Diabetesrisiko

Diabetes & Diabetesvorsorge
 


Archiv: Allgemein

Macht Mut: Matthias Steiner ist Diabetiker Typ 1 - und gewann Gold bei den olympischen Spielen!

Gewichte stemmen © Pixelio/RainerSturm

Für jeden Diabetiker stellt sich bei der Diagnose die Frage, inwiefern der Sport noch möglich ist, doch sollte man sich davon niemals abhalten lassen, wie der Fall Steiner vorbildhaft zeigt! weiterlesen »


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Weltdiabetestag 2008

Autor: Julia
abgelegt in: Allgemein

Diabetes ist nicht mehr nur noch eine Volkskrankheit - oft genug fällt mit dem Wort ,,Diabetes” nun auch der Begriff ,,globale Epidemie”.

Weltkugel © Pixelio/hofschlaeger

Wenn die Diagnose Diabetes fällt - egal ob es nun Kind oder Eltern trifft - ist es erst einmal für die ganze Familie ein Schock und oftmals weiß man gar nicht, wie man mit dieser gesellschaftlichen Randfiguren-Krankheit umgehen soll. Diabetes - das haben doch immer nur die anderen. Diabetes - ein nebulöses Wort, schon mal gehört, ja, aber was ist das eigentlich? weiterlesen »


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Die Zuwachsraten von den Menschen, die an Diabetes Typ 1 erkranken, sind in den Länden unterschiedlich.

Andere Länder, nicht nur andere Sitten - es ist offensichtlich nicht belanglos, in welchem Land man lebt, wenn es um den Risikofaktor Diabetes geht, denn bei der Neuerkrankungsrate gibt es durchaus signifikante Unterschiede.
So fand die sogenannte Teddy-Studie heraus, dass bei diesen Zahlen Finnland ,,ganz oben” steht: Mit 60 von 100.000 Menschen, die an Typ 1 erkranken, stehen sie ganz an der Spitze.
In Schweden sind es ,,nur” 40, in den USA 25 und in Deutschland - man mag es kaum glauben - sind es gerade mal 15 von 100.000 Patienten.

Woran das liegt, weiß man nicht. Da es in den jeweiligen Ländern nicht mehr Träger von risikobehafteten Genen gibt, werden die Ursachen in den Umwelteinflüssen gesucht. Aber da sucht man derzeit die sprichwörtliche Nadel im Heuhaufen.
Daher sucht die Teddy-Studie auch eifrige Mithelfer: Eltern, die ihre Knirpse auf Gene untersuchen lassen, die auf Diabetes Typ 1 schon hindeuten. Bei dieser Untersuchung werden zwei Milliliter Blut von der Nabelschnur abgenommen und in ca. acht Wochen liegt das Ergebnis vor. Das Ganze ist selbstverständlich kostenlos.
Ich persönlich rate ja besonders Eltern, die selber an Diabetes leiden, ihre Sprösslinge untersuchen zu lassen. Denn erstens ist da die Wahrscheinlichkeit höher, dass das Kind tatsächlich Träger eines solchen Genes ist, zweitens ist es kostenlos und drittens können beide Seiten an diesen Informationen nur gewinnen. Und schaden tut es ja auch keinem. Weder der Mama, noch dem Baby.

Also, wer die Studie unterstützen möchte, sollte sich bei der Forschergruppe Diabetes melden. Das gilt übrigens natürlich auch für alle ,,gesunden” schwangeren Weibchen unter uns ;-) !


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Wer an einem diabetischen Fußsyndrom leidet, sollte vorsichtig sein bei der Wahl der Ärzte: Oftmals wird eher amputiert, anstatt dass der Fuß erhalten wird!

Füße © Pixelio/Juttaschnecke

Unsere Füße sind ein wichtiges Körperteil, sie tragen uns jeden Tag vorwärts, sie rennen und hüpfen mit uns und machen einen großen Teil unserer Lebensqualität aus. Umso schlimmer, wie sie behandelt werden: Kaum beachtet fristen sie ihr Leben in engen Tretern, hochhackigen Waffen und dürfen beinahe nie frische Luft schnappen. weiterlesen »


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Überraschend: Wer als schwangere Frau eine zu strenge Blutzuckereinstellung hat, der schadet dem Fötus eher, als dass er ihm hilft!

Baby © Pixelio/alt_f4

Wer zu streng auf den perfekten Blutzuckerwert achtet, provoziert viel eher eine Autoimmunreaktion bei dem ungeborenen Baby, als wenn die Dame einen leicht erhöhten Langzeitwert aufbringt. weiterlesen »


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Eine Scheibe Schwarzbrot, um dem Diabetes vorzubeugen - leider nur die halbe Miete.

