Diabetes ist eine der häufigsten Zivilisationskrankheiten der westlichen Welt. Man unterscheidet dabei zwei Typen. Es ist eine Stoffwechselstörung bei der der Körper alleine nicht fähig ist den Zucker im Blut selbst zu regulieren.
Der Diabetes Typ 1 ist eine Autoimmunkrankheit an der vorwiegend Kinder oder junge Menschen leiden. Sie produzieren in ihrer Bauchspeicheldrüse zwar Insulin, diese Zellen werden aber von der körpereigenen Immunabwehr sofort eliminiert und somit sind diese Patienten ihr ganzes Leben auf fremdes Insulin angewiesen.
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Die diabetische Neuropathie ist eine Erkrankung, die sich im Verlauf einer Diabetes entwickeln kann. Etwa 30 Prozent aller Zuckerkranken leiden an dieser Krankheit, die durch einen konstant zu hohen Blutzuckerspiegel verursacht wird.
Die Erkrankung kann von einer Vielzahl an Symptomen begleitet werden. Aus diesem Grund ist eine individuelle Therapie von großer Bedeutung.
Eine diabetische Neuropathie wird durch eine dauerhafte Erhöhung der Blutzuckerwerte ausgelöst und gehört zu den häufigsten Folgeschäden einer Diabetes mellitus. Etwa jeder dritte Diabetes-Patient entwickelt mit der Zeit eine Neuropathie, wobei die peripheren Nerven (Empfindungs- und Bewegungsnerven) und das vegetative Nervensystem (Steuerung der inneren Organe) betroffen sein können. weiterlesen »
Das metabolische Syndrom ist eine Kombination aus vielen verschiedenen Erkrankungen, die das Risiko an Herz-Kreislaufleiden wesentlich erhöhen. Gerade Diabetes-Patienten sind davon betroffen und müssen ganz besonderes auf die richtige Ernährung achten.
Menschen mit Diabetes müssen ihr Leben komplett umstellen und auf ihre Gesundheit achten. Vor allem die ausgewogene und richtige Ernährung spielt eine bedeutende Rolle, um den Blutzuckerspiegel zu regulieren und um weitere Risiken zu vermeiden. Wenn die Betroffenen gleichgültig mit ihrer Diabetes umgehen, dann bleiben Folgeerscheinungen, wie zum Beispiel das metabolische Syndrom, nicht aus.
Mediziner sind sich einig darüber, dass im Falle einer neu entstandenen Phimose, Patienten unbedingt auf Diabetes getestet werden müssen, denn diese kann Auslöser der so unangenehmen Krankheit sein.
Phimose ist unter der Bezeichnung Vorhautverengungen den meisten ein Begriff. Kennzeichnend für die Phimose ist, dass man(n) die Vorhaut gar nicht mehr, beziehungsweise nur unter Schmerzen zurückziehen kann. Die Vorhautverengungen ist an sich keine schlimme Krankheit, kann aber unangenehme Begleiterscheinungen mit sich bringen. So entstehen auf Grund von Hygieneproblemen oftmals schmerzhafte weiterlesen »
Diabetes kann auf Dauer Folgeschäden wie Niereninsuffizienz aufweisen. Der medizinische Fachbegriff dafür lautet Diabetische Nephropathie und wird bei Altersdiabetes ebenso wie bei Diabetes im jungen Alter festgestellt. Diese Krankheit betrifft Diabetes Typ 1 ebenso wie Diabetes Typ 2.
