Die Glyx Diät ist angeblich sowohl als Diät, wie auch als dauerhafte Ernährungsumstellung geeignet. In der großen Masse von Diäten ist sie zudem wohl am ehesten für Diabetiker geeignet.
Viele Diabetiker führen eine Blutzuckermessung durch und erschrecken. Obwohl man sich meist gar keiner Fehlernährung bewusst ist, steigt der Blutzuckerspiegel in risikobedingte Höhen. Auch bei regelmäßigen Arztbesuchen bleibt es häufig schwer im Alltag eine gesunde und diabetesbedingte Ernährung einzuhalten. weiterlesen »
Hinter dem Begriff Advanced Glycation Endproducts verbergen sich Protein-Zucker-Verbindungen, die in vielen Nahrungsmitteln vorkommen und neuerdings im Verdacht stehen, riskant zu sein.
Dabie sind die Advanced Glycation Endproducts ja nicht die ersten Lebensmittelbestandteile, die wir über Jahre zu uns genommen haben und denen dann plötzlich eine schädliche Wirkung nachgesagt wird. Studien zufolge konnten Diabetiker, die auf eine absolut AGE-freie Nahrung umstiegen, ihren Insulinspiegel deutlich senken. Heißt das im Umkehrschluss, dass diese Protein-Zucker-Verbindungen Diabetes auslösen oder verstärken können?
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Dass rotes Fleisch das Diabetesrisiko erhöht, lassen die Ergebnisse einer aktuellen Studie vermuten: Die Langzeituntersuchung zeigt scheinbar deutlich, dass rohes und behandeltes Fleisch eine Gefahrenquelle darstellt.
Rotes Fleisch erhöht demnach offenbar das Diabetesrisiko, was sowohl für die rohe als auch die verarbeitete Variante gilt. Ob vom Rind, vom Schwein oder vom Lamm – Rotes Fleisch enthält ähnlich wie Wurstprodukte sehr viele Salze und Nitrate und kann bei vermehrtem Verzehr zur Entwicklung einer Typ 2 Diabetes führen. Ganz verzichten muss man deswegen auf den Genuss nicht, doch um das Risiko zu senken, sollte rotes Fleisch einen möglichst geringen Anteil am täglichen Speiseplan haben.
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Cola light hat einen sehr zweifelhaften Ruf. So heißt es nicht nur, dass Cola das schädlichste Getränk überhaupt sein soll, sondern dass die Light-Version dies noch um einiges toppen kann. Dafür verantwortlich sein soll der Zuckeraustauschstoff Aspartam.
Diese Substanz hat eine 1.00 mal höhere Süßkraft als herkömmlicher Zucker, wodurch der chemische Süßstoff nur in kleinen Mengen in dem Getränk enthalten ist. Zudem sei der Süßstoff als Lebensmittelzusatz zugelassen ist, was allerdings bekannterweise nichts über eine mögliche Gesundheitsschädigung zum Ausdruck bringt.
Wissenschaftler haben in Studien nachgewiesen, dass Süßstoff den Appetit auf Süßes nicht zusätzlich anheizt. Vielmehr wurde belegt, dass nach dem Konsum von Süßstoffen Insulin ausgeschüttet wird, obwohl gar kein Zucker konsumiert worden ist. Dieser Umstand könnte durchaus zu einer Steigerung des Hungergefühls führen, wodurch auch eine Gewichtszunahme möglich ist. weiterlesen »
Dass Lebensmittel einen hohen Zuckergehalt aufweisen, dürfte mittlerweile nicht mehr in die Kategorie der Geheimnisse gehören. Allerdings gibt es viele Produkte, wie zum Beispiel Ketchup und Brot, die einen verborgenen und nicht zu unterschätzenden Zuckergehalt aufweisen.
Der Zuckerkonsum der deutschen Bürger ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Lag er vor einigen Jahrzehnten bei nur drei Kilogramm im Jahr, verspeisen die Deutschen heutzutage stolze 34 Kilogramm der Volksdroge Nummer eins. weiterlesen »
Nicht alle Obstsorten sind für Diabetiker geeignet, da einige von ihnen nicht nur wertvolle Vitamine sondern auch viel Zucker enthalten und daher zu den verbotenen Früchten gehören. Im Folgenden wollen wir Ihnen Obstsorten vorstellen, auf die im Fall einer Diabetes verzichtet werden sollte.
Äpfel, Wassermelonen, Weintrauben und Bananen sind wahrlich sehr schmackhafte und erfrischende Leckereien, aber nicht alle der vermeintlich gesunden Lebensmittel sind für Diabetiker geeignet. weiterlesen »
Diabetiker und all diejenigen, die ein paar Pfunde verlieren möchten, sollen ja bekannterweise möglichst die Finger von zuckerhaltigen Speisen lassen. Aber hin und wieder überkommt einen trotzdem das Bedürfnis auf eine süße Köstlichkeit. Im Folgenden wollen wir Ihnen Tipps zum Herstellen einer Diät Marmelade unterbreiten.
Kalorienarme Marmelade herzustellen und alles andere als schwierig, und gerade jetzt zur warmen Jahreszeit ist ein erfrischender Fruchtaufstrich genau das Richtige. Aprikosen, Erdbeeren und Kirschen eignen sich bestens zur Herstellung einer leckeren Diät Marmelade. weiterlesen »
Als Diabetes-Kranker stellt man sich oft die Frage, auf welche Süßungsmittel man zurückgreifen kann, ohne dass sich diese negativ auf den Blutzuckerspiegel auswirken. Honig haftet der Ruf an, gesund und für die Ernährung von Diabetikern geeignet zu sein.
Das Naturprodukt ist definitiv eine tolle Alternative zum handelsüblichen Raffinadezucker und hat darüber hinaus die Eigenschaft, den Blutzuckerspiegel nicht sonderlich in die Höhe schießen zu lassen. Im Folgenden wollen wir Ihnen die Vorteile des Produktes darstellen. weiterlesen »
Der Glykämische Index (GI) stellt ein Maß zur Ermittlung der Wirkung von Lebensmitteln mit Kohlenhydratanteil auf den Blutzuckerspiegel dar. Mitunter wird dabei auch die Bezeichnung Glyx verwendet. Je höher der Wert ist, desto höher steigt der Blutzuckerspiegel an.
Der Begriff des Index wurde in den 1980er Jahren innerhalb der Forschung um Diabetes eingeführt. Die Wissenschaftler stellten fest, dass der Verzehr von Weißbrot den Blutzucker stärker ansteigen lässt als der Konsum von Haushaltszucker. weiterlesen »
Reissirup ist ein alternatives und zudem eines der ältesten Süßungsmittel überhaupt. Hergestellt wird er aus glutenfreiem Reis, der aus kontrolliert biologischem Anbau kommt. Die Produktion des Süßungsmittels erfolgt ganz ohne chemische Verfahren.
Der süßende Sirup enthält eine Vielzahl an natürlichen Mineralien und langkettigen Zuckerarten. Der lankkettige Zucker bewirkt, dass es länger, bis der Zucker im Blut aufgenommen wird, da dieser zunächst in Einfachzucker umgewandelt werden muss. Dadurch kommt es nicht zu Hungergefühlen. weiterlesen »