Weil Diabetes uns mittlerweile alle angeht! - Weltdiabetestag
Diabetes ist schon lange keine gesellschaftliche Randfigurenkrankheit mehr. Immer mehr rückt sie in den Blickpunkt der Aufmerksamkeit und immer mehr Menschen erleiden die Zuckerkrankheit.
Die Krankheit breitet sich derart schnell aus, dass oft auch zynisch der Begriff: ,,globale Epidemie” gebraucht wird, denn häufig verbreitet der Diabetes Typ 2 sich sehr viel rascher, als der Typ 1 Diabetes.
Der Weltdiabetestag findet am 14. November in Berlin statt, Eintritt ist frei. Und wie ich schon einmal erzählte, stehen hier besonders die Kinder und Jugendlichen im Vordergrund. Es soll aufgeklärt, gespielt und geschaut werden. Theaterstücke sind geplant, Vorträge und der generelle Umgang mit Diabetes und Kindern.
Auch soll diskutiert werden. Über die Frage, ob die Gesellschaft Schuld an der Verbreitung ist. Ich persönlich würde ja gerne der Gesellschaft die alleinige Schuld in die Schuhe schieben, aber tatsächlich verbreitet sich ja auch der Typ 1 und den kann man sehr oft leider nicht beeinflussen. Den hat man geerbt oder er resultiert aus einer anderen Erkrankung.
Auf jeden Fall ist der Weltdiabetestag eine super Sache, die man sich, wenn möglich, nicht entgehen lassen sollte!
Als Diabetiker, besonders mit Typ 1, muss man sich ausreichende Gedanken über seine Therapieform machen. Fundiertes Wissen ist natürlich unabdingbar bei dieser weitreichenden Entscheidung.
Ich habe euch ja schon von der Basis-Bolus-Therapie erzählt und auch, was es für medikamentöse Alternativen beim Typ 2 gibt. Heute – und voraussichtlich im nächsten Artikel - gehe ich auf noch eine ganz andere Therapieform ein: die sogenannte Pumpentherapie.
Die Pumpentherapie ist im weitläufigen Sinne die Weiterentwicklung der Basis-Bolus-Therapie, die ja die ständige und selbstständige Insulininjektion meint, bei der explizit geschultes Wissen absolut notwendig ist, um seinen Blutzucker gut einstellen und ein, den Umständen entsprechend, normales Leben führen zu können.
Punpentherapie. Das klingt ja erst einmal nach Stirnrunzeln. Unter einer Pumpe stelle ich mir sofort einen platten Fahrradreifen vor, der mit Luft aufgefüllt werden muss. So einfach ist es beim Diabetes leider nicht
. Okay, blöder Witz beiseite…
kommen wir zum Thema. weiterlesen »
Diabetes tritt häufig mit Begleiterkrankungen, oder erst aufgrund dieser, auf. Ein Grund mehr also, diesem Thema einen Artikel einzuräumen, wie ich finde.
Das sogenannte metabolische Syndrom tritt meistens bei Typ 2 Diabetikern auf. Hierbei ist eine Ansammlung von Stoffwechselkrankheiten gemeint, beispielsweise Übergewicht, Bluthochdruck und Fettstoffwechselerkrankungen. Dass das Insulin irgendwann beinahe wirkungslos wird, bleibt da nicht lange aus, da die Masse einfach nicht mehr auszureichend versorgt werden kann. So gesehen ist Diabetes Typ 2 oftmals eine selbst verschuldete Angelegenheit, aber auch das wissen wir ja bereits. weiterlesen »
Wie angekündigt, gehe ich in diesem Artikel auf die verschiedenen Medikamente ein, die für die Therapie von Diabetes Typ 2 angewendet werden.
Für die medikamentöse Therapie gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten, die der jeweiligen Diabetes-Persönlichkeit zusprechen oder eben nicht. Daher sollte man sich als Diabetiker gut informieren (lassen), um sich für das für ihn richtige Medikament zu entscheiden.
Ich stelle hier eine Reihe von Wirkstoffen vor und wozu sie gut sind. weiterlesen »
In den letzten Artikeln bin ich vermehrt auf den Diabetes Typ 1 eingegangen und der Gerechtigkeitshalber werde ich demnächst auf den zweiten Typ eingehen: dem auch im Volksmund lautenden ,,Altersdiabetes”.
Denn Diabetes Typ 2 ist leider mittlerweile auch ein gesellschaftliches Problem geworden, da die Zuwachsraten nicht nur beim Typ 1 Diabetes auf beängstigenden Bahnen nach oben schießen.
Doch während man zumeist nichts gegen die Erkrankung von Diabetes Typ 1 tun kann, sie heute quasi eine üble Laune der Natur und früher noch ein Todesurteil gewesen ist, so könnte man den anderen Typus durchaus verhindern. weiterlesen »
Auch unsere Fellnasen können an der Zuckerkrankheit leiden.
Ich naives Dummchen stolperte über die Tatsache, dass tierische Freunde genauso an Diabetes erkranken können wie wir Menschen. Eigentlich ist das ja nichts skurriles, immerhin haben Tiere ja auch einen Stoffwechsel und benötigen das Insulin für die Zuckerverarbeitung genauso wie wir Menschen. Trotzdem hält mich meine Naivität nicht davon ab, euch ein bisschen was darüber zu erzählen
. weiterlesen »
Ich habe ja schon des Öfteren über Kinder und Jugendliche geschrieben, aber natürlich verkompliziert die Pupertät auch die Krankheit Diabetes noch einmal.
Diagnose Diabetes in der Pupertät. Das ist erst einmal ein totaler Schock, ganz klar, aber besonders die Pupertät wirft zusätzliche Probleme auf. Denn der Blutzucker spielt ohnehin während dieser Jahre verrückt. Aufgrund der Hormonausschüttung im Körper des Jugendlichen, variiert auch der Blutzucker. An manchen Tagen schießt er ohne ersichtlichen Grund in die Höhe und trotz Insulin-Korrektur bleibt er, wie er ist.
Das frustet. Und nicht wenige Kiddies fangen an, zu trotzen und testen eben erst einmal gar nicht mehr. weiterlesen »
Wer sich selber sein Insulin spritzt, muss einiges beachten, denn ein Pieks ist nicht gleich ein Pieks
!
Denn je nachdem, wie und wo gespritzt wird, wirkt das Insulin und hat somit Einfluss auf den Blutzuckerwert. Generell sticht man die Spritze in das Unterhautgewebe, was die gängige Variante ist. Aber auch die intramuskuläre Injektion ist möglich, was eine schnellere Wirkung des Insulins zur Folge hat, da ein Muskel höher durchblutet ist und dieses logischerweise die Resorption fördert. weiterlesen »
Wie versprochen gehe ich im heutigen Artikel noch einmal näher auf die Basis-Bolus-Therapie ein.
Bei dieser Therapieform versucht der Diabetiker die natürliche Insulinausschüttung - die ja beim Diabetiker nicht mehr funktioniert - des Körpers nachzuahmen. Keine leichte Aufgabe, eben eine große Herausforderung! weiterlesen »
Als Diabetiker sollte man auch mit anderen Krankheiten nicht ,,herumspaßen”.
Insbesondere das Pfeiffersche Drüsenfieber ist für den Diabetiker gefährlich, da unvorgesehene Komplikationen auftreten können.
Übertragen wird die Krankheit von dem Epstein-Barr-Virus, der sich besonders gerne im Mundraum aufhält und die wilde Partyknutscherei weiterlesen »