Diabetesrisiko

Diabetes & Diabetesvorsorge
 


Archiv: Ernährung

Zitrusfrüchte gegen Cholesterin

Autor: Doris
abgelegt in: Ernährung

Zitrusfrüchte, vor allem Grapefruits, sorgen für eine Senkung des Cholesterinspiegels und des Blutfett- und Blutzuckerspiegels und haben positiven Einfluss auf die Leberwerte.

Grapefruit - Senkung des Cholesterinspiegels Muffet©Flickr

Verantwortlich für diese positive Eigenschaft der Zitrusfrüchte ist der in ihnen enthaltene Pflanzenstoff Naringin, ein so genanntes Glycosid, das für den bitteren Geschmack der Früchte verantwortlich ist.

Was ist Cholesterin?

Beim Cholesterin handelt es sich um eine dem Fett ähnelnde Substanz, die in jeder Körperzelle vorkommt. Es ist erforderlich für die Bildung bestimmter Hormone, Vitamin D und Gallensäure und wird vom Körper selbst produziert. Aber auch durch die Nahrungsaufnahme tierischer Produkte gelangt die Substanz in den Körper. In pflanzlichen Produkten ist Cholesterin nicht enthalten.
Erhöhte Cholesterinwerte können zu Herz- und Kreislauferkrankungen führen und sollten daher unbedingt vermieden werden. weiterlesen »


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Noch vor einiger Zeit verstand man unter Wohlstandsdiabetes gemeinhin Altersdiabetes. Dabei handelt es sich oftmals um Diabetes Typ 2, der meist durch Stress, ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel hervorgerufen wird und leider immer jüngere Patienten ereilt.
Couch potato glangille©Flickr
Wohlstandsdiabetes hängt mit der heutigen Gesellschaft und deren Einstellung zusammen. Früher hatten nur wenige ein eigenes Auto und mussten viel zu Fuß erledigen. Heute besitzen viele ein solches Statussymbol und bewegen sich daher nur noch in Maßen. Ein weiterer Aspekt ist steigender Stress, den heutige Arbeitnehmer aufgrund diverser Einsparungen bewältigen müssen, und die daraus folgende ungesunde Ernährung. weiterlesen »


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Jutta Schütz’ Buch ‘Plötzlich Diabetes’ ist ein Selbsthilfebuch für Erkrankte, aber auch Ärzte. Es ist wie ein Tagebuch aufgebaut und beschreibt die Höhen und Tiefen, die sie selbst innerhalb von drei Monaten durchlebt hat, bis sie schließlich aufgrund ihrer Ernährungsumstellung die Blutzuckerwerte wieder in den Griff bekommen hat.

Diabetes-Set Karin P.©Flickr

Ende Juli 2007 bekam Jutta Schütz die erschreckende Diagnose von Diabetes Zwei. Dieses Resultat versetzte sie in einen Schockzustand, zumal sie typische Symptome wie verstärkten Durst und häufiger Toilettengang nicht verspürte. Das einzige, was Jutta Schütz bereits seit längerem feststellte, war Abgespanntheit und ständig wechselnde Depressionen. weiterlesen »


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Die Kennzeichnung von diätetischen Lebensmitteln, also Lebensmittel, die sich den Besonderheiten der Ernährung anpassen, z.B. bei Allergien und eben Diabetes, ist in der Verordnung über diätetische Lebensmittel geregelt. Doch wie genau sind die Angaben über Broteinheiten wirklich? Ist die Diabetiker-Kennzeichnung überhaupt sinnvoll?

Lebensmittel Kennzeichnung muss sich ändern ©Flickr.com/hellochris

Diätetische Lebensmittel – Kennzeichnungspflicht

Diätetische Lebensmittel müssen ausdrücklich gekennzeichnet werden, wenn sie für Diabetiker geeignet sind. Das gilt allerdings nur für Produkte, die sich durch ihre besondere Zusammensetzung von anderen unterscheiden. Ein Apfel der Marke X darf also nicht als diätetisches Lebensmittel gekennzeichnet werden.
Das komplette Gesetz kann man hier einsehen. Die Kennzeichnung muss durch die Angabe „Wichtiger Hinweis“ auf dem Etikett erkennbar sein, danach folgt meist ein „Für Diabetiker geeignet“.
Doch hat die Regelung viele Kritiker, z. B. bei der deutschen Diabetiker Gesellschaft. Erstens sei es laut neuerer Forschugsergebnisse gar nicht mehr nötig Haushaltszucker durch andere Süßungsquellen zu ersetzen, zweitens enthalten viele der vermeintlich „unbedenklichen“ Lebensmittel zusätzlich ungünstige Fette, die bei vielen Diabetikern zu Übergewicht führen, was sich wiederum negativ auf die Krankheit auswirkt. weiterlesen »


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Mediziner sagen, dass das Pancreas Fett zur Diagnose von Diabetes dient kann. Mittels einer Kernspinuntersuchung, die den Fettanteil in der Bauchspeicheldrüse sichtbar macht, kann man das Diabetikesrisiko ermitteln.

