Diabetesrisiko

Diabetes & Diabetesvorsorge
 


Archiv: März, 2010

Diabetes kann auf Dauer Folgeschäden wie Niereninsuffizienz aufweisen. Der medizinische Fachbegriff dafür lautet Diabetische Nephropathie und wird bei Altersdiabetes ebenso wie bei Diabetes im jungen Alter festgestellt. Diese Krankheit betrifft Diabetes Typ 1 ebenso wie Diabetes Typ 2.

Modell einer Niere GreenFlames09©Flickr

Eine langjährige Diabetes-Krankheit kann zu Organschädigungen führen. Organe wie die Niere erfüllen jedoch lebenswichtige Funktionen. Die Nieren entgiften den Körper von den im Stoffwechsel anfallenden Schlacken, kontrollieren den Flüssigkeits- und Elektrolythenhaushalt, die Menge und Zusammensetzung des Blutes sowie den Blutdruck. Darüber hinaus sorgen sie dafür, dass ausreichend rote Blutkörperchen im Blut vorhanden sind. weiterlesen »


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Jutta Schütz’ Buch ‘Plötzlich Diabetes’ ist ein Selbsthilfebuch für Erkrankte, aber auch Ärzte. Es ist wie ein Tagebuch aufgebaut und beschreibt die Höhen und Tiefen, die sie selbst innerhalb von drei Monaten durchlebt hat, bis sie schließlich aufgrund ihrer Ernährungsumstellung die Blutzuckerwerte wieder in den Griff bekommen hat.

Diabetes-Set Karin P.©Flickr

Ende Juli 2007 bekam Jutta Schütz die erschreckende Diagnose von Diabetes Zwei. Dieses Resultat versetzte sie in einen Schockzustand, zumal sie typische Symptome wie verstärkten Durst und häufiger Toilettengang nicht verspürte. Das einzige, was Jutta Schütz bereits seit längerem feststellte, war Abgespanntheit und ständig wechselnde Depressionen. weiterlesen »


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Das vom Körper eigens produzierte Hormon Leptin, das als Hunger- oder Fetthormon bezeichnet wird, könnte zukünftig die Diabetesbehandlung ergänzen und das Insulin unterstützen. Diese Erkenntnis haben US-amerikanische Wissenschaftler bei einer Versuchsreihe herausgefunden.

Injektions-Set RogueSun Media©Flickr

Menschen, die an Diabetes mellitus Typ 1 erkrankt sind, diese Krankheitsstufe betrifft ungefähr zehn Prozent der Patienten, müssen ihr Leben lang Insulin spritzen, da die Bauchspeicheldrüse das körpereigene Hormon nicht selbst produzieren kann. weiterlesen »


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