Dass sportliche Betätigung gut für Diabetiker ist, steht außer Frage. Doch auch die richtigen Entspannungstechniken können die Gesundheit von Typ-2 Diabetikern stärken, wie zum Beispiel Meditation.
Bei der Meditation als psychologische Gruppentherapie für Diabetes geht es um die verstärkte Fokussierung psychologischer Krankheitsaspekte. Diese Form der Therapierung ist eine komplexe Anwendung und wird in naher Zukunft noch umfassender erprobt werden. weiterlesen »
Der Charcot-Fuß ist eine ernsthafte Erkrankung, die in seltenen Fällen als Folgeerkrankung bei Diabetes auftritt. Dabei brechen die Fußknochen, paradoxerweise empfinden die Betroffenen aber keine oder nur kaum Schmerzen.
Die Krankheit wurde benannt nach dem Neurologen Jean-Martin Charcot. 95 % Prozent aller Betroffenen des Charcot-Fußes sind Diabetiker, es gibt aber auch andere Ursachen für diese Erkrankung. weiterlesen »
Diabetes mellitus, so der korrekte Name der Volkskrankheit, ist eine Stoffwechselstörung des Zuckerstoffwechsels. Wie die Zuckerkrankheit entsteht ist nicht 100% geklärt. Eine neue Studie aus Amerika behauptet, dass sie im Verdauungstrakt entstehen könnte.

Diabetes Ursachen gibt es viele. Bei einem Typ 2 Diabetiker, der an Übergewicht leidet, ist es so, dass die Fettleibigkeit verhindert, dass die Organe mit Insulin versorgt werden. Personen mit Übergewicht benötigen mehr davon als ein Normalgewichtiger. Ebenso wie bei den Typ 1-Zuckerkranken zerstört sich einfach gesagt die Bauchspeicheldrüse. Deswegen wird in der Konsequenz kein oder zu wenig Insulin produziert.
Wieso gerade bei den Typ 1-Diabetikern dies passiert ist unklar. Bisher wurde von einem Gendeffekt ausgegangen. Eine Studie aus Amerika beschäftigte sich mit den möglichen Diabetes Ursachen. Dabei sind Interessante Möglichkeiten ans Licht gekommen, die es zu beobachten gilt. weiterlesen »
Die Behandlung mit Licht soll neue Wege in der Therapie gegen Diabetes eröffnen. Schweizer Forscher arbeiten an einer neuartigen Lichttherapie, die zukünftig die Insulinspritze ersetzten könnte.
Forschern der ETH Zürich ist es gelungen, ein genetisches Netzwerk in lebenden Zellen zu konstruieren, das wie eine Art Lichtschalter in den Zellen funktioniert. Auf diesen Weg ist es möglich, bestimmte Gene mit blauem Licht zu aktivieren und zu regulieren. Bei einem Versuch mit Mäusen wurde diesen ein blutzuckersteuerndes Gen implantiert, welches die Insulinproduktion startete, sobald es einer Lichtquelle ausgesetzt wurde. Den Wissenschaftlern ist es damit zum ersten Mal gelungen, eine Stoffwechselerkrankung bei Säugetieren erfolgreich mit Licht zu behandeln. Bis zu einer Therapie beim Menschen ist es noch ein langer, aber wohl kein unvorstellbarer Weg mehr.
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Diabetes gehört zu den Volkskrankheiten der modernen Gesellschaft und die Zahl der Betroffenen steigt stetig und unaufhaltsam an. Die Stoffwechselkrankheit ist dadurch gekennzeichnet, dass der Blutzuckerspiegel erhöht ist und der Urin einen erhöhten Zuckergehalt aufweist. Generell unterscheidet man zwei Formen der Erkrankung.
Die Mechanismen, die zur Entstehung der Erkrankung führen, sind bis heute noch Bestandteil der Forschung. Seit dem Jahr 1991 wird alljährlich am 14. November der Weltdiabetestag begangen. weiterlesen »
Anzeichen für Diabetes lassen sich schnell erkennen. Dadurch kann die Krankheit schon in einem frühen Stadium bekämpft werden, so dass keine Folgeschäden entstehen. Die typischen Symptome finden Sie in diesem Text.
Da viele Menschen die Anzeichen für Diabetes nicht kennen, wird die Krankheit in vielen Fällen erst sehr spät entdeckt. Dadurch entstehen viele Folgeschäden, die nicht mehr rückgängig gemacht werden können. weiterlesen »
Diabetes vorbeugen, geht das? Klar geht das! Eine neue Studie belegt, dass vegetarische Ernährung das Risiko für eine Diabetes-Erkrankung verringern kann. Wir berichten über die Einzelheiten.
Am 14. November ist Weltdiabetestag. Anlässlich dieses Tages veröffentlicht der Vegetarierbund (VEBU) Deutschland die Ergebnisse einer Langzeitstudie, die beweist, dass vegetarisch lebende Menschen ein bis zu 30-40% geringeres Risiko haben an Diabetes mellitus zu erkranken als diejenigen, die Fleisch essen. weiterlesen »
Depressionen und Diabetes gehen laut den Meinungen und Studien vieler Wissenschaftler Hand in Hand. Menschen, die an Diabetes erkrankt sind, haben oft schwere Depressionen und auf der anderen Seite können Menschen mit schweren Depressionen schneller an Diabetes erkranken.
Betroffene die an Diabetes Typ 1 oder Diabetes Typ 2 erkrankt sind, müssen ihr Leben komplett umstellen. Sie dürfen zum Beispiel nicht mehr alles essen und müssen ständig darauf achten, was und wie viel sie zu sich nehmen. Außerdem muss regelmäßig der Blutzucker kontrolliert werden und Medikamente eingenommen werden. Diese Umstellungen können einen Menschen in seiner Lebensqualität schon sehr stark einschränken.
US-amerikanischen Forschern ist ein entscheidender Durchbruch zum Einsatz einer künstlichen Bauchspeicheldrüse (Pankreas) bei Diabetikern gelungen. Das Team um Firas El-Khatib von der Boston University hat das Wunder vollbracht und den Blutzuckerspiegel von elf Diabetikern des Typ 1 über mehr als 24 Stunden im Normalbereich gehalten.

Diabetes Typ 1 ist eine chronische Zuckererkrankung, die seltener auftritt als Diabetes Typ 2. Bei Diabetikern, bei denen Typ 1 diagnostiziert wurde, produziert die Bauchspeicheldrüse keinerlei Insulin mehr, so dass dem Körper mittels einer Injektion täglich ausreichend Insulin verabreicht werden muss. weiterlesen »
Das vom Körper eigens produzierte Hormon Leptin, das als Hunger- oder Fetthormon bezeichnet wird, könnte zukünftig die Diabetesbehandlung ergänzen und das Insulin unterstützen. Diese Erkenntnis haben US-amerikanische Wissenschaftler bei einer Versuchsreihe herausgefunden.
Menschen, die an Diabetes mellitus Typ 1 erkrankt sind, diese Krankheitsstufe betrifft ungefähr zehn Prozent der Patienten, müssen ihr Leben lang Insulin spritzen, da die Bauchspeicheldrüse das körpereigene Hormon nicht selbst produzieren kann. weiterlesen »