Das Pancreas Fett gibt also eine Auskunft darüber wie gefährdet jemand ist Diabetiker zu werden. Mit diesem Durchbruch in der Forschung ist es nun gelungen das Diabetes-Risiko vor der normalen Diagnose ermitteln zu können. Das kann vielen Menschen helfen, die Notbremse zu ziehen und eventuell eine Diabetes zu vermeiden. Hier finden Sie weitere wichtige Informationen.

Pancreas Fett zur Diagnose von Diabetes©flickr/euthman

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Bevor die Diagnose Diabetes gestellt wird hat sich bei vielen die Krankheit schon angebahnt. Ursache: Große Fettzellen. Sie sind verantwortlich für ein höheres Diabetes-Risiko. Das bedeutet, dass sich die  Diabetes Jahre vorher ankündigt hat, ohne das man etwas unternommen hat.

Wer sich über einen langen Zeitraum ungesund ernährt, der nimmt nicht nur Übergewicht in Kauf sondern kann, aufgrund großer Fettzellen, die ein erhebliches Diabetes-Risiko darstellen, schneller an der Zuckerkrankheit leiden, als ihm lieb ist. Wie gut gerade in diesem Zusammenhang Bewegung tut, dass vergessen viele nur all zu gern.

Große Fettzellen sind ein Diabetes-Risiko©flickr/DraconianRain

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Agavendicksaft bzw. Ageavensirup gilt als ein natürliches Süßungsmittel. Dank seiner Inhaltsstoffes Inulin, welches ein  Polysaccharid ist, ist der Saft dieser Pflanze bestens für Diabetiker geeignet.

Dieses Polysaccharid besteht zumeist aus 9 Fructoseeinheiten und einer Glucoseeinheit. Dampft man den Saft der Agave ein so entsteht der Ageavensirup. Für diese Bio-Süßungsmittel kommt aber nur eine Agavenart in Frage und zwar die “”. Ja, der Name ist Programm. :) Hauptsächlich wird sie nämlich zur Produktion von Tequila benutzt. Doch die Diabetesindustrie macht auch immer mehr Gebrauch von dieser Pflanze. Blutzuckerschwankungen können so auf natürliche Art und Weise reguliert werden.

Agavensirup, Süßungsmittel aus der blaue Tequila Agave©flickr by foodistablog

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Diabetes Typ 2 nannte sich früher Altersdiabetes. Heute ist es selbstverständlich, dass diese Krankheit immer jüngere Generationen befällt. Übergewicht ist ein Problem, das oft einfach hingenommen, sogar schön geredet wird. Dabei wissen Betroffene gar nicht, was sie sich damit antun.

Schokolade

Besonders gefährlich ist es derzeit bei Kindern. Generell werden immer mehr Menschen an Übergewicht leiden, aber insbesondere Kinder leiden an griffigen Speckröllchen. Das Problem: Eltern erkennen es nicht als solches. Das ist eben Babyspeck, das verwächst sich wieder. Oft sehen Eltern ihre Kinder durch eine rosarote Brille oder haben selbst gravierendes Übergewicht. weiterlesen »


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Die Ernährung ist ein wichtiger Indikator für die Gesundheit eines Menschen. Bei einem Diabetiker rückt diese Thematik in der Prioritätenliste im Leben sehr weit nach oben.

BonBons

Der Mensch liebt Süßigkeiten. Und wer jetzt nein sagt, lügt ;-) . Doch die ,,süße Versuchung” ist für einen Patienten erst einmal tabu - denkt er zumindest. Und dachte die Diabetes-Forschung ebenfalls jahrelang.
Der Grund: Zuviel Zucker lässt den Blutzucker zu schnell nach oben schießen. Außerdem sind die Leckereien nicht gut für den Hüftspeck, was wiederum den Diabetiker Typ 2 in die Ecke treiben wird. weiterlesen »


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Die Meckertante in mir hat wieder einmal etwas entdeckt, über das sie sich so richtig schön aufregen kann. Nämlich eine Alternative zum Zucker, Süßstoff und co.! Nur leider ist diese in Deutschland nicht zugelassen.

Pflanze

Zucker ist herrlich süß und leider auch in zu großen Mengen ungesund. Besonders Diabetiker können da ein Lied von singen ;-) , heißt es ja nicht umsonst ,,Zuckerkrankheit”.
Also deshalb erst einmal die gute Nachricht: Es gibt eine Alternative, die gesund ist und einen positiven Einfluss auf den Blutzucker hat, zudem genauso süß schmeckt und ein absolutes Naturprodukt ist. weiterlesen »


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