Schwarzbrot © Pixelio/berwis

Ich persönlich bin ja ein Toastbrotfanatiker. Ich habe mich schon ein Jahr lang ausschließlich von Toast ernährt, bis ich auf das ,,schwarze Schaf” des Brotes gestoßen bin: Dem Vollkornbrot. weiterlesen »


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Kleine Diabetiker und Ferienzeit: Wie wäre es denn mal mit einem Ferienlager?

Ferienlager © Pixelio/mcmelonja66

Wenn ich Ferienlager schon höre, rollen sich bei mir jegliche Fußnägel hoch. Ich musste mit elf immer für zwei Wochen mit einer katholischen Freizeit in die Pampa reisen, dort jeden Tag mit einem Priester singen, basteln und blöde Wanderungen unternehmen. Ich habe es natürlich gehasst. weiterlesen »


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Als Diabetiker ist man besonders gefährdert, an Parodontitis zu erkranken als gesunde Menschen.

Katze © Pixelio/Dystopie

Die beiden Krankheiten Parodontits und Diabetes scheinen sich nicht wirklich gut leiden zu können: Während Diabetes die Heilung der Parodontitis verzögert, ärgert die Zahnfleischentzündung die Insulinsensibilität. weiterlesen »


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Diabetiker hören schlechter!

Autor: Julia
abgelegt in: Allgemein, Alltag

Was lange nur Theorie war, wird nun bestätigt: Diabetiker hören tatsächlich schlechter als Nicht-Diabetiker!

Ohren zu © Pixelio/hofschlaeger

,,Mach doch mal lauter!” - Mein Standartspruch beim Fernsehgucken. ,,Bist du taub oder was?” - Die Standartantwort.
Und wie oft ich ,,Häää” mache, wenn mir jemand etwas erzählt, davon will ich lieber gar nicht erst anfangen, von den genervten
Augenverdrehern mal ganz zu schweigen! weiterlesen »


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Die Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) bedeutet, dass die Schilddrüse in hohen Mengen die Hormone Thyroxin und Trijodthyronin ausschüttet. Infolgedessen steigert sich der Stoffwechsel und erhöht sich die Körpertemperatur und die Herzfrequenz. Die Schilddrüse ist somit überaktiv. Die Schilddrüsenüberfunktion ist die zweithäufigste Erkrankung der Schilddrüse, wobei Frauen häufiger betroffen sind als Männer. Das Risiko einer Schilddrüsenüberfunktion steigt mit zunehmendem Alter.

Die Ursachen für eine Schilddrüsenüberfunktion können unterschiedlich sein, die sich aber auf die zwei häufigsten Erscheinungsformen einer Hyperthyreose zurückführen lassen: Morbus Basedow und Schilddrüsenautonomie. Bei Morbus Basedow bildet das menschliche Immunsystem Antikörper, sodass die Schilddrüse anschwillt und übermäßige Hormone produziert. Ursächlich hierfür sind psychische Faktoren. Bei der Schilddrüsenautonomie bilden sich einzelne Zentren in der Schilddrüse aus, wodurch sich die Schilddrüse stark vergrößert und unkontrolliert Hormone produziert. Ursächlich hierfür ist ein Jodmangel. Eine weitere Ursache für eine Schilddrüsenüberfunktion ist eine Schilddrüsenentzündung.

Die Beschwerden bei einer Hyperthyreose sind nicht spezifisch. Jedoch können charakteristische Symptome wie Kropf, Nervosität, Schlaflosigkeit, Unrast, Reizbarkeit, Zittern, Herzklopfen, Schwitzen, Gewichtsverlust, Muskelschwäche, Durchfall und Haarausfall festgemacht werden.

Die Behandlung einer Schilddrüsenüberfunktion ist unterschiedlich. Zumeist lässt sich die Hyperthyreose medikamentös behandeln, um die Schilddrüsenfunktion zu regulieren. Sofern die Medikamente nicht anschlagen, ist eine Operation oder eine Radiojodtherapie angebracht, um die Schilddrüse zu verkleinern.

Wird die Schilddrüsenüberfunktion behandelt, können die betroffenen Personen ein weitgehend normales Leben führen. Wird jedoch die Schilddrüsenüberfunktion nicht behandelt, dann kann es zu einer thyreotoxischen Krise kommen, die zum Koma oder auch zum Tod führen kann. Als Auslöser für die die plötzliche Überfunktion der Schilddrüse kann unter anderem eine schlecht eingestellte Diabetes sein.


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