Eine langjährige Diabetes-Krankheit kann zu Organschädigungen führen. Organe wie die Niere erfüllen jedoch lebenswichtige Funktionen. Die Nieren entgiften den Körper von den im Stoffwechsel anfallenden Schlacken, kontrollieren den Flüssigkeits- und Elektrolythenhaushalt, die Menge und Zusammensetzung des Blutes sowie den Blutdruck. Darüber hinaus sorgen sie dafür, dass ausreichend rote Blutkörperchen im Blut vorhanden sind. weiterlesen »
Tattoos sind seit Menschengedenken ein beliebtes Ausdrucksmittel, aber auch individuelle Verschönung der Haut. Sogar die Gletscher-Mumie Ötzi soll kleine Bilder und Symbole auf dem Körper gehabt haben. Wie aber sieht das bei Diabetikern aus? Müssen sie mit besonderen Komplikationen rechnen oder sollte der Wunsch nach dem Körperschmuck gleich begraben werden?
Tattoos sind natürlich gerade bei noch jungen Diabetikern ein beliebter Körperschmuck und Ausdrucksmittel bei der Entwicklung der eigenen Persönlichkeit. Wer chronisch Krank ist sollte sich allerdings erst recht bewusst machen, dass beim Tätowieren die Hautoberfläche verletzt wird, in etwa vergleichbar mit einer größeren Schürfwunde.
Unangenehm können Tattoos für Diabetiker aus dem Grund werden, dass bei ihnen meist Folgeerkrankungen wie Durchblutungsstörung, trockene Haut und Hauterkrankungen, sowie eine verzögerte Wundheilung und geschwächtes Immunsystem auftreten. So kann das Abheilen der frisch gestochenen Tätowierung mal locker doppelt so lang dauern, wie bei einem gesunden Menschen.
Dennoch muss man als Diabetiker nicht pauschal auf den bunten Hautschmuck verzichten. weiterlesen »
Der Schlaganfall ist weltweit die zweithäufigste Todesursache. Doch wer glaubt, es seien vor allem ältere Menschen von dem Risiko betroffen an den Folgen der Gehirnerkrankung zu sterben irrt sich. Vor allem bei Diabetiker-Patienten der Typ 2 Erkrankung liegt die Wahrscheinlichkeit bereits unter 55 Jahren davon heimgesucht zu werden alarmierend hoch.
Während das Schlaganfallrisiko in den Industrieländern aufgrund des ungesundes Lebensstils sowieso als hoch eingestuft wird, sind vor allem Diabetiker Typ 2 Patienten bedroht von der Krankheit, die in Deutschland jährlich über 65.000 Todesfälle einfordert, schon in jungen Jahren betroffen zu sein.
Im Vergleich zu gesunden Menschen liegt das Risiko für Diabetiker zwischen 35 und 54 Jahren 4,7-fach höher einen Schlaganfall zu bekommen. Bei den Frauen ist die Chance sogar auf das 8,2-fache erhöht. Alarmierende Zahlen, wie die Deutsche Diabetes-Gesellschaft kürzlich in einer Publikation bekannt gab.
Die Gründe für das erhöhte Risiko liegen zwar auch bei den belasteten Blutgefäßen, die durch die hohen Blutzuckerwerte langfristig angegriffen werden, doch spielen weitere Faktoren eine viel größere Rolle: Hohe Blutfettwerte, extremer Bluthochdruck, aber auch der Genuss von Alkohol und Nikotin begünstigen das Schlaganfallrisiko erheblich. weiterlesen »
Rauchen kann bei Diabetiker die ohnehin schon angegriffenen Gefäßwände weiter belasten, weswegen Menschen mit Diabetes eigentlich immer dazu geraten wird die Sucht nach dem blauen Dunst dran zu geben.
Doch leider birgt der Nikotin Entzug weitere Komplikationen, mit denen man erst umzugehen lernen muss, wenn man seinen Gesundheitszustand als Diabetiker nicht noch verschlechtern möchte.
Dass durch das Rauchstopp tatsächlich Diabetes gefördert werden kann, fanden Wissenschaftler der Uni Dresden heraus. Der Grund: Ehemalige Raucher suchen sich häufig einen Ersatz für den Glimmstengel und greifen dabei nicht selten zu Süßigkeiten. Außerdem hebt Zucker kurzfristig die Laune und die Geschmacksknospen, die durch das Rauchen beeinträchtigt wurden, erwachen regelrecht zu neuem Leben. Ein Gewichtsanstieg von bis zu 5 Kilo in den ersten Monaten nach dem Rauchstopp ist nicht ungewöhnlich.
