein erhebliches Diabetes-Risiko darstellen, schneller an der Zuckerkrankheit leiden, als ihm lieb ist. Wie gut gerade in diesem Zusammenhang Bewegung tut, dass vergessen viele nur all zu gern.