Doch wer schon Übergewicht hat, steigert dadurch das Risiko an Diabetes zu erkranken naütrlich erheblich. Menschen, die eh schon unter Eernährung bedingter Zuckerkrankheit leiden, sollten ebenfalls lieber nicht zunehmen, um den Kreislauf nicht weiter zu belasten. weiterlesen »
Das bei Diabetes der Körper den Blutzuckerspiegel nicht auf dem normalen Level halten kann wissen die Meisten, die von dieser Krankheit betroffen sind oder in ihrem näheren Umfeld damit zu tun haben. Doch was viele nicht wissen ist, dass dadurch auch Folgeschäden an der Netzhaut auftreten, welche bis zur Erblindung führen können.
Bei Zuckerschäden durch die Stoffwechselkrankheit Diabetes ist in erster Linie die Netzhaut oder Retina betroffen. Die Retina befindet sich an der Stelle des Auges wo die von der Hornhaut und Linse aufgenommenen Bilder in Nervenimpulse umgewandelt werden.

Das Gehirn verwandelt diese Informationen dann zu einem sinnvollem Bild. Die Retinopathie genannte Netzhautkrankheit zählt in den Industrieländern zu den häufigsten Ursachen von Erblindung vor allem bei der Zielgruppe 40-80 Jähriger.
Die diabetische Netzhauterkrankung kann über einen langen Zeitraum unbemerkt verlaufen. Das liegt unter anderem daran, dass erst größere Veränderungen an der Netzhaut überhaupt Symptome hervorrufen. Mögliche Beschwerden sind dann zum Beispiel Sehminderungen bis hin zum Sehverlust, Schwierigkeiten beim Lesen oder Erkennen von Farben. Die Sehschärfe kann auch plötzlich abnehmen, zum Beispiel in Folge von Blutungen im Glaskörper.
Ist bereits eine Sehverschlechterung eingetreten, sollte man so schnell wie möglich etwas unternehmen um die Arbeitsfähigkeit des betroffenen Auges zu erhalten. Für eine erfolgreiche Behandlung ist es wichtig, die Retinopathie schon im Anfangsstadium zu erkennen. Hierzu ist Forscher der Jenaer Universitätsklinik vor einigen Jahren ein sensationeller Durchbruch gelungen. Bei dieser speziellen Untersuchung werden die Blutgefäße im Auge einem Flackerlicht ausgesetzt. Aus den Reaktionen der Gefäße - schnell oder verlangsamt – kann der Augenarzt Rückschlüsse auf Augenschäden durch Blutzucker ziehen. „Das ermöglicht eine echte Früherkennung noch bevor das Auge überhaupt geschädigt ist“, erläuterte Ulrich Müller, Wissenschaftler der Jenaer Universitätsklinik.
Im Einzelfall ist der Verlauf dieser Folgekrankheit trotz Früherkennung allerdings nicht genau vorhersehbar und vom Patienten nicht selbst festzustellen. Hier hilft nur eine regelmäßige Vorsorge durch den Augenarzt.
Wie versprochen gehe ich heute nochmal auf meinen letzten Artikel ein und stelle ein ein paar Heilmethoden vor, die euch bei eurer Diabetes-Therapie unterstützen können.
Vorweg: Wie im letzten Artikel schon erklärt, ist es nicht ratsam, sich ausschließlich auf Naturheilverfahren zu verlassen. Gerade Diabetes ist keine Krankheit, mit der man spaßen und experimentieren sollte. Deshalb solltet ihr die nachfolgenden Inspirationen nur als das verstehen, was sie sind: begleitende Maßnahmen! weiterlesen »